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Schlagwort: Food

Fleischbällchen aus Mammut-DNA

Australische Wissenschaftler haben aus der DNA eines Mammuts ein Fleischbällchen gemacht und es im Nemo Science Museum der Niederlande gezeigt. Grundsätzlich sind Mammuts für mich ja der einzige Grund, um an alten DNAs herumzufummeln, aber doch nicht, um daraus dann Fleischbällchen zu machen! Ich hätte sehr viel lieber zwei bis drei davon im Garten.

Food Scientists in Australia are bringing back a meat not seen in thousands of years — the Wooly Mammoth. A company called Vow injected mammoth DNA into the muscle cells of a sheep. For the missing strains of genetic code, the scientists added African elephant DNA because they’re the mammoth’s closest non-extinct relative. Mammoth meat won’t be on sale any time soon, or possibly ever. The creators say they haven’t even tasted it.


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Wie in Japan Millionen von Shiitake-Pilzen angebaut und gezüchtet werden

Was ich bis eben nicht wusste: Shiitake-Pilze wachsen auf Eichenstämmen, was es schwierig macht, sie zu züchten, möchte man meinen. In Japan hat man dennoch einen Weg gefunden sie millionenfach anzubauen und später zu ernten.

Shiitake, meaning “oak mushrooms” in Japanese, is the second most produced mushroom in the world, following the common button mushroom. On the authentic Japanese growing methods on natural oak logs, where the mushrooms feed on the minerals and complex sugars in the oak itself, increasing nutrients, fiber, protein — and the flavor as well.


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Veganes Ei mit Schale

Damit dürfte sich die Frage, ob zu erst Huhn oder Ei da war erledigt haben, denn für die veganen Eier des Start-ups Neggst Foods braucht es keine Hühner mehr. Nur noch einen Weg, wie man Eiklar und Dotter effizient genug in die Schale aus Kalziumkarbonat bekommt. Geschmacklich wohl ganz nahe am tierischen Ei will man die vegane Alternative Ende 2023 zum ungefähren Preis eines regulären Bio-Eis in den Handel bringen. Dann wäre auch das abgehakt. Nice.

„Das Eigelb enthält Pflanzenproteine, beispielsweise aus Erbsen oder Ackerbohnen, Süßkartoffeln, Karottenextrakt, Beta-Carotin, hochwertige Omega-3-Fettsäuren und Kalzium“, sagt García-Arteaga. Ein komplexes Wechselspiel weiterer Zutaten sorgt dafür, dass sich daraus nicht nur ein kugelförmiger Dotter, sondern auch eine Art Membran als Dotterhaut bildet. Zu diesen Ingredienzien zählen sogenannte Hydrokolloide, die aus Algen hergestellt werden und auch in der Molekulargastronomie zum Einsatz kommen, etwa für die Kügelchen im Bubble Tea.

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