Mark Hough aus Altadena, Kalifornien, hatte neulich einen Bären im Whirlpool seines Gartens sitzen. Später dann warf der pelzige Kumpel den Margarita von Hough um und schleckte das Getränk so weg. Noch etwas später lag er dann Bär schlummernd unter einem Baum und genoss eine kurze Auszeit. Not all heroes wear capes.
After first spotting the bear, Hough retreated inside, only to later find the furry intruder „bobbling away in the Jacuzzi enjoying himself.“
Hough recorded video of the bear lolling in the unheated hot tub with the jets on. The creature played with the chlorinator and tossed the thermometer in the air, Hough said.
„He was playing having a grand old time,“ he added.
The bear’s dip only lasted a few minutes before it emerged and lumbered around the yard. Then it „popped out of the bushes, walked right over to the margarita, knocked it over and lapped it,“ Hough said.
…About an hour later, Hough was talking to a neighbor when some oak leaves fluttered to the ground. Hough looked up to see the bear slumbering in the tree.
(NBC San Diego)
Man kennt das: es hat über 30°C im Bus und das Dingen ist miserabel bis gar nicht klimatisiert. Aus diesem Grund macht man ein bis alle Fenster auf. Sobald der Bus losfährt ruft irgendwer der älteren Herrschaften durch den Bus, „Machen sie mal das Fenster zu! Es zieht!“ Man ignoriert das, weil Zug ist immer noch besser als 67,4°C! Das Rufen wird lauter, man ignoriert es noch konsequenter. Irgendwann steht eine der älteren Herrschaften auf und schließt das Fenster.
Das es auch anders geht, zeigt dieses schöne Video, in dem der wohl leisesten Kampf um ein Fenster im Bus ausgetragen wird, den es je gegeben hat. Ausdauer haben die beiden und auch irgendwie die Ruhe weg. Wer den „Window War“ gewinnt bleibt am Ende offen, aber irgendwie sind ja beide zu ihrem Willen gekommen. Partiell.
Ich weiß, dass die Begeisterung für Fußball dort eher keinen traditionellen Wert hat und im Vergleich zu anderen Nationen doch eher jüngerer Natur ist. Was ich nicht wusste: dass man dort in den 90ern offenbar auch nach eher, sagen wir mal, unkonventionellen Regeln gekickt hat. So wie dieses Video hier zeigt. Wieder was gelernt.
„Internet kills the Radio star“… Von wegen. Radio kann noch immer was, wenn man auf sicher zu den ganz Schnellen gehören will. So wie dieser Herr hier, der sich beim Public Viewing zwischen Brasilien und Mexiko lieber auf sein klitzekleines Radio als auf die Leinwand verlassen mochte. Wobei das schon wirklich klitzeklein sein muss. ;)
Ganz genau so gucke ich, wenn ich irgendwo eine Schlange sehe. Und so guckte ich auch gestern Abend, als Seehofer von seinem Rücktritt zurückgetreten ist, aber das ist eine andere Geschichte.
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