this is the same species that split the atom and sent a probe to pluto pic.twitter.com/IgOQ3tvca9
— Luke Bailey (@imbadatlife) October 11, 2015
(via Christian)
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this is the same species that split the atom and sent a probe to pluto pic.twitter.com/IgOQ3tvca9
— Luke Bailey (@imbadatlife) October 11, 2015
(via Christian)
Ein Kommentar
Na huch! Was ist denn da los?!
A small patch of terrain in Google Maps just south of the Pakistani city of Rawlpindi has been found to contain a bizarre image of the Android robot urinating on the Apple logo.
The image, which apparently was by an end-user helpfully “suggesting” an edit, has now been removed, Google says. “We’ve terminated the Android figure involved in this incident, and he’ll be disappearing from Google Maps shortly.”

(via René)

Kurze Spielerei von Google zum heutigen Tag der Erde. Einfache Fragen, einfache Antworten – fast wie bei RTL. Immerhin aber bin ich demnach ein Wollhaarmammut und das wusste ich schon immer. Ich wollte ja schon immer mal ein Mammut haben. Keine Ahnung, ob die auch Faultiere und Pandas im Angebot haben.
7 Kommentare Malcom hatte da eine Idee. „Macht mal folgendes: Nach dem eigenen Vornamen + glamour shots googlen und das erste Bild auf eurer Seite posten.“ Gesagt, getan. Ich finde, das beschreibt mich außerordentlich gut.
7 Kommentare [Update] Der Johaniter Landesverband-Niedersachsen/Bremen hat jetzt die Hintergründe der Geschichte online: Analoge Antwort auf eine Fax-Suchanfrage aus dem Feriencamp Otterndorf. Klasse!
In diesem Jahr ist Michael Wiethe (Rettungsassistent) mit seinen beiden Söhnen Timm (12) und Henri (9) in dem Nordseebad Otterndorf. Das tägliche Ritual des Geschichtenvorlesens am Abend, vor allem die Geschichte des Deichhörnchens, hat Timm Wiethe jedoch grübeln lassen. „Mein Sohn wollte wissen, ob es das wirklich gibt“, erklärt Vater Michael. Der routinierte Griff zum Smartphone und der Suchmaschine Google war in Otterndorf aufgrund schlechten Empfangs nicht möglich. Sohn Timm hatte aber schnell eine Idee: einen Brief an Google schreiben. Gedacht – getan. Da der Postweg zu lange gedauert hätte, ging das nette Schreiben mit der Frage nach dem Deichhörnchen per Fax an das Unternehmen.
Was soll man auch machen, wenn man ganz dringend Informationen braucht und gerade kein Internet zur Verfügung hat? Ihr kennt das. Spätestens wenn die monatliche Drosselung einsetzt, hat man das Gefühl, dass jeder Brief schneller sein könnte als jede Suchanfrage. Nun, man kann halt versuchen, Google einen Brief zu schicken. Natürlich kann man auch bei Bing, Yahoo oder anderen nachfragen, aber das tut gerade nichts zur Sache, denn dieses Fax von Michael Wiethe und seinen Söhnen ging nun mal an Google und Google hat geantwortet. Inklusive analoger Werbung.
Besser und kostengünstiger als jegliche TV-Werbung. Well done, Google.
Seeeeehr geiler Brief an Google! Und die Antwort erst! :D pic.twitter.com/0ma8iQRiS5
— Yannic (@iHuzu) 14. August 2014
Frage:
Antwort:
27 Kommentare Henri Tartaglia hat sich für Vice mal durch die Google-Suchhistorie von 2004 bis heute gegraben und die meist gesuchten Begriffe per Bundesland gelistet. Keine Ahnung, inwiefern das repräsentativ ist, zumal Google ja heute auch nicht mehr ganz alleine auf dem weiten Flur der Suchmaschinen steht, aber bei Brandenburg, meinem Bundesland, kann ich mir das so schon ganz gut vorstellen.
Suchbegriffe: Rasenmäher, Rente, Fernseher, Die Linke, SED, Was ist Brandenburg?
Passt. Im Vergleich dazu Meck-Pomm:
Suchbegriffe: NPD, Blauwal, Elfen, Leberwurst, ACAB, Piraten, Nutten, Metalldetektor, Modern Talking
Und Berlin ist halt Berlin, wa.
Suchbegriffe: Kokain, Hitler, Wurst, NSA, BND, Whitney Houston, LSD, Yoga, MDMA, Psychologe, Chemtrails, Warum Brandenburg?, Vegan, Ich hasse Berlin, Schwarzfahren, David Hasselhoff
7 Kommentare 
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Officer der schottischen Polizei untersuchen seit einigen Tagen einen vermeintlichen Mordfall, den Google Street View in Edinburgh aufgezeichnet haben will. Ein User hatte diese Bilder, die so lange noch nicht online sind, entdeckt und die Polizei informiert. Letztendlich aber hatten sich zwei Mechaniker einfach nur einen Spaß erlaubt.
Officers from Police Scotland were deployed to investigate – but quickly discovered the cold-blooded murderer and his lifeless victim were actually a pair of mischievous mechanics.
The quick-thinking jokers staged the fake homicide as Google’s camera car passed alongside their garage in Giles Street.
Garage boss and “murder victim” Dan Thompson said he was “mortified” when uniformed officers turned up at the business to investigate reports of his death.
Working nearby was “axe-wielding maniac” and mechanic Gary Kerr, who also had to sheepishly admit it was all a hoax.

(via Arbroath)
Ich habe nicht vor, irgendwann noch mal einen Führerschein machen zu wollen. Für ein Boot vielleicht später mal, denn so ein Boot wäre toll. Die Sache mit dem Führerschein fürs Auto hingegen ist eigentlich lange schon abgehakt und da stellt sich mir jetzt natürlich die Frage, ob man für ein völlig eigenständig fahrendes Auto überhaupt einen Führerschein bräuchte. Weil wenn nicht, könnte ich mir schon vorstellen, mit so einer Kiste durch die Gegend zu fahren. Verkürzt die täglichen Wege zumindest zeitlich dann ja doch ein ganzes bisschen.
Google jedenfalls hat jetzt sein erstes eigenständig fahrendes, öhm, nennen wir es mal „Auto“ vorgestellt und will die Kiste so schnell wie möglich auf die Straßen bringen.
Nach jahrelangem Testen ist es soweit: Google verwendet nicht mehr fremde Fahrzeuge für die Entwicklung eines automatisierten Verkehrssystems, sondern hat jetzt einen eigenen Pkw entwickelt. Der Zweisitzer soll „so rasch wie möglich“ auf den Straßen fahren.
[…]
Die Leistung des Pkws ist noch überschaubar. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 25 Meilen pro Stunde. Damit dürfen die automatisierten Autos zumindest in den meisten Stadtzonen unterwegs sein, wo die Geschwindigkeitsbegrenzung 35 Meilen pro Stunde beträgt.Google will sein selbstfahrendes Verkehrsmittel „so rasch wie möglich“ auf die Straßen bringen. Von einem Autohersteller in Detroit, den der Auftraggeber nicht verrät, lässt das Unternehmen vorerst 100 Stück anfertigen. Diese sollen vor allem von Mitarbeitern getestet werden und auch die Corporate-Busse, die zwischen San Francisco und dem Firmenstandort Mountain View pendeln, entlasten.
(Direktlink, via t3n)
Ich mag mein Bundesland auch wenn hier ständig Leute gegen Bäume gurken. Es könnte schlimmer sein. Wer will schon in einem Niedgriglohnland wie Sachsen-Anhalt wohnen oder in einem Mehlsack?

(Umsetzung von imacgyv0r, Kartengrundlage unter CC von NordNordWest)
Ich packe gleich meinen Kram zusammen und werde mich auf den Weg zur Eröffnungsfeier machen. Ich erwarte stundenlange Einlasskontrollen an Bahnhöfen und am Olympia Park und hoffe, dass wir alle wieder heile wiederkommen. Sicherheit ist auch bei fast allen Gästen hier ein Thema – die meisten nehmen es, wie auch ich, mit einer wohl nötigen Portion an Humor. Ohne den würden wir wohl auch eher im Hotel bleiben.
Wie auch immer. Google packt sich heute ein Doodle auf die Landingpage, die als ganz klares Zeichen an Russland gelten darf. In diesem Sinne.
Ein Kommentar„Die Ausübung von Sport ist ein Menschenrecht. Im Sinne des olympischen Gedankens muss jeder Mensch die Möglichkeit zur Ausübung von Sport ohne Diskriminierung jeglicher Art haben. Dies erfordert gegenseitiges Verstehen im Geist von Freundschaft, Solidarität und Fairplay.“
(Olympische Charta, übersetzt von Google)