Der Hamburger Streetartist Rage hat es offenbar wieder getan und auf eine neues S-Bahn-Lok eine alte gemalt. Ein Kommentar dazu auf Facebook: „Wenn die den putzen, kann man denen echt nicht mehr helfen.“
(via Urbanshit)
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(via Urbanshit)
Als ich Janina dieses Lied vor ein paar Jahren beim Open Air der hedonistischen Internationale singen hörte, verliebte ich mich instant in dieses. Auch als Brandenburger. Mittlerweile hat es ihre musikalische Liebeserklärung an Hamburg auf ihre Platte und nun auch auf Soundcloud geschafft.
Ein KommentarBei Martin um die Ecke steht ein frisch gegrillter Porsche mit leichten Gebrauchsspuren.
60 Kommentare Währenddessen im Hamburg. Endlich normale Wasserwerfer! Ich finde, dass sollte jetzt immer so gemacht werden und anstatt von Polizisten fahren Landschaftsgärtner die Dinger. Und icke.
Eine sinnvolle Verwendung von Wasserwerfern! #Hitze pic.twitter.com/GOZqmuhc9g
— SPIEGEL ONLINE (@SPIEGELONLINE) July 25, 2018

Ach kiek an: eventuelle Agents Provocateur jetzt ganz offiziell im schwarzen Block während des G20-Gipfels in Hamburg. Für Polizeibehörden wohl ein ganz normales Ding, das komplett unanrüchig ist. Weil, „läuft da halt so“ – „und die haben ja auch nie was Böses im Sinn!!11!!!“
Vertrauen schmilzt schneller als Butter. Selbst bei Temperaturen um 0 °C.
8 KommentareBei der G20-Demo „Welcome to Hell“ tarnten sich mehrere Zivilbeamte als gewaltbereite Protestler. Eine gängige Taktik, sagt die Polizei. Ein Beitrag zur Eskalation, sagen Kritiker.
[…]
Der Aufmarsch mit etwa 12.000 Teilnehmern startete am Abend vor dem Gipfel am Hamburger Fischmarkt. Die Polizei stoppte den Zug bereits nach wenigen Hundert Metern, weil Mitglieder des schwarzen Blocks vermummt waren. Nach einer knappen Stunde weigerten sich manche Teilnehmer noch immer, ihre schwarzen Tücher aus dem Gesicht zu nehmen.
Titelseite titelt und das hat genau gar nichts mit dem Ergebnis einer Umfrage zu tun, die über Hamburgs „Rote Flora“ von irgendwem in Auftrag gegeben wurde. Denn eine Mehrheit der Hamburger sind, wenig überraschend dafür, dass die Rote Flora als solche erhalten bleibt.
Bei Springers „Welt kompakt“ will man das auf der Titelseite von gestern nicht ganz so genau nehmen.
Haut man halt so raus, auch wenn der eigentliche Artikel im Blatt dazu dann etwas ganz anderes offeriert.
Entdeckt von Emily Laquer, die die Angelegenheit mit einer Frage verbunden an die Welt twittert.
https://twitter.com/EmilyLaquer/status/986518041247830016
Springers Welt so: „Ein Versehen.“ Passiert dort wohl schon mal und scheint denen so auch gar nicht so wichtig zu sein. Ein bisschen Gelüge auf dem Titel, ein bisschen mausgerutscht, ein bisschen „Tschuldigung!“ und so.
4 Kommentare@EmilyLaquer Danke für den Hinweis. Das war nichts weiter als ein Versehen. Tschuldigung!
— WELT KOMPAKT (@weltkompakt) April 18, 2018
Es scheint da draußen aktuell offenbar einen Trend zum reduzierten und mitunter filigranen Trainwriting zu geben. Nach Razor, der scheinbar immer wieder mal mit verhältnismäßig minimalem Farbaufwand an einigen ICEs das CD ändert, nun auch “Rache” in Hamburg, der einer S-Bahn optisch den neuen Lack abblättern lässt. Schönes Ding, was auch einige Gemüter da draußen versöhnlich werden lassen könnte, worum es aber hoffentlich nicht gehen soll. Auch das ist halt eine Form der vielen Formen von Graffiti auf Bahnen.
(via Blogrebellen)
Neue, wieder wunderschöne Fotoserie von Mark Broyer, für die er sich im nächtlichen Nebel am Hamburger Hafen rumgetrieben hat.

(Fotos: Mark Broyer • CC BY-NC-ND 4.0)
Noch eine großartige Fotoserie von Mark Broyer, der dafür das nächtliche Hamburg im Nebel eingefangen hat: What the fog?
Ein Kommentar 
Hörenswertes Feature vom Deutschlandfunk über das Desaster, das sich zum G20-Gipfel ereignete. Mit Augenzeugen und Stimmen aller Seiten.
2 KommentareBeim G20-Gipfel in Hamburg sollten 31.000 Beamte Staatsmänner und -frauen von den Gipfelgegnern abschirmen und Ausschreitungen verhindern. Es war das größte Polizeiaufgebot in der Geschichte der Bundesrepublik.
Das Konzept ging nicht auf. Der Gipfel endete im Desaster. Es kam zu einer der härtesten Schlachten, die jemals auf deutschen Straßen zu beobachten waren. Ganze Straßenzüge befanden sich für Stunden in den Händen des selbsternannten Schwarzen Blocks. Das Feature blickt hinter die Kulissen: Wer sind die Aktivisten, die sich mit den Sicherheitskräften Straßenschlachten lieferten? Haben Fehler im Einsatzkonzept der Polizei dafür gesorgt, dass Beamte zeitweilig vor ihrer Aufgabe kapitulierten? Welche Rolle spielte die sogenannte Hamburger Linie der Polizei – also der Verzicht auf Deeskalation und besondere Härte im Einsatz? Welche Verantwortung trägt die Politik?