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Schlagwort: Internet

Spinne im Ohr: Wie ein Mann mit seinen VFX-Skills das halbe Internet rollte

Bruce Branit aus Kansas veröffentlichte vor drei Tagen auf seinem YouTube-Kanal ein Video das einen fasst so großen „#NOPE!“-Faktor hat wie Schlangen. Das Video betitelte er wenig aufgeregt „I think I have something in my EAR!!!“ Er behauptete, dass er nach dem Schwimmen im Lake Of The Ozarks an einer Ohrenentzündung litt und sich einfach mal die Handy-Kamera ans Ohr gehalten hatte. Irgendwas war da wohl. Wer genau hinsah, konnte eine in seinem Ohr krabbelnde Spinne entdecken. Der Horror für alle Arachnophobiker auf dem gesamten Planeten. Und weil das in vielerlei Hinsicht so aufregend ist, haben einige Online-Medien nicht unaufgeregt darüber berichtet und einen möglichen Fake meistens nur im Nebensatz erwähnt.


(Direktlink, via TDW)

Branit allerdings schrieb dann einen Tag später bei sich, dass er nicht so wirklich was im Ohr hatte. Bei dem Thema allerdings können einem natürlich schon mal ganz aufgeregt alle Lampen angehen. Hatte ich erwähnt, dass ich letztens irgendwo ein Foto sah, auf dem sich gerade eine Spinne eine Schlange in ihr Netz wickelte und so als späteres Essen vorbereitete? #NOPE!

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Gehäkeltes Essen als Kopfschmuck

Phil Ferguson aus Melbourne füllt einen Instagram-Account, für den er sich immer wieder gehäkelte Dinge auf den Kopf setzt, die die Form von Essbarem haben. Warum? Keine Ahnung, aber der Hot Dog und die Hähnchenkeule sind toll!


(via swissmiss)

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Ein YouTube-Account eines Mannes, der 3000 Videos von sich zeigt, in denen er eine Flasche Wasser trinkt

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Jon trinkt mehrmals am Tag eine kleine Flasche Wasser auf ex und zeigt davon Videos im Netz. Mittlerweile um die 3000. Sein Kanal hat 7606 Abonnenten. Warum weiß ich auch nicht.

Jon Drinks Water“ is the internet’s premier water drinking series. The show that unlocked the web’s passion for drinking water.

Hier Flasche 1 bis 2000. Viel trinken ist ja gesund.


(Direktlink, via Welcome to the Internet)

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Die Party für und mit #dancingman

Ihr erinnert euch an die Geschichte um Sean O’Brien, der im Netz als #dancingman gesucht und dann gefunden wurde?

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„Schon im Februar tauchte auf 4chan folgender Post auf. Man machte sich über den vermeintlich übergewichtigen Mann lustig, der auf einer Party das Tanzen einstellte, nachdem er spürte, dass andere sich über ihn lustig machen. Menschen eben. Arschlöcher, die einem nicht mal den Spaß am Tanzen lassen können.

Letzte Woche landete der Beitrag auf der digitalen Bilder-Sammlung Imgur, wobei die Beschreibung einen anderen Ton als die auf 4chan anschlug. “I find this behavior fucking despicable. If you’re out there big man, fuck those kids. Keep dancing.”

Von dort aus lief der so thematisierte 4chan-Beitrag einmal über reddit und erneut über 4chan.

Am letzten Donnerstag versuchten dann einige Twitter-User den Mann unter dem Hashtag #FindDancingMan ausfindig zu machen.“

Später wurde er dann ausfindig gemacht, es wurde Geld für eine Party gesammelt, auf der man dann gemeinsam mit ihm tanzen könnte. Diese fand nun statt und Moby hat tatsächlich aufgelegt. Keep on dancing!


(Direktlink, via TDW)

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Tüp* wirft alle möglichen Dinge rücklings in Dinge

Seitdem es YouTube gibt, gibt es Menschen, die Dinge in Dinge werfen. Meistens legen diese sich dann auf irgendwas fest und verbringen vermutlich 1263 Stunden damit, ihre Tennisbälle, Wasserflaschen oder Papierkugeln irgendwo reinzuwerfen um davon ein Video zu machen.

YouTuber Josh Hawkins macht’s ein wenig anders und wirft einfach alles in oder auf alles. Über den Rücken. Und so ist er gerade dabei, mit diesem Video das komplette Internet zu gewinnen.


(Direktlink, via TDW)

*Tüp immer mit „ü“.

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Ein Regenbogen-Kissen von Ikea, das nicht den Namen „Putin“ trägt

Das Foto aus diesem Tweet hat heute das halbe Netz überschmwemmt und man möchte sofort meinen, Ikea gewinnt hiermit alles. Klar. Leider aber ist das ein Fake. Es wäre auch zu schön gewesen.

Das Kissen hieß „Skarum“ und wurde bis im Herbst 2014 verkauft.

An IKEA Spokesperson said: “The cushion in the photo is called SKARUM and is no longer for sale in IKEA stores.

„We stopped selling the product in October 2014 to make way for new designs in our range. We can’t comment on the origin of the photo as the name of the cushion was SKARUM the entire time it was on sale.

„However, we would never make political statements with the naming of our products.”

Schade, sie sollten darüber nachdenken.

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