Scheint mir damals eine recht fixe aber auch irgendwie unaufregende Angelegenheit gewesen zu sein. Und die Strickpullis sind auch so mir nichts, dir nichts von jetzt auf gleich verschwunden.
(Direktlink, via René)
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(Direktlink, via René)
Schöner Beitrag von Frontal 21 über den lange versprochenen Breitbandausbau der Bundesregierung. Ich sitze hier in Brandenburgs Landeshauptstadt mit 6 Mbit/s, weil mehr hier, etwas außerhalb der Innenstadt, nicht geht. Tagsüber auf Arbeit in Potsdam-Mittelmark schaffe ich es gerade mal auf 2 Mbit/s, weil mehr dort nicht geht. Und da kann man _jedes_ Vimeo-Video schlicht auslassen, weil es einfach nicht geht. Ronny, Blogger, bloggt immer mit weniger als 7 M/Bits.
Bis 2014 sollten 75 Prozent aller deutschen Haushalte mit Highspeed-Anschlüssen surfen, versprach die Kanzlerin vor fünf Jahren. Doch von diesem Ziel ist Deutschland inzwischen weit entfernt.
“Ein Fjord [in Skandinavien] hat eine bessere Internet-Anbindung als Berlin-Mitte.” Bei Angela Merkel in der Uckermark geht das aber lustigerweise.
(Direktlink, via Netzpolitik)
Ein Musikvideo eines chinesischen Studenten, welches Kim Jong-Un komplett, sagen wir mal, unvorteilhaft dastehen lässt. In Nordkorea ist man darüber alles andere als amüsiert und hat auf offiziellem Wege China darum gebeten, die Verbreitung das Videos irgendwie zu unterbinden.
The song playing in this viral video mocking North Korean leader Kim Jong-Un is a Chinese pop hit by the Chopstick Brothers, which was pretty amazing in its own right.
„The clip was made by a Chinese man surnamed Zhang from Suzhou who reportedly studied at Kyonggi University in South Korea,“ reports Chosun Ilbo:
North Korea has asked China to stop the spread of a video clip lampooning leader Kim Jong-un.
According to a source in China on Tuesday, the North feels the clip, which shows Kim dancing and Kung-Fu fighting, „seriously compromises Kim’s dignity and authority.“
Beijng was unable to oblige.
http://youtu.be/JUgEmezpS_E
(Direktlink, via BoingBoing)
Für ein paar Prozent sehen Universal, Sony und Warner Music wohl davon ab, Urheberrechtsklagen gegen Soundcloud anzustreben.
Ein KommentarSoundcloud steht offenbar kurz vor einer Einigung mit den drei großen Majorlabels, die mögliche Urheberrechtsklagen gegen die Berliner Musikplattform abwenden könnte. Im Gegenzug für den Verzicht auf Klagen verspricht Soundcloud den Verhandlungspartnern Universal, Sony und Warner Music jeweils Unternehmensanteile im Umfang zwischen drei und fünf Prozent, meldet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Kreise. Außerdem sollen die Majors an zukünftigen Einnahmen der Plattform beteiligt werden.
(Groove)
10 Dollar wollte Zack Danger Brown für seinen Kartoffelsalat auf Kickstarter einfahren. Das war vor fünf Tagen. Mittlerweile hat er über 35000 Dollar eingesammelt und sein Projekt läuft noch 25 Tage. Ich weiß es doch nicht!
It’s been 5 days since Zack Danger Brown launched a Kickstarter with the sole mission to make potato salad for the first time. His original goal was $10. More than 3,000 backers have pledged a total of $35,000 and counting.
As more money comes he adds new stretch goals; things like “better mayonnaise” and “call a chef to get a better recipe”. It appears there will now be at least 4 potato salads made, one of which will be vegan. Pledging even $3 gets you a bite of the potato salad mailed to you and he’ll say your name out loud while he makes it. This is pretty much the best Kickstarter ever. Support it here.
(Booooooom)
Ein Kommentar Tagtäglich stolpert man über etliche dieser Botschaften, untermalt mit einer Momentaufnahme aus Film und Fernsehen. Welche Filme, Serien und welche exakten Szenen für die bunten und oftmals recht amüsanten Bildchen verwendet wurden zeigt dieses informative Video. ;-)
(Direktlink, via Blogrebellen)
3 Kommentare
Krasser Realitätsableich: die Website „If we were Syrian“ zeigt auf drastische Weise, wie die G7-Staaten aussähen, wenn sie aktuell jene Situation im Land hätten, wie Syrien sie hat. Die taz schreibt:
Schätzungen zufolge hat der Bürgerkrieg in Syrien bereits 160.000 Todesopfer gefordert, über neun Millionen Menschen wurden vertrieben und leben auf der Flucht im In- oder Ausland. Die Internetseite „If we were Syrian“ rechnet diese Zahlen nun in lebensweltliche Einheiten um, damit sie zumindest ansatzweise greifbar werden. Initiiert wurde die Seite von Shannon Gormley und Drew Gough, zwei kanadischen Journalisten, die seit mehreren Jahren über die Syrienkrise berichten.
AnzeigeFür jeden der G7-Staaten veranschaulicht auf der Homepage ein Schaubild, was es für das jeweilige Land bedeutete, wenn es Syrien wäre. In Großbritannien etwa entsprechen 160.000 Tote einer Stadt wie Reading samt Umland. In Frankreich sind es Cannes und Avignon zusammen. Und wären in den USA über neun Millionen Menschen vertrieben worden: Ganz New York City wäre eine Geisterstadt, dazu noch Buffalo, Albany und sechs weitere Städte.
9 Kommentare 1996 brachte Warner Bros mit Space Jam einen Animations-/Fantasyfilm mit der Basketball-Legende Michael Jordan in die Kinos. Die damals dafür gebaute Website liegt bis heute unverändert im Netz rum und ist ein kleines, lebendes Stück Internetgeschichte. Mit knallbunten Farben, spacigen Hintergründen, einer Navigation, die einen heute fast verzweifeln lässt und natürlich animierten GIFs aus der Vorhölle. Surfen wie einst in den 90ern.

(via Stern)
Das Online-Kommentar-Bullshit-Bingo
Extra 3 hat mal all das zusammengefasst, was wohl allen der uns online Publizierenden jeden Tag ganz besonders viel Spaß bereitet.
Wenn ich hier Morgen um 08:00 Uhr anfange, habe ich bis 11:00 alle voll. So gerechnet auf alle Kanäle. Ist so. Wirklich. Macht trotzdem oder gar gerade deshalb voll viel Spaß.
Eines allerdings haben die von Extra 3 voll fies vergessen. „Linksextremisten!“ nämlich. Wahrscheinlich aber war da der Praktikant an der Tastatur, weil der Redakteur gerade mal pinkeln musste.
(klick für in groß)