Moby hat gestern anlässlich des Record Store Days einen Livestream mit einem DJ-Set bespielt. Das ist nicht so ganz mein Sound, aber ich mag den Style im Anzug auf dem Bett sitzend aufzulegen. Vielleicht kann sich das ja auch auf Festivals und in Clubs durchsetzen.
Nachdem Moby neulich schon Teile seines Studio-Equipments verkauft hat, trennt er sich nun von seinen Schallplatten und bietet diese in seinem Reverb-Shop zum Kauf an. Die Kohle geht dann an das Physicians Committee for Responsible Medicine.
Moby’s life as a DJ, musician, and record producer has inevitably resulted in an immense collection of records. From house and techno to hip-hop to rock, he dug through his crates (and his personal history) and will be selling hundreds of records on Reverb LP, including several autographed gatefold copies of his own work.
Meine Lieblingsnervensäge Moby hat angekündigt, ab Donnerstag Teile seines Studioequipments zu Charity-Zwecken verkaufen zu wollen. Alle Erlöse werden an das Physicians Committee for Responsible Medicine gehen und als Verkaufsplattform seiner Wahl hat er sich für Reverb entschieden, einem digitalen Markplatz für alles, was irgendwie mit Musik zu tun hat. Hier sein Shop.
Schön daran ist, neben dem Umstand, dass da Geld für Gutes zusammenkommen wird, der Umstand, dass er in diesem Video kleine Geschichten zu den Dingen zu erzählen hat, von denen er sich trennen will.
Moby’s Yamaha SY22 Vector synthesizer1 OF 4
Among the items being sold off are the Roland Jupiter-6 (previously owned by Joey Beltram) used on “almost every early techno record” made by Moby and a 1980s Ibanez guitar that he used as his primary live guitar from 1984 to 1998 and recorded his 1999 album Play with.
Another key item up for sale is the Yamaha SY22 vector synth used to write the first Moby single, 1991’s ‘Go’. The track is a rework of ‘Laura Palmer’s Theme’ from Twin Peaks, and Moby used the synth to replay the theme. He’s also selling a custom Serge Modular, the Roland Juno-106 used on ‘Why Does My Heart Feel So Bad?’, a Harmony Lap Steel Hawaiian-style slide guitar and even two sombreros worn by Moby and The Flaming Lips’ Wayne Coyne in the music video for ‘The Perfect Life’.
Ich folge Moby auf allen möglichen Kanälen – und das obwohl mir sein Aktivismus bisweilen auf den Saque geht. Die Welt braucht Menschen wir ihn, die Herzblut in das stecken, an das sie glauben. Vor allem dann, wenn das allen Menschen zu gute kommen könnte. In seinem Fall auch den Tieren. Besonders auch den Tieren. Er hat mich damit immer noch nicht zum Veganer gemacht, aber darum soll es gar nicht gehen.
Musik macht er auch noch. Freitag erscheint sein neues Album „Everything Was Beautiful And Nothing Hurt„. In „This Wild Darkness“ wechselt er sich vokal mit einem Gospel-Chor ab und das funktioniert ganz gut.
Moby hat aktuell ein neues Elektro-Punk Album am Start und bietet dieses zum Download für umme an. Außerdem gibt es auch gleich noch sein letztes Album, das er mit dem The Void Pacific Choir im letzten Jahr veröffentlich hatte, für umme dazu. Downloads bei WeTransfer.
Moby gilt seit Monaten im Netz als einer der schärfsten Kritiker von Donald Trump. Gestern hat er der österreichischen Sendung „Zeit im Bild“ im ORF ein Interview gegeben und dabei eine ganz wunderbar metaphorische Analogie zu all dem gerade Passierenden mitgegeben,auch wenn Lookism nach wie vor kein Argument ist.
Donald Trump hat ein Problem. Er hätte, wie alle anderen Präsidenten vor ihm auch, zu den Feierlichkeiten zu seiner Amtseinführung gerne große Namen aus dem Musik-Business, die dort für ihn trällern. Allein: irgendwie will sich dafür keiner finden.
Über eine Agentur wurde auch Moby als angefragt, der schon im Wahlkampf so gar kein gutes Haar am designierten Präsidenten ließ. Ganz im Gegenteil. Seine Antwort ist so kurz wie deutlich: „Hahahahaha, wait, Hahahaha, really?“ Nur falls Trump für diesen Gig seine Steuererklärung veröffentlichen würde, würde es Moby noch mal überlegen. Die musikalische Richtung dafür stellt sich Moby dann auch ziemlich eindeutig vor. „Also I would probably play public enemy and stockhausen remixes to entertain the republicans.“
Moby hat vor ein paar Wochen seine Autobiografie „Porcelain“ veröffentlicht. Mittlerweile gibt es diese in gekürzter Version auch als Hörbuch. Gelesen wird diese im Deutschen von Robert Stadlober, ich hör das „mal eben“ bei Spotify. Hier auch bei oder Google Play.
Ich mag Moby ja auch für seine Spleens, auch wenn er mir mit diesen auf Facebook regelmäßig ein bisschen auf den Saque geht. Manchmal sogar sehr. Aber Moby darf das, denke ich immer so bei mir.
Jetzt hat er in einem Interview mit Channel 4 verlautbaren lassen, wie es ihm damit geht, dass Donald Trump tatsächlich bald Präsident in Amerika werden könnte. Es sucht auf Google nach Lebensalternativen. In Neuseeland.
Irgendwas geht in den Staaten gerade schief. Er weiß nicht genau, woran das liegen könnte, aber er weiß, das dem so ist. Ähnlich geht es mir hier. Jeden Tag aufs Neue.
„Donald Trump as President with a Republican House and Senate is terrifying.“
Moby tells Krishnan Guru Murthy that his countrymen like Donald J. Trump because the Republican is the quintessential American – and why he’s Googling how to get a New Zealand passport as a result.
Moby hat die Tage ein Ambient-Album für umme rausgehauen. „Long Ambients“, für Yoga und so. Oder für die nächste Koch-Session. Und „Long Ambients“ meint in dem Fall wirklich long Ambients mit Tracks von mitunter über 20 Minuten, was in der Summe über 4 Stunden macht. Wahrscheinlich nicht jedermanns Sache, meine aber schon. Weil Ambient und so.
It’s really quiet: no drums, no vocals, just very slow calm pretty chords and sounds and things for sleeping and yoga.
Der Download funzt leider nicht ganz einfach und man muss dafür für $00,00 Carten und Mailadresse und so hinterlassen, aber man kann bis zu diesen Entscheidungen zumindest komplett Streamen – auf Spotify und Apple Music. Ich mach das gerade, und überlege noch, ob ich später carten gehe.
(via Marc)
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