Mag sein, dass das einige überraschen mag, mich schon. Denn es ist mir nie aufgefallen.
I’m so confused right now. 😳😬🤯 pic.twitter.com/gnAExj9bin
— Fred Schultz (@fred035schultz) February 6, 2021
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Zum Inhalt springen -->Mag sein, dass das einige überraschen mag, mich schon. Denn es ist mir nie aufgefallen.
I’m so confused right now. 😳😬🤯 pic.twitter.com/gnAExj9bin
— Fred Schultz (@fred035schultz) February 6, 2021
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Heute nach einer Woche Urlaub und des Nichtstuns endlich mal wieder länger auf dem Rad unterwegs gewesen und zwischen Potsdam und Caputh am Rand der Havel diesen Ohrwurm in die Birne bekommen. Ohne dabei Kopfhörer aufgehabt zu haben, was für mich wirklich mehr als untüpich ist. Und bis jetzt als Ohrwurm nicht wieder losgeworden. Diese Toms in diesem unverwechselbaren Intro. Und Jasmin Tabatabei. Und Nicolette Krebitz. Und dieser Film sowieso. Don‘t forget to catch me. Dieses Intro, Leute! Bamm, ba damm, da dammda, da dammda, bamm damm. Liebe.
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Irgendwer hat diesen Horror-Trailer für Paddington Bär gehäkelt und das beweist mal wieder beeindruckend, wie stark Sound und Schnitt auf unsere Wahrnehmung gehen.
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Neues altes Video, das per AI in die optische Gegenwart geholt wurde. Ich mag diese Videos sehr.
Upscaled with neural networks footage of The Netherlands in 1924 . Set to a natural rate and added in sound for ambiance.
A.o. Den Bosch station, section to Ede, railway bridge over the Rhine at Rhenen, Amersfoort platform, viaduct of the Zeeburgerdijk, railway yard of the Rietlanden in Amsterdam, Locomotive depot,
(Source:www.beeldengeluid.nl).✔ FPS boosted to 60 frames per second;
✔ Image resolution boosted up to 4k – with digital artifacts;
✔ Improved video sharpness;
✔ Colorized
✔added sound only for the ambiance
✔restoration
Please, be aware that colorization colors are not real and fake, colorization was made only for the ambiance and do not represent real historical data.
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Lydia Cambron hat ihre Quarantänetage ganz Space-Odyssey-like in Szene gesetzt. Stanley Kubrick hätte sicher seine Freude daran.
2020: an isolation odyssey from lydia cambron on Vimeo.
(Direktlink, via BoingBoing)
Einen Kommentar hinterlassenLetzte Woche hat das MoMa den im Jahr 1902 gedrehten Film „The Flying Train“ auf Youtube geparkt, der an sich schon ziemlich beeindruckend war. Er zeigt Aufnahmen der Schwebebahn, wie diese zu jener Zeit durch Wuppertal fährt.
Der Filmrestaurierungsexperte Denis Shiryaev hat sich das Originalmaterial von damals genommen, es stabilisiert, auf 60 FPS skaliert und koloriert. Und dann sieht das Ganze noch mal beeindruckender aus.
Hier das Original:
Ein Kommentar„The Flying Train“ depicts a ride on a suspended railway in Germany in 1902. The footage is almost as impressive as the feat of engineering it captures. For many years our curators believed our Mutoscope rolls were slightly shrunken 70mm film, but they were actually shot on Biograph’s proprietary 68mm stock. Formats like Biograph’s 68mm and Fox’s 70mm Grandeur are of particular interest to researchers visiting the Film Study Center because the large image area affords stunning visual clarity and quality, especially compared to the more standard 35mm or 16mm stocks.
Der wohl weltberühmte Bus aus dem US-Kultfilm „Into the Wild“, der immer noch in der Wildnis Alaskas stand, hat in den letzt Jahren immer wieder neugierige Reisende angezogen. Dabei kam es des Öfteren zu tödlichen Unglücken. Das Gefährt, das durch das Schicksal des „Into the Wild“-Aussteigers Christopher McCandless bekannt wurde, wurde vom US-Bundesstaat Alaska nun per Hubschrauber vom Drehort entfernt. Was mit der Fahrzeug passiert ist bisher nicht endgültig geklärt – es wurde an einen nicht benannten Ort gebracht.
Einen Kommentar hinterlassenAn abandoned bus in the Alaska back country, made popular by the book Into the Wild and film of the same name, was airlifted on Thursday as a public safety measure. The bus has long attracted adventurers to the area, which sees unpredictable weather and sometimes swollen rivers where some have had to be rescued or have died. The Alaska army national guard moved the bus as part of a training mission ‚at no cost to the public or additional cost to the state‘ using a heavy-lift helicopter
Netflix hat sich mal eben 21 Filme aus den Ghibli-Studios eingekauft und bringt diese jetzt auf ihre Streaming-Plattform. Find ich ganz schön geil.
Ich habe heute die Ehre, den Montag ein kleines* Stückchen besser zu machen.
*21 Studio Ghibli-Filme pic.twitter.com/xvApTffn8Y
— netflixde (@NetflixDE) January 20, 2020
Am 1. Februar werden folgende Filme verfügbar: Das Schloss im Himmel (1986), Mein Nachbar Totoro (1988), Kikis kleiner Lieferservice (1989), Tränen der Erinnerung – Only Yesterday (1991), Porco Rosso (1992), Flüstern des Meeres (1993) und die Chroniken von Erdsee (2006).
Am 1. März folgen Nausicaä aus dem Tal der Winde (1984), Prinzessin Mononoke (1997), Meine Nachbarn die Yamadas (1999), Chihiros Reise ins Zauberland (2001), Das Königreich der Katzen (2002), Arrietty – Die wundersame Welt der Borger (2010) und Die Legende der Prinzessin Kaguya (2013).
Am 1. April werden dann folgende Titel verfügbar: Pom Poko (1994), Stimme des Herzens (1995), Das wandelnde Schloss (2004), Ponyo – Das große Abenteuer am Meer (2008), Der Mohnblumenberg (2011), Wie der Wind sich hebt (2013) und Erinnerungen an Marnie (2014).
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