Nur mal so.
(Direktlink, via Doobybrain)
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Zum Inhalt springenMünchen ist teuer, sehr teuer, und überhaupt sind die Mieten in den deutschen Ballungszentren sowieso teuer, wie dieses Ranking im Spiegel erst Gestern mal wieder bewies. Aber: sie sind bisher nichts gegen Mieten in Hongkong oder, wie hier, in New York.
Diese offenbar seriös angebotene Vermietung in Manhattan, NYC, preist eine Kammer von 13 m² für $ 1375 zur monatlichen Miete an. Das macht mal eben über $ 100 pro Quadratmeter. Ohne Fenster, dafür mit Klo und Duschkabine. Der Kühlschrank auf dem Doppelstockbett schafft fast Küchenatmosphäre. Und, so meine Befürchtung, irgendeine verzweifelte Seele, die sich täglich den Arsch abarbeitet, wird diesen Preis dafür zahlen – in der Hoffnung, dass alles bald mal besser wird. Weil: so ist es ja immer, irgendwie.

(via Neatorama)
New York Portraits in Form von emotional bewegenden Videos gibt es dutzende. Die wenigsten davon, allerdings, kommen mit dem originalen Sound, der die Stadt auch nicht wenig mit ausmacht. Lukas Willasch macht das mit seinem „Tune in New York“ mal anders und bringt die Soundfragmente zu den Bildern. Schöne Idee.
„New York has been home for popular music genres like jazz, rock, blues and it is the birthplace of hip hop. Wandering through the streets of the of the city is like listening to never-ending little concerts of all kindes of music. Tune in New York is a collection of different sounds and music from the streets of New York.
Tune in New York is a collection of different sounds and music from the streets of New York. “
(Direktlink, via Maik)
The New Yorker hat sich Filmmaterial aus den 1930ern genommen und ist die Strecken, die dort während Autofahrten gemacht wurden, heute noch mal abgefahren. Eighty Years of New York City, Then and Now. Dazu gibt es, wie es sein soll, Jazz.
(Direktlink, via Johannes)
Interessante Idee. Ich gehe davon aus, dass die Stromversorgung in einem solchen Fall nicht problemlos funktionieren würde, was auch die Billboards abschalten würde. Ansonsten ein wenig wie Venedig, nur halt ganz anders.
Ein KommentarWhat if New-York City was underwater? Is this scenario possible?
Das Time Magazine hat mal geguckt, wie das ikonische Foto aus dem Jahr 1932 in der Höhe New Yorks damals zu Stande kam. Harte Zeiten aufm Bau.
„Mittagspause auf einem Wolkenkratzer (englisch: Lunch atop a Skyscraper) ist eine berühmte Fotografie, die 1932 während der Entstehung des Rockefeller Centers beim Bau des RCA-Building aufgenommen wurde. Das aufgenommene RCA-Building heißt seit 2015 Comcast Building, das Foto wurde von Charles C. Ebbets erstellt.
[…]
Das Foto zeigt elf Männer, die auf einem Stahlträger ihre Mittagspause machen und ihre Füße aus etwa 250 m Höhe über den Straßen von Manhattan in New York herunterbaumeln lassen; etwaige Sicherungen der einzelnen Personen sind, wenn überhaupt vorhanden, nicht erkennbar. Das Bild entstand am 29. September 1932 und ist kurze Zeit später im New York Herald Tribune erschienen. Es wurde vom 69. Stock des Gebäudes aufgenommen.“
(Wikipedia)
(Direktlink, via Devour)
Die ersten 25 Sekunden hätte kein Drehbuch echter schreiben können. „The sights, the sounds and the unmistakable aroma of New York City on July 18, 1990.“
(Direktlink, via reddit)
Im Central Park in New York ist ein Vaporeon aufgetaucht.
What happens when hundreds of people are gathered at the edge of Central Park to play Pokemon Go at 11pm’ish and a Vaporeon shows up in the park? Well….this!
Alter! ???
(Direktlink, via René)
Was ich bis eben auch nicht wusste: in den 1940er Jahren lies New York City Flipperautomaten verbieten. Im Kontext zur Mafia uns Glückspiel. Später dann wurden die konfiszierten Dinger eingeschmolzen und das Metall der Waffenindustrie zur Verfügung gestellt. Um einen Krieg zu gewinnen. Erst im Jahre 1976 wurde das Flippern in New York City wieder legalisiert.
In 1940, pinball machines were banned in New York City. Like most contraband, this simply pushed pinball underground. After the Japanese attacked Pearl Harbor in 1941, the “Salvage for Victory” campaign called on Americans to turn in scrap metal to bolster the war effort. As a result, then New York City mayor Fiorello LaGuardia went on a hunt for pinball machines. By February 1942, more than 3,000 machines has been confiscated, turning roughly 2,500 of them into one ton of metal for the war. Unfortunately for pinball enthusiasts, the ban in New York lasted for decades, outliving LaGuardia, who died in 1947.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Ich bin gerade dabei, ein bisschen Zeit zu verplempern und mir New York City „etwas genauer“ anzusehen. Das nämlich geht mit dem von Jeffrey Martin geschossenen Panorama-Foto wirklich beeindruckend gut.
The largest photo ever made of NYC. 360º New York City gigapixel. If you printed this image at a standard photo resolution of 300DPI, it would be 18 meters or 57 feet wide, and 9 meters / 28 feet tall.
(via Boing Boing)