Dieser Kurzfilm, sehr schön gefilmt von Brett Novak, zeigt den Skateboarder Andy Anderson auf seinen sommerlichen Streifzügen durch Paris. Nicht mehr nicht weniger.
(Direktlink, via Nake on the Lake)
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(Direktlink, via Nake on the Lake)
Eine animierte 3D-Visualisierung der Entwicklung von Paris von 300 v. Chr. bis heute. Christian Ivan hat sie mit Blender und ohne KI erstellt. Er weißt darauf hin, dass es sich hierbei um eine „Vereinfachung“ handelt und sie daher möglicherweise nicht hundertprozentig akkurat ist. Trotzdem mehr als milde interessant.
(Direktlink, via Kottke)
Nach dem die Pariser*innen im letzten Jahr für ein Verbot von E-Rollern auf Leihbasis gestimmt haben, haben sie sich nun dazu entschieden, die Parkgebühren für SUV in der Stadt deutlich zu erhöhen. Zwar haben nur sechs Prozent der Bürger*innen an der Abstimmung teilgenommen, aber so läuft das halt in der Demokratie. Rund 54,5 Prozent stimmten für die Erhöhung der Parkgebühren, rund 45,5 Prozent dagegen.
Am Sonntag setzte sich damit der Plan der Stadtverwaltung durch, nach dem für SUV und andere schwere Autos eine Stunde Parken im Zentrum 18 Euro statt üblicherweise 6 Euro kosten soll und in den Außenbezirken 12 Euro statt 4 Euro. Für sechs Stunden Parken im Zentrum werden gar 225 Euro statt bislang 75 Euro fällig.
[…]
Den Sondertarif für SUV sollen ausschließlich Besucher bezahlen. Anwohner sollen ebenso ausgenommen werden wie Handwerker und Pflegedienste. Greifen soll der Tarif für Verbrenner- und Hybridmodelle mit einem Gewicht ab 1,6 Tonnen und Elektromodelle ab zwei Tonnen Gewicht. Für private Parkhäuser gilt die Regelung nicht.
Gerne auch hierzulande.
8 KommentareNeulich auf’m Champs Élysées: alle leben den Moment – und alle haben das selbe Video.
Not a single person living in the moment… pic.twitter.com/KwCQ7zqLPX
— NO CONTEXT HUMANS (@HumansNoContext) January 1, 2024
3 Kommentare
2007 wurde auf Ackerland am Stadtrand von Hangzhou ein Viertel nach dem dem Vorbild von Paris als Kopie von Paris errichtet. Es gibt einen eigenen Eiffelturm und die Champs-Élysées. Das Projekt hat über 1 Milliarde Dollar gekostet, hat aber arge Probleme Leute anzuziehen. Ein Streifzug durch die Stadt.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Luis war während der Streiks und Protesten vor ein paar Wochen in Paris unterwegs und hat sich auf die Suche nach den besten Croissants der Stadt gemacht. Unglückliches Timing? Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht, denn die Frage nach guten Croissants ist halt schon existenziell.
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In einer Bürger-Abstimmung haben 90 Prozent der Pariser*innen dafür gestimmt, elektrische Tretroller oder E-Scooter zu verbieten, die auf Leihbasis angeboten werden. Die Dinger werden somit perspektivisch aus der Stadt verschwinden. Könnte ich hier auch gut mit leben.
12 KommentareDie Abstimmung wurde von der Pariser Bürgermeisterin, Anne Hidalgo, initiiert, die die Elektroroller wegen ihrer negativen Auswirkungen auf die Stadt, einschließlich der Belästigung und Gefährdung von Fußgängern, sowie ihrer angeblich negativen CO2-Bilanz kritisiert hatte. Hidalgo erklärte bereits, dass sie die Entscheidung der Bürger in dieser Angelegenheit respektieren und sich an deren Entscheidung halten werde.
Die Streiks in Paris haben dafür gesorgt, dass sich dort Berge von Müll in den Straßen türmen. Street Artist Bisk hat aus dieser öffentlichen Not eine Tugend gemacht und den Müllbergen Gesichter spendiert. So sieht das alles doch gleich sehr viel freundlicher aus, wenn es auch am etwaigen Geruch nichts zu ändern vermag.
(via BoingBoing)

Was imho mittlerweile eigentlich Selbstverständlichkeit in Großstädten sein sollte, wird von Paris jetzt einfach mal gemacht. Dort wird noch in diesem Jahr nahezu überall eine innenstädtische Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h eingeführt. Das könnte man dann bitte auch in anderen europäischen Städten einführen, wenn man schon Autos dort durchfahren lässt.
2 KommentareAus Gründen der Verkehrssicherheit, der Lärmreduzierung und des Klimaschutzes sollen Autos ab Ende August auf fast allen Straßen der französischen Hauptstadt nur noch bis zu 30 Kilometer pro Stunde fahren. Ausgenommen seien die Ringstraße, die Ausfallstraßen und einige andere größere Verkehrsachsen, sagte der Grünen-Politiker und für Verkehrstransformation zuständige Abgeordnete im Team von Bürgermeisterin Anne Hidalgo, David Belliard.
Antoni „Dante“ Villoni ist auf seinem MTB durch die Katakomben von Paris gefahren. Das ist nichts für Menschen, die mit Enge nicht so klarkommen und auch nicht für jene, die gerne langsamer auf dem Rad unterwegs sind. Allerdings scheint Villoni die Strecke nicht zum ersten Mal mit dem Rad befahren zu haben.
„The streets of Paris are well known to all, even perhaps the underground Catacombs which stretch for 1.5km, but few are aware that there are nearly 300km of tunnels several metres below the ‚City of Light.‘ Antoni gives us a guided tour, a descent deep down into the dark depths of the capital city, or to hell… „
(Direktlink, via Maik)