So zumindest die These dieses Videos. Der Windschnittigkeit wegen und so. Ich habe das so nicht persönlich überprüft, aber irgendwie ergibt das Sinn.
(via Sploid)
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(via Sploid)
Let’s melt this wird mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit zu so etwas, was aktuell der Hydraulic Press Channel ist. Level 1: Zahnbürsten schmelzen.
Der Endgegner wird dann sein, eine Hydraulikpresse zu schmelzen, aber soweit sind wir hier noch nicht.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Und eine schöne Übersetzung für „Oddly Satisfying“ wäre mal nett, weil „Seltsamerweise befriedigend“ schon irgendwie ziemlich blöde klingt.
6 KommentareIch bin bei ausgedienten Festplatten ja immer im Team 16-fach durchbohren, dann schreddern und in der Havel versenken, aber das sieht halt nicht so geil aus, als wenn man Festplatten mit geschmolzenem Kupfer „löscht“.
(Direktlink, via Sploid)
Ich habe das nicht getestet, verlasse mich allerdings einfach mal auf das Video, in dem ein junger Mann zeigt, wie man ein Feuer mit einer Zitrone machen kann.
(Direktlink, via Kottke)
Eine Metallplatte, ein Geigenbogen und etwas Couscous. Steve Mould lässt aus dieser Konstellation Muster entstehen.
(Direktlink, via reddit)
Alles für die Wissenschaft. Nachdem der norwegische Physiker Andreas Wahl ganz im Namen der physikalischen Gesetze schon unter Wasser auf sich geschossen hat und halbnackt über einen Grill gerollt ist, hat er sich jetzt an einem Seil, an dessen Ende ein verhältnismäßig kleines Gewicht hängt, 14 Meter in die Tiefe fallen lassen. Das nenn ich Vertrauen in die Physik, aber er muss es ja ganz genau wissen.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Phys.org erklärt, wie genau das Bubble Piano funktioniert. In sehr viel größer wäre das auf Musikveranstaltungen aller Art ganz sicher der Hingucker.
‚Bubble piano‘ plays bubbles in sync with Beethoven symphony: „Calling it an ‚Ode to Bubbles‘, MIT researchers have produced bubbling in sync with Beethoven’s Symphony No. 9: Ode to Joy on a surface resembling a piano keyboard. The performance demonstrates the researchers‘ new method of turning bubbles on and off on different areas of a boiling surface in a fraction of a second. The researchers […] have published a paper on the method to control boiling on demand in a recent issue of Nature Communications.
(Direktlink, via René)
An der Uni in Edinburgh haben sie mit „FloWave“ einen Pool, in dem Wellen auf künstliche Art erzeugt werden – und das ist ziemlich geil. Finde ich. Bitte auch für meinen Garten.
(Direktlink, via reddit)