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Schlagwort: Recycling

Festivalzelte aus Pappe: KarTent

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Niederländische Designer haben mit KarTent ein voll recyclebares Zelt aus Pappe entwickelt, das wohl auch oder gerade für Festivalbesucher gedacht ist. Es hat eine Tür und Fenster. Laut Angaben der Hersteller kann das Teil bis zu drei Tage Regen wegstecken, was hierzulande zeitlich hin und wieder eng werden könnte. Dennoch ein toller Ansatz, gerade wenn man sich so manches Festivalgelände mal ansieht, nachdem die Massen dort weg und ein Teil ihrer Kunststoffzelte noch immer da sind.

This causes a lot of waste, and as you can imagine, it is not very friendly for the environment: all the tents that were designed to last go to the landfill after just one use. This is why we came up with the KarTent, a temporary festival tent made entirely out of cardboard. The cardboard allows for easy recycling of the tent; after the festival the tent can go directly to the paper recycling industry so that they can re-use your tent to make toilet paper, schoolbooks, shoe boxes or other romantic things!

Of course the tent is waterproof. It will stand and keep you dry for a guaranteed 3 days of constant rain.

But our tent has more cool stuff to it! Because it is cardboard, it can be easily printed. This means that if you want, we can print your personal crazy photographs, texts, or drawings on the tent! For the first time in human history, it is possible to sleep in a habitat with a picture of Chuck Norris on it. No one will dare to bother you now!

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(via LikeCool)

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Nicht nur Füchse sollten richtig wegwerfen: Der große Wurf (Werbung)

Die BSR-Initiative Trennstadt Berlin hat für ihren neuen Kinospot „Der große Wurf“ die Berliner Füchse auflaufen und zielen lassen. Weil Mülltrennung uns alle angeht. Weil wir alle davon profitieren. Und weil das richtige Ziel ja so schwer eigentlich nie zu treffen ist.

So hat man es sich zur Aufgabe gemacht, die Themen Abfallvermeidung und Abfallrecycling in der Hauptstadt neu zu sensibilisieren. Man vergisst das ja immer so schnell. Aber Mülltrennung ist eine Vorstufe für ein effektives Recycling und dafür kann jeder etwas tun: Richtig wegwerfen nämlich. Und dafür muss man nicht mal ein Fuchs sein – auch wenn mir persönlich meine sieben Jahre Leistungshandball da schon irgendwie zu Gute kommen, aber das ist eine andere Geschichte.


(Direktlink)

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Ein Recycling-Schuh aus Meeresmüll

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Adidas hat sich mit Parley for the Oceans zusammengetan und gemeinsam haben sie mit dem adidas x Parley einen Sneaker entworfen, der aus Plastikmüll gemacht wird, welcher in den Ozeanen dieses Planeten ja zu tausenden Tonnen umherschwimmt. So ist das komplette Obermaterial aus recyceltem Meeresmüll. Das hier ist der Prototyp, im nächsten Jahr sollen die wohl in Serie gehen. Auch weitere Produkte sollen folgen.

Optisch nicht ganz so mein Schuh, aber wahrscheinlich würde ich mir ob der Idee hin trotzdem ein Paar davon zulegen.

adidas today celebrates its new partnership with Parley for the Oceans at the United Nations headquarters and showcases the first innovative footwear concept born from this collaboration.

Parley for the Oceans is an organization in which creators, thinkers and leaders come together to raise awareness about the disastrous state of the oceans and to collaborate on promising projects that can protect and conserve them. As founding member, adidas supports Parley for the Oceans in its education and communication efforts and its Ocean Plastic Program that aims to end plastic pollution of the oceans.

Today the United Nations hosted Parley Talks titled „Oceans. Climate. Life.“ in New York at the General Assembly Hall at a high-level event on climate change convened by the President of the General Assembly. Environmentalists, creatives, scientists and entrepreneurs gave a briefing on the dire state of the oceans and climate change while Parley collaborators presented their visions, projects, inventions and solutions.

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(Fotos: Adidas, via Laughing Squid)

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Plastikeimer in Skateboards: The Bucket Board

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Natürlich löst eine Methode wie diese kein generelles Problem mit Plastikabfällen und vielleicht vertagt es Teile des Problems auch nur, aber es ist auf jeden Fall ein Schritt, den man gehen kann: The Bucket Board.

Do the Green Thing has teamed up with World Wildlife Fund-UK to curate the ‚Everyday Things‘ collection: fifteen artists from around the world were asked to repurpose daily objects and show how creativity can lead the way in encouraging people to live a greener lifestyle. When artist Mac Premo was asked to contribute to the collection, he partnered with Sanford Shapes to create skateboard decks made entirely out of material lifted from a dumpster. Mac then made this film which shows the process and inspiration behind the Bucket Board.

(Direktlink)

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Alte Lautsprecher zu neuen Aktivboxen: Soundpauli

Ganz ganz großartige Idee, die die da bei Soundpauli in Hamburg hatten. Sie nehmen sich alte bis uralte Lautsprecher und basteln dann in Handarbeit neue Technik in die Kisten, so dass man sie per Aux an jedes moderne Musikausgabegerät (Tolles Wort!) anschließen kann. So ist jedes dieser wirklich außerordentlich gut aussehenden Exponate ein Einzelstück. Der moderne Ghettoblaster, gemacht aus allen Epochen des tragbaren Musikvergnügens.

Handgemachte tragbare batteriebetriebene Aktivboxen – Originale aus allen Stilepochen.
Schickes Design vergangener Tage – aufgewertet, umgebaut und für fast jedes Mp3-Player, Smartphone oder Laptop. Ein handlicher Griff lässt Dich Deine soundpauli einfach von einem Ort zum anderen tragen. Gedacht für Zuhause, Strand, Park oder Festival gibt sie dir die Möglichkeit Musik an jedem Ort zu genießen. Jede soundpauli ist ein Klassiker und Original. Die Boxen werden mit neuer Technik ausgestattet, ggf. frisch lackiert und sind so fast wie neu. Mal abgerockt, mal hochwertig, erstrahlt jede Box in neuem optischen und akkustischen Glanz – und ist auf jeden Fall ein Hingucker.

Andere kaufen JBL oder Bose, ich würde beim nächsten mal tatsächlich erst mal da gucken, auch wenn ich nichts über die Preise finden kann.

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(via Notcot)

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