Die Idee, Roboter Musik spielen zu lassen, ist nicht ganz neu. Ich habe allerdings noch keine Industrieroboter gesehen, die so akkurat Instrumente bedienen. Da würde es mich interessieren, wie das wohl klingt, wenn die tatsächlich auch für den Sound verantwortlich wären.
Bei diesem Video von Nigel Stanford ist einiges an CGI bei und am Ende ist es dann doch ein bisschen drüber, aber trotzdem immer noch ziemlich geil. Auch wegen der scratchenden Bots, die vielleicht dann aber doch nicht ganz echt sind.
Der estnische Erfinder Mihkel Joala hat einen Prototypen eines Graffiti-Roboters entwickelt und diesen erfolgreich auf einem Schornstein in Tartu, Estland, getestet, wo er ein 30m großes Wandgemälde gemalt hat.
To test his prototype, Joala’s start-up company, Sprayprinter, painted a mural in Tartu, Estonia, on the chimney of a local heat supply company, one of the city’s tallest structures. Joala and his colleagues fixed the printer’s prototype to vertical and horizontal cords. A computer connected to the printer then sent coordinates to the printer telling it where to spray-paint, and in which color. This was done using a design from fellow Estonian artist Maari Soekov.
Roughly 14 hours and 30 cans of spray-paint later, the team created a vibrant, 98-foot mural of a girl holding a tree in her hands. Joala said he wanted to send an environmental message with this work, championing renewable energy.
„The main message in this artwork is that we need more plants and fewer chimneys,“ he said.
Joala also hopes to break the record for the world’s biggest mural using this little robot as his medium.
In einem Einkaufscenter in Washington ist ein Sicherheitsroboter der Marke Knightscope geradewegs auf einen Brunnen zugefahren und hat sich in diesem selbst versenkt. Angeblich hatte das wohl technische Gründe.
Allerdings hatte es genau jener Roboter in der Vergangenheit nicht immer leicht. So wurde er schon von einem Betrunkenen verprügelt und hat ein Kleinkind überfahren. Vielleicht war das alles auch einfach etwas zu viel für ihn.
Ich habe nie darüber nachgedacht, wie Shirts in rauen Mengen zusammenlegt werden könnten. So viele hab ich jetzt auch nicht. Natürlich erschließt sich beim darüber Nachdenken, dass da wohl kaum irgendwer stundenlang am Stück steht, um Shirts zu falten. Also da gehe ich jetzt mal von aus. Jetzt, wo ich wo ich weiß, dass es dafür auch Maschinen gibt. Zack, zack, das nächste bitte.
Gut, der Staubli TX40 ist in diesem konkreten Fall ganz sicher nicht der schnellste Five-Finger-Fillet-Spieler und dennoch gehört ein Portion Vertrauen dazu, die eigenen Finger unter seine Fittiche zu legen.
Diese Zeiten treiben merkwürdige Blüten. Das Twitter-Verhalten von Donald Trump, beispielsweise, ist nur schwer auszuhalten. „Radikale Umstände brauchen radikale Vermeidungsstrategien“, dachte sich wohl jemand und hat mit Burned Your Tweet einen Roboter entwickelt, der automatisch jeden Tweet von Donald Trump ausdruckt und verbrennt.
Wenn ich das richtig sehe, bekommt Trump dann nach jedem seiner Tweets ein Reply von dem Bot, mit dem Video des brennenden Tweets, den den Trump gerade geschrieben hat. Ganz schön Meta. Obs Trump scheren wird ist fraglich. Tendenziell wohl eher nicht.
„Georgia Tech’s Robotic Musicians and Musical Cyborgs features Shimon, the robotic marimba player, alongside other robotic musicians and a drummer who wears an assistive robotic drumming prosthesis. Shimon utilizes artificial intelligence and creativity algorithms that push musical experiences and outcomes to uncharted domains.“
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