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Schlagwort: San Francisco

Ein Hotel in San Francisco, das Geld wäscht

Also in echt jetzt Geld wäscht. Dieser Service ist ja nun nicht so weit verbreitet.

In 1938, the hotel St. Francis in San Francisco began washing all its coins as a courtesy to guests -particularly women who wore white gloves. Back then, it was a full-time job, since coins could pay for about anything. Now Rob Holsen continues the custom, but almost 80 years later, it only takes about ten hours a week, because people don’t use coins as much. Still, the hotel has the cleanest coins anywhere.


(Direktlink, via Netaroma)

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Gestern beim March of Science in San Francisco

Aus Sorge um eine zunehmende Einschränkung der Wissenschaft sind gestern weltweit Zehntausende Menschen zum „March for Science“ auf die Straßen gegangen. Davon gibt es jede Menge Bilder. Diese beiden hier will ich stellvertretend dafür im Blog haben.

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Mit dem Skateboard auf den Hügelstraßen San Franciscos

Mit dem Skateboard bergab fährt es sich am besten. Eigentlich. Die Straßen San Franciscos scheinen mir da allerdings doch zu viel Gefälle zu haben, als dass man sie mit einem Board befahren sollte. Sean Greene findet das offenbar nicht und fährt die mal ganz gerne. Das sieht ganz schön wahnsinnig aus. Da überrascht es nicht, dass sich der Mann bei so einem Ride schon mal einen Halswirbel gebrochen hat.


(Direktlink, via Shock Mansion)

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Nebelschwaden in schönstem Licht

Nick Steinberg, Fotograf aus San Francisco hat in den letzten Jahren absolut beeindruckende Bilder von Nebelschwaden gemacht, die über San Francisco hinwegziehen. Dafür hat er, so sagt er, nie Photoshop, sondern einzig seine Kamera bemühen müssen.

Recently in my studies of the area I have discovered something amazing! During the summer months, when the fog is created from high amounts of inland heat, it gets too high to shoot in the bay area (including the Golden Gate Bridge) as it is usually above 1,000′ and the bridge sits at 746′. In addition, since it is coming from the Pacific ocean, the coastline is pretty much unshootable. So the only option is to hit up the high vantage points, one of the best being Mt. Tamalpais, which sits at 2,572′. Mt. Tam allows you to get, “above it all” and is literally heaven on earth as you feel on top of the world or almost on an airplane looking down on clouds. What I discovered from hundreds of trips up there is, when the fog rolls through and is at the perfect height and density, it will create wave-like movements as it contours the land. This is where I coined the term “Fog Waves” as it literally looks like waves that resemble the ocean.


(via Laughing Squid)

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No Tech-Zone

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Die Macher vom Cash Studio sind durch San Francisco gezogen und haben an öffentlichen Plätzen und in Parks Schilder aufgehangen, die die Nutzung von digitalen Geräten verbietet. Wirklich gestört hat sich daran offenbar niemand.

We designed and installed ‘No-Tech Zone’ signs in parks across San Francisco, encouraging people to question the role technology plays in our lives and environment.

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Kaufen kann man die Teile auch. Zumindest 100 Stück davon.

(Direktlink, via this isn’t happiness)

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@HiddenCash verteilt über Twitter jede Menge Geld und lässt Menschen in San Francisco danach suchen

Grundsätzlich wäre das eine Aktion, die ich hierzulande einem privaten Radiosender oder einem Springerblatt zutrauen würde, der- oder diejenige aber welche hinter dem Twitter-Account @HiddenCash steckt, sagt, dass diese Aktionen keinen kommerziellen Hintergrund haben und eher als soziales Experiment gesehen werden.

Dafür versteckt er oder sie in Raum der San Francisco Bay allerhand Geldscheine in Umschlägen. Dann gibt es über den Twitter-Account kleine Hinweise, wo die Scheine zu finden wären. Wer sie findet soll dann bitte ein Foto mit der Kohle machen und dieses per Mention an @HiddenCash twittern. So einige haben das bisher getan.

☼ An anonymous social experiment for good ☼ Real Cash hidden around SF & beyond. Find the $ – share tweetphoto + tag @hiddencash

Der angebliche Bewegrund hierzu ist, dass der Account-Besitzer über Immobiliengeschäfte in dieser Region zu jeder Menge Kohle gekommen ist und nun „auch mal was zurückgeben will“. Schräge Freizeitbeschäftigung, finde ich.

„Our Twitter page will show people where the money is hidden. There are a few hundred dollars hidden last night already, and this will continue. We have two $100 bills hidden and some $20s.

I’ve made millions of dollars the last few years, more than I ever imagined, and yet many friends of mine, and people who work for me, cannot afford to buy a modest home in the Bay Area. This has caused me quite a bit of reflection. I am determined to give away some of the money I make, and in addition to charity, to do it in fun, creative ways like this. „

Hier ein Tweet von Hidden Cash mit dem Hinweis, wo der gefüllte Umschlag zu finden ist:

Hier ein Finder:

(via Like Cool)

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