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Schlagwort: School

Doku: Berlin Rebel High School

Sehr interessante Doku von Alexander Kleider, der dafür zwei Jahre lang das Leben einer Gruppe von Schülern, vom ersten Infotag bis zur Verkündung der Prüfungsnoten dokumentierte. Das Besondere an den Schülern: sie sind eigentlich Schulabbrecher.

Keine Prüfungen, kein Leistungsdruck, keine Hierarchien – „Berlin Rebel High School“ ist ein

Dokumentarfilm über ein einzigartiges Schulprojekt. Die Schülerinnen und Schüler in einer alten Fabriketage in Berlin vereint vor allem eins: Sie kommen aus den verschiedensten sozialen Schichten und sind mehrfache Schulabbrecher. Fasziniert von einer Schule der anderen Art beschließen sie, ihrem Leben eine Wende zu geben und stellen sich der Herausforderung Abitur.

Der Film war im letzten Jahr in einigen Kinos und ist aktuell in der Mediathek vom Ersten zu sehen.

Hier der Trailer:


(Direktlink)

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10-Jähriger ruft Polizei, weil die Hausaufgaben zu schwer waren

(Symbolfoto: StockSnap)

Womöglich, wenn nicht gar wahrscheinlich, ein Ausdruck der Hilf- und Ratlosigkeit und gar nicht mal so lustig: ein 10-jähriger Schüler aus Bühl, Baden-Württemberg, hat gestern Abend den Notruf gewählt, weil seine Hausaufgaben zu schwer waren. Da die Verbindung abbrach, bevor er seine Notlage erörtern konnte, schickte die Polizei einen Streifenwagen vorbei.

Da nicht auszuschließen war, dass sich der Junge in einer Notsituation befindet, suchte eine Streifenbesatzung des Polizeireviers Bühl wenig später dessen ermittelte Wohnanschrift auf. Wie sich herausstellte, sorgte die Bearbeitung der Hausaufgaben wohl für dermaßen Unmut und Verzweiflung, dass der Eleve keinen anderen Ausweg sah, als kurzerhand die Polizei zu alarmieren. Ob die Ordnungshüter bei der Bearbeitung der Schularbeiten unterstützen konnten, ist nicht übermittelt.

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Holzstäbchenbrücke einer Schülerin hält 100 Kilo

Ich kenne diese Art des praktischen Lernens nur aus Filmen und kam leider selber nie in die Gelegenheit. Beeindruckendes kleines Brückenbauwerk einer Schülerin, das am Ende 110 Kilo in Form von Büchern trägt und somit auch einzelne Schüler ausgehalten hätte.

To answer questions you may have…
-We only, and I mean only, used popsicle sticks and ELMER’s glue. Yes.
-I used 120 sticks.
-The prize was more popsicle sticks(how fun!!?). I also get to say I built a bridge that held 46 textbooks!
-This was for a physics class
-I built this by myself


(Direktlink)

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Bußgeldbescheid wegen 5-minütiger Verspätungen in der Schule

Ich wusste bis eben nicht, dass es überhaupt mit einem Bußgeld bestraft werden kann, wenn man unpünktlich zur Schule geht. Aber doch, scheint wohl schon vorzukommen. So auch hier in Ingolstadt. Ein paar Mal ein paar Minuten zu spät – zack – 10 Euro weg. Deutsche Pünktlichkeit und so. Wer die nicht einhält, muss mitunter schon in der Schule dafür zahlen.

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Drei auf dem Zeugnis: Junge flieht mit der Bahn nach Basel

(Foto: marmarmet)

Ein zehnjähriger Junge aus Schleswig hatte letzte Woche auf seinem Zeugnis als schlechteste Note eine Drei. Da er sich damit nicht nach Hause traute, setzte er sich in Hamburg in einen Zug und floh mit dem diesem nach Basel.

Obwohl der Junge eine gültige Fahrkarte dabei hatte, wurde ein Schaffner, der zwischen Freiburg und Basel die Fahrkarten der Reisenden kontrollierte, misstrauisch und alarmierte die Polizei. Die Eltern des Zehnjährigen hatten ihn schon als vermisst gemeldet.

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Lehrer begrüßt seine Schüler mit personalisierten Hand Shakes

Barry J. White ist Grundschullehrer an der Ashley Park Elementary School in Charlotte, North Carolina. Jeden Morgen begrüßt er seine Kinder mit personalisierten Hand Shakes, die sich wohl aus den jeweiligen Persönlichkeiten der Kids ergeben haben. Es gilt also dort wir hier: Lernen soll Spaß machen – und das ist eben auch immer vom Lehrer abhängig.


(Direktlink, via Martin)

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Der Dab in Mathe

Respekt für diesen Mathelehrer. Ich kann mir vorstellen, dass sich so tatsächlich Kids motivieren lassen. Zumindest kurzeitig.

Zur Erinnerung:

„Klar, kann man sagen: Dabben ist prollig. Es ist ein bisschen so, wie jeden Satz mit „Alter“ zu beenden; wie eine kleine Verbeugung: „Schaut her, boah bin ich krass.“ Das stimmt, wenn man es die ganze Zeit macht. Und ich kenne Leute, die dabben ständig. Das ist dann schon komisch. Ich dabbe nicht viel. Alle zwei Tage mal, ungefähr. Wenn ich den Bus gerade noch so erwischt habe, in dem meine Mitschüler sitzen: Dab. Wenn ich den Ball halbhoch und mit zweimal Pfosten ins Tor donnere: Dab. Einmal auch, als ich in Mathe was wirklich Schwieriges als Einziger gewusst habe. Dann gibt es noch das Dabben, wenn ich jemanden dran gekriegt habe, ihn veräppelt, getunnelt, verwundert habe. Und da finde ich, ist es eine gute Lösung. Dann heißt er: Du hast kassiert, aber nimm’s nicht so hart.“
(Lorenzo, 11 Jahre)

(via FernSehErsatz)

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