„At the end of 21st century, mankind were facing global resource depletion. Space Rovers were sent out to find potential inhabitable planets.“
https://vimeo.com/183577091
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https://vimeo.com/183577091
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Immer wenn mich jüngere Menschen fragen, welche Filme sie unbedingt mal sehen müssten, antworte ich mit einem von 10 immer mit Akira.
Diese 10 Filme variieren über die Jahre hinweg, aber mindestens fünf sind immer mit dabei: Hass, Absolute Giganten, Apocalypse Now, Full Metal Jacket und Akira.
Der Film erwischte uns damals in unserer kollektiven, psychedelischen und verrauchten Hippie-Phase und knallte uns alle weg. Sehr deep, wie wir damals fanden. Sollte man unbedingt mal gesehen haben, wie ich heute noch finde. Arte+7 hat Akira jetzt für ein paar Tage im Stream. Komplett. Könnte man auch mal wieder gucken. Jahre nach der kollektiven, psychedelischen und verrauchten Hippie-Phase.
2019, über 30 Jahre nach dem Beginn des Dritten Weltkriegs, in Neo-Tokio: Obwohl die politische Lage alles andere als stabil ist, bereitet sich Neo-Tokio gerade auf die Ausrichtung der Olympischen Spiele vor. Kaneda ist Anführer einer Motorradgang, die auf den Straßen dieser futuristischen Stadt erbittert gegen die rivalisierende Gang der „Clowns“ kämpft. Nicht untypisch für die junge Generation der Tokioter, die sich in Drogenrausch oder Massenschlägereien flüchten. Die Zeichen stehen auf Revolte, denn das Volk wurde bei den Modernisierungen und Reformen durch den Staat übergangen. Die Obrigkeit versucht, die Studentenaufstände niederzuschlagen, doch die Situation eskaliert und die Stadt versinkt im Chaos.
Und sowieso müsste man auch Herr Lehmann gesehen haben. Aber das Leben lässt ohnehin mehr Zeit als nur für 10 Filme, die man mal gesehen haben sollte. Sie wissen schon.
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Im Jahr 2002 schuf Joss Whedon, der auch für Buffy verantwortlich war und das Drehbuch zu Toy Story schrieb, die Serie Firefly, welche so etwas wie ein Sci-Fi Western im Serienformat war.Es ging darin um ein kleines Transportraumschiff mit dem Namen Serenity, das mit seiner Besatzung zu abgelegenen Siedlungsgebieten der Menschheit im All flog, wobei sich die Menschen an Bord durch kleine Transportaufträge und Gaunereien über Sauerstoff hielten. Da in diesen abgelegenen Gebieten die Technisierung relativ gering ist, wird dort zu weiten Teilen auf menschliche und tierische Arbeitskraft zurückgegriffen – die Verhältnisse sind ähnlich den in Western dargestellten Zuständen des Westens der USA zu Siedlerzeiten.
Gezeigt wurde die erste Staffel damals auf dem US-Fernsehsender Fox. Zumindest ein Teil der ersten Staffel, denn Firefly floppte nicht ganz nachvollziehbar über die Länge und wurde nach 11 Folgen von Fox abgesetzt.
Wir sind im 26. Jahrhundert: Die Erde ist übervölkert und stöhnt unter einem Terrorregime. Die Menschheit hat sich im All ausgebreitet. Eine Allianz kontrolliert die verschiedenen Kolonien. Wer einigermaßen unabhängig und am Rande der Welten überleben will, muss sich durchschlagen. So wie Captain Malcolm „Mal“ Reynolds und seine wild gemischte Crew, immer unterwegs mit dem kleinen, schon recht veralteten Transportshuttle „Serenity“. Unter rauen Bedingungen drehen sie das eine oder andere – mal legale, mal illegale – Ding. In Wild West-Manier und in einer fernen Zukunft …
Die Fangemeinde war damals nicht groß, aber verdammt treu, so dass bei der kurz darauf erscheinenden DVD der Staffel überdurchschnittlich viele Exemplare verkauft wurden. Die Fangemeinde wuchs über einige Zeit und sammelt sich noch heute unter dem Namen „Browncoats“. Nicht nur Sci-Fi Heads lieben diese Serie, auch verschiedenste popkulturelle Erwähnungen in anderen Serien oder Games verweisen auf sie. So ist Firefly die Lieblingsserie von Dr. Dr. Sheldon Lee Cooper in Big Bang Theorie. Auch wurde Firefly zu recht mit diversen Preisen bedacht.
Das alles zusammen führte dazu, dass Joss Whedon später eine auf Firefly basierende Filmidee an die Universal Studios verkaufen konnte. Der Film „Serenity – Flucht in neue Welten“ kam 2005 in die internationalen Kinos.
Tele 5, die des Öfteren ja schon lang vergessene Leckerbissen zurück ins Programm holen, bringen „Firefly – Der Aufbruch der Serenity“ jetzt zurück ins Fernsehen. Die Kultserie ist zu Hause. Für weitere Leckerbissen hier auf dem Laufenden bleiben.
[sponsored by Tele 5]
2 KommentareNa da haben die damals ja fast richtig gelegen. Ringelpiez ohne anfassen. Das bitte dann so schon mal für die kommende Festival-Saison einüben.
(Direktlink, via Joanne Casey)
Nachdem wir in den letzten Tagen sehen konnten, dass Roboter, so lange sie Saft haben, jetzt auch das autarke Springen lernen können (Creepy!), passt dieser Kurzfilm von Daniel Titz und Dorian Lebherz aus der Filmakademie Baden-Württemberg ganz wunderbar zum Thema.
Im Jahre 2058 haben es Forscher nach Jahrzehnten der Entwicklungszeit geschafft, ein von den Menschen lang verfolgtes Ziel zu erreichen. Sie haben Roboter erschaffen, die bis ins kleinste Detail der menschlichen Rasse ähneln. Aber zwei Spezies, die sich so ähnlich und gleichzeitig doch so unterschiedlich sind, stoßen schnell auch auf Konflikte. Ein Kampf um die Ausrottung des Anderen entwickelt sich, in dem am Schluss ein vermeintlicher unauffälliger Gegenstand zum zentralen Instrument des Überlebens wird.
(Was genau Sony jetzt damit zu tun hat, weiß ich auch nicht genau.)
https://vimeo.com/128367391
(Direktlink, via FernSehErsatz)
Da hat man mitunter aber derbe daneben gelegen. Andererseits fast getroffen. Wenn Sci-Fi die Entwicklung inspiriert und mitunter einholt.
(Direktplaylist, via Blogrebellen)
Über ein Jahr haben die Macher von Shep Films an diesem retro-futuristischen Kurzfilm gesessen und er sieht fantastisch aus.
Einen Kommentar hinterlassenProspect is the coming-of-age story of a teenage girl on a toxic alien planet. She and her father hunt for precious materials, aiming to strike it rich. When the father is attacked by a roving bandit, the daughter must take control.
Toller Kurzfilm von Jesse Atlas. Über Krieg, das Schicksal, einen kaputten Walkman und über eine Liebe, die Raum und Zeit mit Hilfe eines alten Tapes überwindet. Ganz zu Recht auf diversen Festivals ausgezeichnet.
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