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Schlagwort: Science

Superstarke Magneten zerstören Dinge in Slow Motion

Da sollte man wohl eher nicht die Fingerchen zwischen stecken.

Watch as two super-strong neodymium magnets jump together in slow motion, destroying a variety of every day items. Will it squash, smash or explode? See how an apple, an iPhone, a plastic cup full of rainbow drops and a carton of juice stand up to the awesome power of two 50mm x 50mm x 25mm N42 neodymium magnets.

DO NOT TRY THIS AT HOME. This video was recorded by trained professionals in a controlled environment.


(Direktlink, via Devour)

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Wie man eine R6-Batterie selber machen kann

Ich habe keine Ahnung, ob das so wirklich funktioniert, das Video immerhin suggeriert und ich glaube dem erstmal. Nicht, dass das einfacher wäre, als seine Mignon-, AA-, oder R6-Batterie einfach kaufen zu gehen, aber manch einer mag es selbstgemacht ja halt lieber. Und außerdem: Science!


(Direktlink, via reddit)

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Ein Midi-Controller-Handschuh

DJ-Handschuh


Der Name für den Handschuh ist so irreführend und unpassend, dass man ihn schlechter nicht hätte wählen können, was voll schade ist, denn die Idee und die Umsetzung sind wirklich grandios. Henning Lohse und Jan-Lukas Tirpitz, zwei Studenten der Universität Heidelberg “mit ausgeprägtem Hang zu sinnfreiem Spielzeug und verrückten Bastelprojekten” haben einen Handschuh entwickelt, mit dem sich Midi-Signale einfach so aus der Luft übermitteln lassen. Getriggert werden die mit der Hand und übertragen werden sie eben mit diesem Handschuh. So bekommt „Musik liegt in der Luft“ ein ganz neue und sehr, sehr passende Bedeutung. Wenn der Live-Act zum Ausdruckstänzer wird.

Während dieses Praktikums wurde ein drahtloser Handschuh konstruiert, der mithilfe verschiedener Sensoren Handbewegungen des Benutzers in Steuersignale umwandelt. Diese können anschließend per Bluetooth an einen Computer gesendet werden, um dort diverse Software zu bedienen. Das Hauptaugenmerk lag hierbei zunächst auf sogenannten “Digital-Audio-Workstation”-Programmen, die von DJ’s und Produzenten verwendet werden, um Musik aufzunehmen, diese mit Effekten zu bearbeiten oder künstliche Instrumente wie Synthesizer zu emulieren. Das Zusammenspiel einer solchen Software mit dem Handschuh ermöglicht es also letzteren als Effektgerät und sogar als eigenständiges Musikinstrument zu verwenden. Der DJ-Handschuh ist geboren…

Das Ganze ist als Open Source-Projekt angelegt. Hier auf GitHub.


(Direktlink, via Martin)

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Schöne Chemie: Beautiful Chemical Reactions

BeautifulChemistry ist angetreten um Chemie für jedermann interessanter und leichter zugänglich zu machen. Das funktioniert natürlich im besten Fall über visuelle Darstellungen, die in der Tat für mich immer das Beste an der Chemie waren. Kein anderes Fach habe ich so gehasst. So sehr ich dem hier aber auch fasziniert zusehen mag, so sehr wird mir das nicht leichter zugänglich. Aber die die Idee ist schon ganz gut.

Beautiful Chemistry is a new collaboration between Tsinghua University Press and University of Science and Technology of China that seeks to make chemistry more accessible and interesting to the general public. Their first project was the creation of several short films that utilize a 4K UltraHD camera to capture a variety of striking chemical reactions without the usual clutter of test tubes, beakers or lab equipment. I definitely would have paid a bit more attention in chemistry class if we’d had the opportunity to watch some of these.


(Direktlink, via Colossal)

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Rube Goldberg Machine aus Licht und Glas

Optik.

This slick commercial for Japanese high-speed optical internet service au Hikari has a pretty novel take on the Rube Goldberg Machine. Each sequence in the device is powered (or otherwise set in motion) by a single beam of light sent through magnifying glasses and mirrors to burn strings, pop balloons, and melt bits of ice. Even if you’re Rube Goldberg’d out lately, this is worth a watch.


(Direktlink, via Colossal)

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