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Schlagwort: Snakes

Schlange vs Hase

Wer hier schon ein bisschen länger mitliest weiß, wie sehr ich Schlangen nicht mag. Also so gar nicht gar nicht. Für mich sind Schlangen der wahrhaftig gewordene Albtraum. Egal, ob die nun giftig sind, oder eben nur so rumschlängeln. Schlangen. Albtraum.

So ähnlich ging es wohl auch diesem Kaninchen, das seinen Nachwuchs gegen eine Schlange zu verteidigen versuchte. Gib alles, kleines Häschen!


(Direktlink, via Bits & Pieces)

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Discovery Channel lässt einen lebendigen Menschen von einer Anakonda schlucken?

This year, Discovery will air a special that consists of a man being eaten alive by an anaconda and making it back out again, all without killing the snake or himself.

Das ist das wohl ziemlich Nopenopenopenopigste, was seit langem gesehen habe: Discovery Channel wirbt seit ein paar Wochen mit einem Trailer für eine TV-Sendung, für die sich offenbar der Forscher, Naturschützer und Schlangensnack Paul Rosolie bei lebendigem Leib von einer Anakonda schlucken lässt. Laufen wird die Sendung „Eaten Alive“ am 7,8 und 9 Dezember und ich hoffe schwer, dass die daraus nur einen schmissige Marketing Kampagne gemacht haben. Mehr will ich einfach nicht glauben. Alles andere wäre auf so vielen und vor allem der tierischen Ebene völlig abartig, dass ich nicht mal näher darüber nachdenken mag. Hülfe!

Paul Rosolie sagt über die geplante Sendung:

“I wanted to do something that would absolutely shock people,” says researcher/conservationist/snake snack Paul Rosolie. “Environmentalists, we love to preach to the choir. What I’m trying to do with this is bring in a bunch of people that wouldn’t necessarily know what’s going on in the Amazon. For the type of attention that this is getting and for the type of emergency that’s going on down there — desperate times, desperate measures.”

Dem stimme ich zwar zu, hoffe aber trotzdem, dass er mit „verzweifelte Maßnahmen“ nur den Dreh dieses Spots meinte, ohne sich für eine Sendung in eine lebendige Schlange zu schieben. Andere sehen das ganz in hoffendem Zweifel ähnlich. Nope. NOPE. NOPE!


(Direktlink, via Wow)

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In Castrop-Rauxel ist eine Boa Constrictor unterwegs

In Ickern (Castrop-Rauxel) wollte irgend so ein Butterkopf seiner Würgeschlange im Garten „Auslauf“ gewähren. Dann rockte die Nachbarin mit dem Rasenmäher vorbei und die Boa ergriff die Flucht. Seitdem ist sie verschwunden. Und mir reichen die diesjährigen, hiesigen Meldungen über Schlangen – ich kaufe mir jetzt die Domain www.schlangen-radar.de. So.

Sie ist fast zwei Meter lang, 15 Kilo schwer und befindet sich zurzeit irgendwo in Ickern: An der Heimstraße ist eine Boa constrictor ausgebüxt. Der Halter der Würgeschlange hatte dem Tier im Garten „Auslauf“ gewährt. Der Rasenmäher eines Nachbarn soll die Boa dann so erschreckt haben, dass sie die Flucht ergriff. Die Suche nach der Schlange läuft.

Währenddessen ist in der niederländischen Kleinstadt Drimmelen ist eine hochgiftige Kap-Kobra aus einem Terrarium verschwunden.

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Koch stirbt nach Biss eines abgetrennten Schlangenkopfes

Bildschirmfoto 2014-08-24 um 13.05.30


(Foto unter CC von Bree MC)

In Südchina war der Koch Peng Fan dabei, eine ganz „spezielle“ und seltene Delikatesse aus einer Speikobra herzustellen, weshalb er diese tötete und ihr den Kopf abtrennte. Dieser lag dann da rum und als Peng Fan den Kopf 20 Minuten später entsorgen wollte, biss dieser zu. Der Gebissene schaffte es nicht rechtzeitig, das helfende Gegengift injiziert zu bekommen und starb.

A chef preparing a dish made from cobra flesh died when the snake’s head he had severed 20 minutes earlier bit him on the hand.

Victim Peng Fan – from Shunde, a district in the city of Foshan in southern China’s Guangdong province – had been preparing a special dish made from Indochinese spitting cobra, a rare delicacy.

Ganz so ungewöhnlich allerdings ist das für Reptilen wohl nicht, meint Schlangenexperte Yang Hong-Chang. „All reptiles can function for up to an hour after losing body parts, or even their entire body, as this video of another chef removing the head of a snake as he prepares to cook it shows.“

Schlangen!

(via Arbroath)

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Schlangenmassage

Ein Zoo in den Philippinen bietet denen seiner Gäste, die sonst schon alles hatten, jetzt eine Schlangenmassage an. Dafür werden einem dann Pythons mit einem Gesamtgewicht von 250 Kilogramm auf den Körper gelegt. Manche von denen sind bis zu fünf Metern lang. Jeder der Pythons ist nach fünf Hühnern zumindest schon mal satt. Die tun nichts, die wollen nur massieren.


(Direktlink, via TDW)

nope

Und Ronny so:

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