
Moodist ist eine kleine hübsche Browserspielerei, in der sich etliche Umgebungsgeräusche für die Stimmung zusammenklicken lassen. Mag ja so was sehr.
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Moodist ist eine kleine hübsche Browserspielerei, in der sich etliche Umgebungsgeräusche für die Stimmung zusammenklicken lassen. Mag ja so was sehr.
Einen Kommentar hinterlassenSchöne Idee für eine Open Source Soundmap: Sounds of the Forest sammelt auf einer internationalen Karte die Klänge der Wälder und man kann sich akustisch quasi in all die Wälder reinklicken. So als wäre man vor Ort.
We are collecting the sounds of woodlands and forests from all around the world, creating a growing soundmap bringing together aural tones and textures from the world’s woodlands.
The sounds form an open source library, to be used by anyone to listen to and create from. Selected artists will be responding to the sounds that are gathered, creating music, audio, artwork or something else incredible, to be presented at Timber Festival 2021.

(via BoingBoing)
Nur ein paar Soundscapes aus einem nebeligen vielleicht etwas gruseligen Wald bei Nacht.
Einen Kommentar hinterlassenThe Woods of Despair, they called it. The name itself gave me chills, but I decided to go anyway. „It’s just a superstition,“ I was telling myself. It was a direct way to my destination and I didn’t want to lose any more time.
I regretted my decision the next morning when I was entering the forest. There was something unsettling about it.
Für jene, die gerne akustisch ganz, ganz alleine im Cafe sitzen wollen, ohne dafür das Haus verlassen zu müssen: Coffee-Shop Background Noise Generator im Browser. Bitte schön.

(via Book of Joe)
Ich hab‘ hier gerade mich emotional sehr beanspruchende Tage und habe mich wohl auch deshalb die letzten Tage in dem Sound vom immer großartigen LoFi-Girl eingekuschelt. In der Hoffnung, dass der es alles ein bisschen besser macht. Weil meistens klappt das irgendwie. Hoffentlich.
Später bin ich irgendwie auf einem 12 Stunden langen Loop gelandet, der nichts geringeres als Meeresrauschen spielt. Mir war nicht bewusst, dass ich den dann angemacht habe, aber dachte nach vier Stunden, dass es schon irgendwie komisch ist, dass LoFi-Girl heute irgendwie so klang, als würde ich es am Strand hören. Es lief halt beides, ohne das ich dafür gesorgt hätte. Und irgendwie hat das in der Summe dann alles kurz ein bisschen besser gemacht. Aber wird schon wieder. Hoffentlich. Wurde es irgendwie ja immer.
Und jetzt klickt halt auf beide Video gleichzeitig (mobil halt doof, aber die meisten von euch lesen den Bums hier eh am Rechner, da geht das), um zu wissen, was ich meine. Oder macht’s halt nicht. Was weiß ich denn.
5 KommentareEin Doktorand in Allan Hills, Ostantarktis, hat im letzten Dezember eine Kamera in ein 93 Meter tiefes Loch im ältesten Eis der Erde versenkt, um bis auf den Boden sehen zu können. An sich jetzt nicht so sehr spektakulär, der Sound, der dabei entsteht, allerdings schon.
Einen Kommentar hinterlassenOffenbar ziemlich genau so:
Since 2003, the black hole at the center of the Perseus galaxy cluster has been associated with sound. This is because astronomers discovered that pressure waves sent out by the black hole caused ripples in the cluster’s hot gas that could be translated into a note – one that humans cannot hear some 57 octaves below middle C. Now a new sonification brings more notes to this black hole sound machine. This new sonification – that is, the translation of astronomical data into sound – is being released for NASA’s Black Hole Week this year.
Musikalisch übersetzt dann doch deutlich freundlicher.
Einen Kommentar hinterlassenAlexey Seliverstov hat ein wenig in der Vintage Tech-Kiste gekramt, sich ein paar portable Kassettenspieler, ein Tonband und einen Plattenspieler hingestellt um damit eine Klanglandschaft zu schaffen, die er eines Waldes ähnelt. Nice.
This is a compound soundscape that consists of a prepared tape from the Seychelles countryside, sounds of synthetic (Buchla) birds, modular bleeps, a spring forest ambiance, and a night bird from LA.
(FACT)
Sounds, die uns so im Alltag begegnen, können mitunter laut sein, was sie dann als diese halt auch ausmacht. Für Filme und/oder Serien sind sie dennoch zu laut, weil sie den Gesamtsound dabei akustisch sprengen würden. Deshalb arbeiten professionelle Geräuschemacher daran, jene Sounds „kleiner“, also leiser darstellen zu können. Wusste ich bis eben so auch nicht.
Some objects, like paper bags, ice cubes, and pool balls, make an unexpected amount of noise. This can be a big problem on set, as any of these unwanted sounds can get in the way of dialogue. To ensure the sound team gets the best sound possible, the prop team will create silent versions of real products. Prop master Scott Reeder replaced loud pool balls with much quieter painted racquetballs for bar scenes in shows like „Friday Night Lights.“ Meanwhile, Tim Schultz of Prop TRX uses vinyl and fabric to make quieter versions of grocery bags, sandwich bags, and cellophane, as seen on „Entourage,“ „Mike & Molly,“ and „The Kominsky Method.“ Reeder and Schultz showed us how they found quiet alternatives to some of the loudest props out there.
(Direktlink, via Laughing Squid)