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Schlagwort: Techno

Mix: Das Kraftfuttermischwerk at Polarnacht, Braunschweig, 20.01.17

Ich habe gestern Abend auf der ersten „Polarnacht“ im Bad Gliesmarode in Braunschweig gespielt. Ambienten Techno, wenn man so will, der imho ziemlich gut dort hingepasst hat. Leider hat es mir nach knapp 2,5 Stunden die Aufnahme zerschossen, so dass das Set hier nur gekürzt erscheint. Es ging dann halt einfach so weiter.

Der Mix passt bestens in ein Wochenende. Legt euch wieder hin, genießt die Zeit an der Heizung, oder besser noch: am Kamin. Genehmigt euch 2-25 Drinks, entspannt. Mach ich jetzt auch.


(Direktlink)

Tracklist:
Adverb – Hyle
Anenon – Sonora
Birds of Mind – Ankara (Stavroz Remix)
Hannes Fischer, Coss – The Return of Marshal Conga
James Murray – The Black and the Grey
Nu – Palomita
Moby – Porcelain (Arty Remix)
Shkoon – Ala Moj Al Bahr (JAVID Remix)
Max Würden – Kalibrierung
Landhouse, Raddantze – Spaceships
Matthew Herbert – Çafé de Flore
Tomzen – Che Amichi
Xique-Xique – Xaxoeira
Jichael Mackson – Bob in motion
Korablove – Train in Vain (Anonym Nan Madol Mix)
Parra for Cuva, Senoy – Sacred Feathers
Satori – Ikyadarh
Warmth, Faidel – Stray Lights
Ulrich Schnauss, Tigerskin – Love Went Without Saying
Planet Boelex & Lisa’s antenna – Outlet
BT Gate X-138 – Distant Pulse Wavelength Emulator
Blancah – Learning to Fly (Kris Davis Slow Remix)
Martin Nonstatic – Bowed Thoughts
Kyson – Wattle Rise
Lars Leonhard – Night Train To Berlin
Lars Leonhard – Underground Railroad
Fingers In The Noise – Close Your Door
Shlohmo – Empty Pools

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Vivas „Berlin House“ Sondersendung zur Schließung des Frankfurter Clubs „Omen“ (1998)

Ich hatte hier schon allerhand zur Schließung des legendären Frankfurter Clubs im Jahr 1998. Diese Folge von Vivas „Berlin House“, die damals als Sondersendung gezeigt wurde, hatte ich hier allerdings noch nicht. Glaube ich. Deshalb ein Blick auf Frankfurt in den späten 90er Jahren. Inklusive der Werbeclips von damals. „The Power of Love“ für 24,80 DM.

https://vimeo.com/57237400
(Direktlink, via EB)

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Aphex Twins DJ-Set at Day For Night Festival in Houston/TX

Ende 2016 hat Aphex Twin auf dem Day For Night Festival in Houston ein zweistündiges DJ-Set hingelegt, das einem die Ohren klingeln lässt. Danach sind die Lauscher ob der Ansammlung von Klassikern und neuen Tracks für die nächsten Stunden erst einmal ordentlich durchgeputzt.

Ebenso wichtig wie das Set an sich waren an diesem Abend die Visuals, die das alles erst endgültig abrundeten und ohnehin im Vordergrund stande. Deshalb hier als Video. Der Sound ist ob der Aufnahme jetzt eher nur so naja, reicht aber, um einen Eindruck zu gewinnen. Hier der Link zu Soundcloud.


(Direktlink, via Rave strikes back)

Tracklist:
0:00:00-0:00:58 Baudouin Oosterlynck – Refuge
0:00:47-0:02:26 Andy Stott – Posers
0:02:27-0:04:21 Sd Laika – Great God Plan
0:04:21-0:05:37 Eprom – Samurai
0:05:33-0:07:08 Heorge Garrison – Nag Champa Breaks
0:07:00-0:08:32 NRSB-11 – 685 471 2
0:08:12-0:09:08 Fis – DMT Usher
0:08:52-0:11:20 maybe Jlin ? / casio rz1 sound collection beats?
0:11:21-0:12:30 Qebrus – hmn fshn
0:12:30-0:13:47 higher melody, super aggressive kick drums
0:13:47-0:16:00 ???
0:16:01-0:17:59 Der Zyklus – Krypton 84
0:17:23-0:19:18 really nice slow beat
0:18:34-0:20:44 Jlin – Guantanamo
0:20:29-0:22:14 User18081971 – Tamclap2
0:22:15-0:23:48 Jlin – Infrared (Bagua)
0:23:49-0:25:45 Powell – Rider
0:25:32-0:27:08 Jlin – Erotic Heat
0:27:05-0:29:05 Concrete Fence – Industrial Disease
0:28:42-0:32:00 Aphex Twin – Hedphylum
0:32:00-0:33:24 cool percussion
0:33:19-0:34:30 DJ Nigga Fox – LUMI
0:34:30-0:34:51 seems like an older ome
0:34:51-0:38:00 super aggressive, some high tone
0:38:00-0:39:21 basskicks, muffled the fullset recording so can’t really tell
0:39:21-0:41:40 Edge Of Motion – Set Up 707
0:41:17-0:42:45 HVAD – ANGST
0:42:36-0:44:51 Current Value – Gear Up
0:44:51-0:47:20 Polynomial C acid version [I think]
0:47:16-0:47:49 can someone find a better recording of this section?
0:47:50-0:49:51 metallic drumbreak, good bass
0:49:50-0:50:31 acid bassline with clap
0:50:18-0:52:31 breakbeat
0:52:29-0:55:08 hardcore/jungle (video clip)
55:08 – END OF SECTION 1
0:55:24-0:58:49 µ-Ziq – Brace Yourself Jason
0:58:49-1:01:08 X-103 – Eruption
1:01:08-1:02:13 great fast paced banger
1:02:00-1:05:28 User18081971 – Nightmail 1
1:05:18-1:08:29 The Tuss – Rushup I Bank 12
1:08:16-1:10:24 Aphex Twin – 73-yips
1:10:24-1:12:06 Hellfish – The Anti-Citizen
1:12:03-1:15:26 Rolando Simmons – Yuo’re Life You’r Tsois
1:14:48-1:17:01 heavy drum roll percussion
1:17:02-1:21:22 unreleased afx track1, same drums as T08+4
1:21:25-1:23:55 unreleased afx track2, similar melody as cutting, very similar to tuss era
1:23:56-1:25:48 Qebrus – Vlcnmtr
1:24:48-1:27:50 bass heavy jungle
1:27:38-1:31:20 Aphex Twin + Squarepusher – Untitled
1:31:20-1:35:32 Paradox – Dirty City
1:35:00-1:37:12 ??
1:36:38-1:40:19 Sniper – Dubplate Pressure RMX ft. MC GQ
1:40:20-1:42:49 Dom & Roland – Deckers theme
1:42:49-1:45:34 gabber
1:45:35-1:47:17 more gabber
1:47:15-1:48:54 crazy 8bit hardcore thing
1:48:54-1:51:27 hardcore, noise/modular stuff ?
1:51:27 – END OF SET

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Adventskalender 2016, Türchen #20: Der Klient – Common Reed

ak2016-20


Martin aka der Klient hat es mit seiner Deep Afterhour mittlerweile auf fast unglaubliche 258 Mixe gebracht, die er Woche um Woche von immer großartigen DJs machen lässt und dann ins Netz stellt. Eine echte Bank im fast unübersichtlichen Dschungel der täglich kommenden Mixe – und der Name Deep Afterhour ist hierbei immer Programm.

Neben all dem ist Martin auch immer noch selber als DJ unterwegs und predigt seinen deepen Technosound, der nie anstrengend aber immer tanzbar ist. Sehr gerne Sonntag morgens. Zur Afterhour und so. Ihr wisst schon.


(Direktlink)

Style: Techno
Length: 01:01:54
Quality: 320 kbit/s

Tracklist:
Efdemin – Drop Frame
Etapp Kyle – Luna
Detachè – I will follow you (Gasometic Run Stripped Mix)
Array Access – Variation 1 (Evigt Mörker Remix)
Claudia Anderson – Hysterya
Paul Brtschitsch & Cio d’or – Ginger
Berg – Kosmos
Jonsson & Alter – Acapellan
Dorisburg – Cirkla
Christopher Rau – Ne travaillez jamais
Baby Ford – Westway
Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2016, Türchen #12: Jamy Wing – Postludium

ak2016-12


Nach all dem Atmosphärischen der letzten Tage, machen wir es jetzt am Montag mal etwas rauer. Mal etwas zum wach werden. Jamy Wing spielt sich hierfür punktgenau durch ehrlichen und bodenständigen Techno und macht dabei nicht viel Federlesen. Das Hauptaugenmerk liegt hier auf den Tanzschuhen, die es zu strapazieren gilt. Und wenn das am Montagmorgen nicht möglich sein sollte, ist dieser Mix auch immer noch ein wunderbarer Muntermacher. Gerne auch lauter, versteht sich von selbst.

In diesem Sinne.


(Direktlink)

Style: Techno
Length: 01:04:10
Quality: 320 kbit/s

Tracklist:
1. Mike Dehnert – Track Providing Home
2. Mr. G – Big Gal Batty Rider
3. Neznan – Rotor (Jeroen Search Remix 2)
4. Heiko Laux, Diego Hostettler – Chicken, understood (Truncate Remix)
5. Jonas Kopp – Drummo
6. Mike Dehnert – Wokabeat
7. Truncate – Bipolar
8. Parris Mitchell – Rubber Jazz Band (Len Faki Edit)
9. Steve Bug – What’s Happened (Rod Remix)
10. Architectural – Elliptical Storm
11. Andres Gil – Returns
12. Kamera, Truncate – Consignia
13. Steve Rachmad – Activa (D’julz Edit)
14. Mike Dehnert – Chaleur Tournante
15. Anthony Collins – Don’t Look Down Now (Roman Fluegel Remix)

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Video: Carl Cox‘ 9-Stunden-Abschlussset im Space, Ibiza

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Eigentlich habe ich mit Carl Cox nicht mehr viel am Hut, genau genommen noch weniger. Aber ich schätze ihn nach wie vor als DJ, wenn auch ich seinen Sound heute nicht mehr so mag. Das passiert ja mal.

Jedenfalls war der Mann seit 15 Jahren Resident beim Music is Revolution im Space auf Ibiza, wo jetzt wohl der Betreiber des Ladens wechselt, diesdas. Auch nicht so mein Laden. Aber: gestern spielte er dort sein letztes finales Set. 9 Stunden lang gräbt er sich durch die Tracks, die ihn dort 15 Jahre lang begleitet haben. Am Ende gibt es The Doors, standing Ovations und ein paar Tränchen. Irgendwie dann doch schön.


(Direktlink, via Blogrebellen)

Jetzt auch bei Mixcloud:

Part 1:

Part 2:

Part 3:

Part 4:

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Doku: 3000GRAD – Von Wustrow nach Paris

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Eine Musikdokumentation über das aus Mecklenburg-Vorpommern stammende Kollektiv 3000 Grad. Kennt hier fast jeder, der über die Jahre hinweg mal im Schmelztiegel zwischen alternativer Kultur und Techno unterwegs war. Und ich hab jetzt nicht wenig Bock auf die Seebühne.

Musikfilm, Heimatfilm, Roadmovie – alles in Einem.
Mecklenburgische Kühe, Anglerlatein und Lebensweisheiten in Kittelschürzen.
Ein Wanderzirkus, eine Lebenseinstellung und ein Name,
der alles miteinander verbindet: 3000GRAD

https://vimeo.com/163652771
(Direktlink, via Marc)

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