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Techniker dosiert sich versehentlich LSD, als er einen Synthesizer aus den 1960ern repariert

(Foto: BennettCC BY-SA 2.0)

Keine Ahnung, wie viel Wahrheit in dieser Meldung steckt und inwiefern es überhaupt möglich ist, dass LSD sich so lange konserviert, aber ich mag die Story irgendwie.

Ein Techniker von San Franciscos KPIX-TV hat neulich ein Buchla Model 100 reparieren und in diesem Zuge mit dem Finger eine kristalline Substanz entfernen wollen. Eine Dreiviertelstunde später dropte dann das Acid und schickte den Mann auf einen Trip. Sagt er.

Zumindest aber bestätigt dieser Umstand ein altes Gerücht, das besagt, dass der bekannte LSD-Freund Buchla seine berüchtigten „Red Panel“-Oszillatoren in LSD getaucht hat, um dem Benutzer die Möglichkeit zu geben, sich von den Chemikalien inspirieren zu lassen. Hat dann in dem Fall dann wohl geklappt. 60 Jahre später.


(via FACT)

3 Kommentare

  1. Jens24. Mai 2019 at 09:35

    Soooo gudd. Ich muss lachen.

  2. Daniel24. Mai 2019 at 17:56

    Egal ob es stimmt oder nicht … die Story alleine hat was … 🤭

  3. mtz25. Mai 2019 at 10:17

    Tolle Story! Aber das mit dem Techniker stimmt nicht glaub ich. Hab mir sagen lassen, das Acid nach spätestens 3-4 Jahren nicht mehr funkt wenn es nicht tiefgeküht war oder so. 60 Jahre never ever.

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