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Wenn Mann scheiße einparkt

Aber dann Welle macht…

4 Kommentare

  1. Fnordius14. Januar 2020 at 22:35

    Das ist eben den Moment, wo man ewig nach der Schlüssel suchen muss, nicht wahr? Und am besten dann sagen „Ach, meine Frau hat es eingesteckt. Warte hier, ich gehe mal schnell, sie ist noch in der Farbabteilung. Denke ich.“ Und weg gehen.

  2. aldah14. Januar 2020 at 22:39

    Keine der Kommentierer hats gemerkt:
    Das ist doch ein SLK …. einfach Beifahrertür auf, Knöppsche fürs Verdeck gedrückt und komfortabel auf den Fahrerplatz parkourt.

    Und der Besitzer, ein echter Donald.

  3. Christian15. Januar 2020 at 17:50

    Ich habe jahrelang in einem Rewe-Markt in der Innenstadt gearbeitet. Weiß gar nicht mehr, wie oft Leute auf unseren, als Privatparkplatz gekennzeichneten, Mitarbeiterparkplätzen standen.
    Mein persönlicher Höhepunkt war ein Tourist aus Köln, den ich zuparkte. Da der Platz begrenzt war und auch noch der Lieferverkehr da durch musste haben wir nämlich auch hintereinander geparkt.
    Erst hat er im Markt eine Kassiererin angeschnautzt, als sich dann herausstellte, das das mein Wagen ist hat er bei mir weitergemacht. Ich habe mich geweigert meinen Wagen wegzufahren, mit der Begründung, dass ich in einer halben Stunde Feierabend habe und dann würde ich auch wegfahren. Da hat er dann die Polizei gerufen, die sich auch nur verarscht fühlten und dem Mann einen Strafzettel fürs Falschparken verpassten. Später hat sich der Mann dann noch über so ziemlich jeden beteiligten beschwert, über mich, meinen Chef und die Polizisten. Wie ich später erfahren konnte, ist der Mann sogar persönlich in die Rewe-Zentrale in Köln gegangen!
    Es ist unfassbar, wie sehr sich einigen in die Suche nach vermeintlich Schuldigen reinsteigern können, nur damit sie nicht zugeben müssen, das sie Unrecht haben.

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