Die im Gefahrengebiet Hamburg festgestellten Gegenstände

Die Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft hatte am 09.01. an den Hamburger Senat ein kleine Anfrage gestellt, in der sie wissen wollte, wie die damalige Neuordnung des Gefahrengebietes zu Stande kam und welche Erkenntnisse sich aus der damit verbundenen Datenerfassung ziehen lassen. Der Hamburger Senat hat geantwortet (PDF). Also zumindest teilweise, weil Geheimnisse und so.

Bildschirmfoto 2014-01-28 um 13.00.05

Auch interessant aber ist eine Liste, der in der Zeit vom 04.01. bis 12.01.2014 im Gefahrengebiet Hamburg durch die Polizei festgestellten Gegenstände. Na wenn ich das mal nicht gelohnt hat und die Einschränkungen von Grundrechten rechtfertigt! Der gefundene Sprengstoff, vom dem Hamburgs Innensenator Neumann noch am 11.01. sprach, taucht in dieser Liste gar nicht auf – vermutlich meinte er die Böller, aber das klingt natürlich weniger dramatisch. Was man allerdings fand: eine Haushaltsrolle in Alufolie eingewickelt, innen ein Zettel mit der Aufschrift „Peng“!

liste_gefahrengebiet

(via Publikative)

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Kommentare: 16

  1. Rog3rRabbit,

    Und vor Allem die Handschuhe! Die Täter haben hier eindeutig versucht, ihre Hände zu vermummen.

  2. […] via kfm | all images © […]

  3. Sprengstoff | Roberts Blog 29. Januar 2014 at

    […] Kraftfuttermischwerk berichtet: […]

  4. Thomas,

    Hat das irgendwer behauptet?
    Wie wäre es, wenndu mal Position beziehst, statt dich hinter rethorischen Fragen zu verstecken?
    Wenn du willst mach ich das für dich mal. Du sagst: Die Gewalttätigen Ausschreitungen bei der Flora Demo sind Grund genug die Grundrechte von tausenden unbeteiligten über einen langen Zeitraum einzuschränken.
    Sehe ich das richtig?
    Wieso nicht proaktiv werden. wenn das nächste mal im Rpckermillieu jemand erschossen wird, werde ich schnurstraks zur Polizei gehen und sie bitten mit einzusperren. Nicht, dass ich irgendwas mit Rockern oder MOrden zu tun hätte aber ich finde es absolut gerechtfertigt, meine Grundrechte einzuschränken, wenn irgendwo irgendwer etwas illegales tut. Was für eine bestechende Logik

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