Jörg, ein Obdachloser vom Leopoldplatz

Über Obdachlose wird schnell und viel geschrieben und gesprochen, mit ihnen allerdings reden die wenigsten. Nicolas hatte da mal einen ziemlich unter die Haut gehenden Podcast zu gemacht, Streets of Berlin haben nun den Obdachlosen Jörg vor der Kamera zu Wort kommen lassen. Es spricht über sein Leben, seine Liebe zur Musik und warum er eigentlich ganz zufrieden mit seiner aktuellen Situation ist, die natürlich dennoch besser sein könnte.


(Direktlink, via Betterplace)

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Kommentare: 9

  1. Betty 10. Februar 2014 at 19:54  zitieren  antworten

    Robert,

    Ja die war krass. Am meisten hat mich da das Bedürfnis der Menschen nach Sichtbarkeit beschäftigt. Seitdem gucke ich den Menschen in die Augen, wenn sie mich ansehen oder lächle sie einfach an, anstatt sie aus Scham einfach zu ignorieren. Ich weiß, das ist wenig, aber für mich ein Anfang für ein respektvolles Miteinander.

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