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Autor: Ronny

Schweizer auf LSD-Trip im Disneyland verschwunden

(Foto: Bunzellisa)

Ein 32-jähriger Mann aus der Schweiz hat letzte Woche mit einer Freundin das Disneyland in Paris besucht. Zu diesem Anlass nahm er einen LSD-Trip und verschwand wenig später. Weil seine Begleiterin ihn nicht wiederfinden konnte, hatte sie Sanitäter alarmiert und es wurde eine riesige Suchaktion gestartet. Später fand man den Mann am Rande eines künstlichen Sees. Irgendwann im Laufe des Tages sei er wohl in einen See gefallen, konnte sich allerdings an nichts mehr erinnern.

Auf LSD ins Disneyland. Auf die Idee musst du auch erstmal kommen.

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Greta Thunbergs Rede beim UN-Sondergipfel zum Klima: „Wie könnt ihr es wagen?“

Greta Thunberg hat heute beim UN-Sondergipfel zum Klima eine kurze, aber dennoch beeindruckende Ansprache gehalten. Ein ein bisschen auch wütende. Und das zurecht, wie ich finde. Sie stellt die aktuell richtigen Fragen und stellt zurecht aktuelle Verhältnisse in Frage. Ich verneige mich vor dieser jungen Frau.

Nebenbei habe ich gerade diesen deepen Mix unter ihrer Ansprache laufen, der komplett synchron mit ihrer Rede ist und in mir die Frage aufwirft, wie oft diese, ihre heutige Rede, wohl als ikonisches Sample-Material in die Musikgeschichte eingehen wird, wovon wir bisher ja nichts wissen können.


(Direktlink)

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Berlin: Großes Auto parkt kacke und hat dann Kacke auf der Windschutzscheibe

Bei Sol Tight im Kiez in Friedrichshain hat irgendwer sein großes Auto so kacke geparkt, dass man vom Bürgersteig aus mit dem Kinderwagen nicht mehr durchkam. Und irgendwer, offenbar Fahrer*in eines Kinderwagens, muss davon so angepisst gewesen sein, dass sie/er dem Auto einfach mal eine volle Windel auf die Frontscheibe geknallt hat. Kreatives Knöllchen. Ich lollierte. Hart.

Huge Audi parking like shit, got shitfaced.


(Foto und Headline: Sol Tight)

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100.000 durch AI generierte Gesichter zur freien Nutzung

Das ist wohl diese Zukunft, von der sie uns seit Jahren erzählen: generated.photos. Wie man diese einordnen mag, liegt wohl an jedem selber. Interessant hieran aber könnte irgendwann mal werden, wie dabei mit dem Recht am persönlichen Bild umgegangen werden könnte.

These people aren’t real!

We are building the next generation of media through the power of AI. Copyrights, distribution rights, and infringement claims will soon be things of the past.
To give you a glimpse of what we have been working on we created a free resource of 100k high-quality faces. Every image was generated by our internal AI systems as it continually improves.

Laut deren Aussage dann wohl alles kein Problem mehr. Was aber, wenn die AI tatsächlich irgendwann mal I werden sollte und sich per Abmahnung beschwert?


(via Marc)

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415 Stunden privates Filmmaterial aus der DDR als Online-Archiv: Open Memory Box

Der rbb kündigte vor drei Wochen ein umfangreiches Online-Archiv an, das 415 Stunden an privatem Filmmaterial aus der DDR zugänglich machen wolle. Mittlerweile ist dieses als Open Memory Box online und man kann sich durch unzählige, mal mehr mal weniger spannende Privataufnahmen aus der Zeit von 1947 bis 1990 klicken. Und genau für derartige Projekte liebe ich das Internet noch immer hart.

Es folgt die Suche nach Sponsoren und ein deutschlandweiter Aufruf, Filmaufnahmen jeglicher Art aus der Zeit zwischen 1947 und 1990 aus der DDR einzusenden. Dass am Ende 415 Stunden privater Filmsequenzen auf Schmalfilmrollen von fast 150 Familien zusammenkommen, hat selbst die kühnsten Hoffnungen der Initiatoren übertroffen. Sechs Jahre hat es gedauert, das Material zu digitalisieren und zu verschlagworten. Jetzt sind all diese Filmaufnahmen im Netz zu sehen.

Es sind teils berührende, teils intime, oft banale Amateuraufnahmen: Strandszenen, Arbeitswelt, Familienfeiern, Kundgebungen. Spektakuläre Sequenzen, wie die zufällige Aufnahme einer versuchten Republikflucht, gibt es zwar auch, sie sind aber die absolute Ausnahme: Gefilmt wurde ein Mann, der in Kleidung aufs offene Meer hinausschwamm – vermutlich, um zu einer Fähre zu gelangen – und der von einem Boot der DDR-Küstenwache abgefangen wird.(Tagesschau)

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Ehepaar in Österreich bestellt Kleidung – und erhält fast 25.000 Ecstasy-Pillen

(Foto: • Stadtpolizeikommando Linz)

Was so halt mal passieren kann. Ein Ehepaar in Österreich hat sich im Internet Kleidung in den Niederlanden bestellt. In einem der Pakete seien zwar auch zwei Kleider gewesen, in einem zweiten allerdings nicht weniger als 24.800 Ecstasy-Pillen. Im Wert von 500.000 Euro. Eigentlich sollten die Pillen wohl nach Schottland gehen, wo der Empfänger mittlerweile ausfindig gemacht und festgenommen wurde.

Die Ehefrau hatte die bunten Tabletten den Ermittlern zufolge zunächst für Deko-Steine gehalten. Die Empfänger hätten das falsch zugestellte Paket zurück zur Post gebracht, dort sei die Polizei verständigt worden.

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