Und auf YouTube geladen. Ich lieb’s immer noch. Oder halt wieder.
Journey back to the magic and adventure with E.T. The Extra-Terrestrial, the beloved masterpiece from Academy Award®-winning director Steven Spielberg. Henry Thomas, Drew Barrymore and Robert MacNaughton star in the unforgettable story of a lost alien and the 10-year-old boy who helps him find his way home. Digitally remastered for optimal picture and sound, this astounding story is sure to thrill viewers of all ages again with its timeless message of trust, courage, and the overwhelming power of friendship.
Breaking News pünktlich zum Wochenende: Kondome der Marken Billy Boy und Fromms werden aktuell zurückgerufen, weil sie undicht sein könnten. Dankt mir in zehn Monaten.
Was ist passiert?
Bei diesen Produkten kann es trotz sorgfältigster Herstellungs- und Prüfprozesse zu mechanischen Beschädigungen einzelner Kondome gekommen sein. Dies kann zu einer Beeinträchtigung der Schutzwirkung führen. Die Produkte dürfen daher nicht verwendet werden. Es besteht kein unmittelbares Risiko für die Sicherheit oder Gesundheit der Verbraucher.
Die in Frage kommenden Artikel / Verpackungsvarianten wurden im Zeitraum Juni bis August 2019 an den Handel ausgeliefert. Die betreffenden Verpackungsvarianten sind an der IDENT- Nummer auf der Verpackung (Tabelle) zu identifizieren. In einer Verpackungsvariante können verschiedene Kondomsorten enthalten sein, wobei nicht alle betroffen sind. Die betroffenen Kondomsorten sind anhand der LOT – Nummer auf der Kondom Einzelverpackung identifizierbar (Tabelle).
Boris Johnson war am Donnerstag in West Yorkshire in Nordengland unterwegs als ein sehr höflicher Herr aus dem Ort auf ihn zukam und ihn darum bat, doch bitte die Stadt zu verlassen. Ein sehr freundliches „Verpiss dich!“ Very british.
Aus der Kategorie: Geld verdienen, wie es keiner gedacht hat. Ein Mann aus München verklagt aktuell die Telko-Bude Telefónica auf Zahlung von 320 000 Euro. Er hatte vor ein paar Jahren mehr als 500 SIM-Karten gesammelt. Wohl auch, weil er einen Weg fand, mit diesen überraschend viel Guthaben zu sammeln.
Damals legte O2 – das nun zu Telefónica gehört – einen Tarif für Prepaid-Karten auf, der eine Art Rabatt-System beinhaltete: Im Tarif „Easy money“ erhält der Kunde für jeden eingehenden Anruf zwei Cent gutgeschrieben. Das funktionierte, solange es noch keine Flatrates für das Telefonieren mit dem Handy gab – der Anruf kostete pro Minute neun Cent, also auf jeden Fall mehr als die Erstattung von zwei Cent.
Mit der Einführung von Flatrates änderte sich das: Nun kostete der einzelne Anruf gar nichts mehr, durch die monatliche Pauschale war alles abgegolten. Es gab aber immer noch die Easy-Money-SIMs. Und da fanden nun findige Freaks einen Weg, Einkommen zu generieren: Über automatische Wahlwiederholungen ließen sie massenhaft ihre Easy-Money-Handys anrufen.
Das brachte Guthaben, welches allerdings nie zur Auszahlung gedacht war, was so wohl auch vertraglich geregelt war. Anders als die Tatsache, was mit dem Guthaben passiert, wenn der Anbieter dem Kunden eine Kündigung schickt. „Easy Money muss man dann irgendwann auch kriegen können“, sagt der zuständige Richter. Das Gericht weist nach dem ersten Prozesstag darauf hin, dass es sich noch keine abschließende Meinung gebildet habe, das Risiko, den Prozess zu verlieren, liegt für beide Seiten bei 50 Prozent. Es schlägt Telefónica vor, sich mit dem Kläger zu vergleichen. „Sonst bekommen Sie am Ende ein Urteil, in dem Sätze stehen, die Ihnen nicht gefallen.“
(So sieht der Bums hier ohne Werbung aus. Bisschen geil.)
Ich habe mich vor Monaten bei Steady angemeldet und bin dann aber bisher nicht dazu gekommen, das auch konsequent umzusetzen. Nun hat Andy, der beste aller weltbesten Coder, aber den dazu notwendigen Code hier eingebaut und dann mach ich es hiermit jetzt ganz offiziell: ihr könnt mich jetzt finanziell auf Steady unterstützen und erspart euch die Werbung hier. Ihr müsst das nicht tun, aber ihr könnt, wenn ihr Bock habt. Wenn, dann ab zu Steady und eine mich unterstützende Mitgliedschaft abschließen. Die gibt es dort ab Zwei fuffzich – und ich spare mir mit einem Link darauf ab heute jegliche überflüssige Diskussion über Werbung auf meinem Blog. So.
Seit September 2005 schreibe ich über und sammle im Kraftfuttermischwerk all die Dinge, die das Netz im Allgemeinen und das Leben im speziellen so besonders machen. Mal mehr, mal weniger persönlich. Die fetten Jahre der Werbung sind vorbei, die Kosten sind geblieben. Die machen mich nicht arm, aber es gibt seit längerem von einigen Lesern die Bitte, das Blog auf diese Weise hier unterstützen zu können. Ich sagte immer, dass ich mich zu gegebener Zeit darum kümmern werde. Zeit, die ich gerade mal habe – also mache ich das hiermit.
Wer will, kann das bunte Potpourri also jetzt unterstützen. Alles kann, nichts muss. Aber es macht mir das Leben ein wenig komfortabler. Ich kann besser schlafen und das steigert ja bekanntermaßen das allgemeine Wohlbefinden. Und wer bei allgemein gutem Wohlbefinden ist, bloggt sehr viel entspannter oder so.
Viel ändern wird sich dadurch nicht. Ich kann auch gar nicht viel mehr bieten als bisher, aber ich kann euch Unterstützer*innen die Werbung ersparen, die uns ja alle schon immer und immer wieder aufs Neue auf den Sack geht. Ich weiß. Wird mir mindestens drei Mal die Woche mal mehr, mal weniger sympathisch mitgeteilt.
Das ganze sollte dann so funktionieren: ihr meldet euch über die Seite hier bei Steady an, und – zack – all die Werbung weg. Geil, oder? Finde schon.
Pranks sind eine mitunter heikle Sache. Bei den meisten tue ich mich schwer damit, denen irgendwas abgewinnen zu können, aber der hier geht klar, finde ich. Und der Lehrer am Ende offensichtlich auch.
Wobei „Horrorinterpretation“ nicht ganz richtig ist, schließlich sind viele Märchen näher am Horror als dass man diesen dort erst hineininterpretieren müsste. Gerade bei Hänsel und Gretel. Hier aber wird die tiefe Boshaftigkeit offenbar auch einfach mal filmisch konsequent umgesetzt. Ab Januar 2020 in den Kinos.
Ich gebe mir wirklich Mühe dabei, den von mir betreuten Kids mit „Migrationshintergrund“ die deutsche Sprache als solche zu vermitteln, weil mir das als sinnvoll erscheint. Und dann kommt irgendwann so was. Und dann weiß ich halt auch nicht weiter.
Beschreiben Sie die deutsche Sprache in einem Satz:
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