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Autor: Ronny

Ein Hobbit-Haus in echt


(Direktlink, via BoingBoing)

Dan Price hat sich, nachdem er dort erst in einem Tippi, Zelten und einem Baumhaus gelebt hat, in Oregon ein Haus unter die Erde gebaut, das schwer an die Häuser der Hobbits im Auenland erinnert. Wenn auch sehr viel kleiner. Das Leben darin kostet ihn wohl nicht mehr als $5000 im Jahr. Großartig!

When Dan Price returned to his home state of Oregon in 1990 he was determined to avoid mortgages or rent (he and his family had just finished caretaking a mansion with a heating bill of $500/month). He found an unused meadow in Joseph, Oregon and began renting it from his neighbors for $100/year (in exchange for cleaning downed trees and repairing fences).
He first erected a tipi on the property, but after awhile felt it was too big so he built himself a 9’ by 12’ red willow dome hut. Then he began traveling a lot so he made an even more temporary home from a 4-season mountain tent. Eventually he fell in love with a cedar shingle beach shack he’s seen in a tiny house book and built a 6-by-10-foot one for himself with an underground room as a bedroom.

He was never comfortable in a square home so when he was robbed (someone entered a skylight and took his photography equipment and computer), he tore down the home and left only the underground portion as his entire home. “That was what 15 years ago. That’s when I went into the little hobbit hole. Eventually, of course, I saw the Hobbit movies and made like the porch with the little curved porch on it and I’ve been in that ever since.”

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Zwei Skateboards, 17 Versuche

Jeder, der auf einem Brett mal mehr gemacht hat als nur gerade aus zu fahren, weiß, dass jeder Trick geübt werden will und man meistens nichts geschenkt bekommt. Das tut manchmal weh, gehört aber dazu. Und am Ende, wenn das Ding dann gestanden ist, ist’s ja auch ganz geil so. Sonst könnte das ja jeder.

17. We counted them for you. It's 17.

via. Thrasher Magazine

Posted by Mpora on Donnerstag, 16. Juli 2015

(via BlogBuzzter)

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Audio88 & Yassin – Schellen

Ich habe mich heute aus Versehen im Netz verirrt. Erst landete ich auf Facebook bei Focus Online in einer Kommentarspalte über „Linksextremismus“, dann stolperte ich in diese Kommentare von SVZ, die sich ein „Toleranz statt Angst“-Banner an ihr Medienhaus gehangen haben. Zu guter letzt bin ich dann bei der Sächsischen Zeitung gewesen, die berichtet, dass die Pegida-Spaten auch schon mal Kinder bedrohen, was Oberhampel Lutz Bachmann „scheiß egal“ ist, wie er sagt. Das sind alles keine Orte für mich in diesem Internet.

Nun meinen Audio88 & Yassin, dass Schellen manchmal helfen würden. Als Pädagoge bin ich davon alles andere als überzeugt, als Mensch und Internet-User kann ich diesen Impuls gerade beim Lesen diverser Kommentarspalten allerdings ganz gut nachvollziehen.

Und nein, ich halte „Spast“ deshalb noch lange nicht für einen geeigneten Diss.


(Direktlink, via Kleinstadtgedanken)

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Peanuts dich

Die Peanuts kommen als 3D-Version ins Kino. Manche finden das scheiße, andere freuen sich darauf, ich entscheide mich dann für ein Lager, wenn ich den Film gesehen habe. Im Rahmen der aktuellen Promo kann man sich hier jetzt selber peanutsen. Zumindest in einem leider doch recht eng vorgegeben Rahmen, so das ich näher als mit diesem Entwurf hier nicht an mich rankomme, aber immerhin. Vielleicht haben andere da mehr Glück. Daniel sieht übrigens wirklich so aus.

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Ikonen ohne Maske

Alex Solis, Designer, Illustrator und Bboy aus Chicago hat einigen popkulturellen Bekanntheiten mal unter ihre Masken geschaut und mitunter durchaus Erstaunliches zu Tage gebracht.

Ein von Alex Solis (@alexmdc) gepostetes Foto am

Ein von Alex Solis (@alexmdc) gepostetes Foto am

Ein von Alex Solis (@alexmdc) gepostetes Foto am

Ein von Alex Solis (@alexmdc) gepostetes Foto am

Ein von Alex Solis (@alexmdc) gepostetes Foto am


(via this isn’t happiness)

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Darmstadt: 20.000 Euro zerschnitten und weggeworfen

Irgendwer hat in Darmstadt jede Menge Euroscheine zerschnitten und weggeworfen. Die Polizei geht von 15.000 – 20.000 Euro in Scheinen aus. Wer der Geldzerschneider ist, ließ sich bisher nicht feststellen.

Das Ganze erinnert ein wenig an die Aktion von The KLF, die einst auf einer Insel Million britische Pfund verbrannt haben sollen. Bis dahin allerdings muss der Täter wohl noch so einige Mal an den Bankomaten.

Die Herkunft des Geldes bleibt weiterhin unklar. Teile der 500-, 100-, und 50-Euro-Scheine lagen beispielsweise vor einem Altglascontainer. In einigen Fällen vermuten die Beamten, dass die Geldteile durch den Wind verteilt wurden. Insgesamt soll es sich um 15.000 bis 20.000 Euro handeln – schätzt die Polizei. Um wie viel Geld es sich genau handelt, muss die Deutsche Bundesbank noch klären. Experten der Bank hatten sich bereits tagelang mit den Schnipseln beschäftigt.

Die Ermittlungen zur Herkunft der Scheine gehen weiter. Hinweise auf eine Straftat gibt es nicht. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Geld in einer Bank abgeholt und anschließend zerschnitten wurde. Quellen, die mit den Fakten vertraut sind, vermuteten gegenüber dem Tagesspiegel beispielsweise einen frustrierten Erben, der seinen Nachlass nicht mit den Angehörigen teilen wollte. Die Polizei in Darmstadt hofft zudem darauf, dass sich der „Geldzerstörer“ melden könnte.

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(Foto: Polizei Darmstadt, via René)

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COMA – Lora / Robag Wruhme’s Fandara Qualv NB (Official Video)

Och, bei diesem Remix, den Robag Wruhme für COMA gemacht hat, guckt glatt der Sommer nochmal um die Ecke, auch wenn er uns für dieses Jahr augenscheinlich endgültig hinter sich gelassen hat. Die Nummer wird trotzdem gekauft. Alle patschen bitte. Außer Diekmann.

Liebe Leute, liebe Lütten,
zu Robags Remix „Lora“ für die tollen COMAs, haben zwei Supermädchen (Anika & Miriam) von Artbastard Büro für Gestaltung ein super Mofferle geschraubt. Farblich passt es genial zum letzten Sommertag diesen Jahres. Olé! Alle patschen bitte … ausser Kai Diekmann.


(Direktlink, via RW)

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Für die „besorgten Bürger“: Obdachlose werden dringend gesucht

Schöner Spin eines „Wochenblatts“, das sich dem Umstand annimmt, dass all die „besorgten Bürger“ auf einmal ihr Herz für Wohnungslose entdecken, die ihnen vermutlich seit Jahren komplett am Allerwertesten vorbeigegangen sind. Hier aber nun steht, dass sie endlich auch für diese mal was tun könnten. Ich mag mir nicht vorstellen, wie viele der „besorgten Bürger“ das als bare Münze nehmen.

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(via Gutes Deutsch für stramme Deutsche)

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