Wait for it!
(Direktlink, via Say OMG)
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Zum Inhalt springenOha! Der aus San Diego stammende Feuerwehrmann Brian Anderson war mit seiner Schwester auf einem 7 Stunden langen Roadtrip im Auto unterwegs. Währenddessen lipsyncte er offensichtlich jedes Lied, was auf allen möglichen Radiokanälen lief. Hier zeitgeraffert.
Seine Schwester fand das nur so semigeil. Vielleicht, weil sie einfach mal ein bisschen Ruhe haben wollte.
„My sister is not too excited about my performances during our 7 hour road trip or my choice of music.“
Und liebe Schwestern: sowas passiert nur, wenn ihr euren Bruder zuviel Radio hören lasst. Zuviel Radio ist musikalisch nämlich schlecht für alle.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Für alle ist heute Freitag, für mich der letzte Tag vom Urlaub. Ich werde den am See verbringen und mir ein bisschen Musik dafür einpacken. Diesen wirklich fantastischen, deepen, atmosphärischen, bassgeladenen Downbeat-Mix aus der Future Astronauts Podcast-Serie zum Beispiel.
Tracklist:
lienetic – Forlorn
Holy Flare – Tears Of Light
Copycatt – Mother
Jan Amit – Sleep To Awake
Glo x Haven – I’m Sorry
Frameworks – A New Sun
SORA & SAKIMA – Recess
DasKidmo – Smile
Ben Beal – Bellefair (Prod. sinh)
Nude x Manast – Sunset In Tha Vices (Ft. Jeune Faune)
euIV – x5
wush – moon
Francesco Berta – Waves (ft. Anne Van Den Hoogen)
Spheria – A Day By The Sea Without Her
Nachdem ich hier heute diese Eisenbahnspirale hatte, gab es Hinweise darauf, dass Leute wie James Risner ihre Zeit damit verbringen, genau solche Dinge zu bauen. Und der macht dann halt schon mal Modelleisenbahnspiralen, die niemals enden, wenn man sie gift – und auch ohne das ziemlich geil aussehen.
(Direktlink | Danke, Bemme!)
Vergesst Lavalampen, ich hätte vielleicht gerne gerade genau diese Uhr.
https://vimeo.com/116510462
(Direktlink)
Ferrolic was designed from a strong fascination for the magical material Ferro Fluid. The natural dynamics of this fluid makes that this display bridges the gap between everyday digital screens and tangible reality.
Because the fluid behaves in a unpredictable way, it is possible to give the bodies perceived in the Ferrolic display a strong reference to living creatures. It is this lively hood that enables Ferrolic to show a meaning-full narrative like for instance having the creatures play tag. In addition the natural flow of the material, it can be used to form recognisable shapes and characters. Ferrolic uses these both layers in paralel in order to display scenes and transitions in an poetic, almost dance like, choregraphed way.
https://vimeo.com/135799585
(Direktlink, via BoingBoing)
Letztens in Stetten am kalten Markt: Ein Bundi übersieht in seinem Radpanzer bei einer Probefahrt einen Passat und „fährt diesen an“, wie die Welt schreibt.
Ein Radpanzer hat ein Auto "angefahren".
Wir sollten die Definition von "anfahren" diskutieren. pic.twitter.com/U12JRG9M1V
— Oliver Scheele (@IlloSZ) August 13, 2015
Finden die Fans auch doof: Frei.Wild wollen jetzt endgültig und in echt ganz wirklich nicht mehr für Nazis spielen
Ich mag Frei.Wild nicht. Mir geht das patriotische Gejammer auf den Saque und ich finde die Musik beschissen. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen.
Allerdings mag ich die Debatte, die sich seit Jahren um Frei.Wild aufgebaut hat und habe diese hier auch gerne begleitet. Da kam so einiges an lustigen Kommentaren zusammen. Besonders bei dem Theater um die Echo-Verleihungen.
Aktuell nahm ich wahr, das ausgerechnet Klaus Farin, den ich mal schätzte, ein Buch über die Südtiroler geschrieben hat, in dem er sie als „konservative Antifaschisten“ zu verkaufen versucht. Ging offenbar ein wenig nach hinten los – und nachdem, was ich dazu gelesen hatte, wohl das auch zurecht. Da war der angesetzte Gig auf dem Reeperbahn Festival, der dann gecancelt wurde. Und so weiter und so weiter.
Vielleicht haben die Freiwildernden endgültig genug von derlei Eskapaden und veröffentlichten heute ein Statement, das „klare Kante“ gegen AfDler und Pegidioten rüberbringen will, und sich solidarisch für Flüchtlinge ausspricht.
Wie fast immer in jenen Kreisen mit der klemmenden Taste des Ausrufezeichens !!! Inklusive Leerzeichen davor, versteht sich. Nun gut.
Ja, man kann das als Marketing-Move verstehen wollen. Ich habe keine Ahnung, was genau Frei.Wild zu diesem Schritt bewegt hat. Ich werde die Musik dennoch beschissen finden und das patriotische Gejammer wird mir auch weiterhin gepflegt auf den Saque gehen. Genau wie ich Til Schweiger trotz seines ganz persönlichen Einsatzes für ein Flüchtlingsheim trotzdem noch voll blöde finden kann.
Schön hieran allerdings ist die sich daraus jetzt ergebende Facebook-Debatte der Frei.Wild Fans, von denen mir manche seit Jahren in den Ohren liegen, dass die Südtiroler Patridioten ja keine Nazis wären. Jetzt, wo es um eine ziemlich deutliche Distanzierung von den Fremdenfeinden geht, finden die das auch wieder nicht richtig und irgendwie alles doof. Sogar „Dislikes“ wurden als Sanktion darauf umgesetzt. Haha!
Ich habe das heute nur am Rande mitbekommen und nur wenige der noch verbleibenden Kommentare screenshoten können – die ganz krassen Hater-Comments werden wohl gelöscht. Schneller als bei mir, ey!
Hier ein kleine Auswahl von Kommentaren, die das Statement jetzt auch irgendwie doof finden. „Wir waren ja nie Nazis, aber wenn wir jetzt sagen, dass wir keine sind, ist das auch irgendwie blöde!“ Oder so ähnlich. Im Hinblick auf die Kommentare der letzten Jahre ist das pures Internet-Debatten-Gold.
Aber es gibt tatsächlich so etwas wie vernünftige Stimmen.