Tolles Mash Up von Daniel Barassi/BRAT Productions, der dafür The Cures „Just Like Heaven“ mit The Commodores „Easy“ verbindet. Darauf geh‘ ich jetzt an den Strand. So.
Hier auf der Insel tröpfelt das Internet eher träge durch die Leitungen, weshalb manches etwas länger braucht um hier anzukommen. Das aber ändert nichts daran, dass manche Dinge dennoch mal gesagt werden müssen.
Die Panorama Moderatorin Anja Reschke spricht mal Klartext über jene Kommentare, die vor gar nicht all zu langer Zeit eindeutig dem rechtsaußen stehendem Lager vorbehalten waren und heute von „Besorgten Bürgern“ getätigt werden, die sich der politischen Mitte zugehörig fühlen. Und mitunter auch aus dieser ihren Applaus beziehen. Der Versuch, das zu ignorieren, war in den letzten Jahren eher wenig erfolgreich – im Gegenteil, er hat der aktuellen Entwicklung Vorschub geleistet.
Natürlich sind auch in diesem Fall die dazu einlaufenden Kommentare absehbar. Stefan Lauer hat sie mal ein wenig seziert und schreibt durchaus Lesenswertes, denn genau so nämlich sieht’s mal aus.
„Was sind überhaupt „Wirtschaftsflüchtlinge“? Ist ein Wirtschaftsflüchtling jemand, der verhungert und deshalb seine Heimat verlassen muss? Vielleicht jemand, dessen ganze Familie schon verhungert ist? Jemand, der kein Geld für Medikamente hat und der aus einem Land kommt, in dem es keine Krankenversicherung gibt? Sind Bauern, deren Höfe zerstört wurden und die nicht mal mehr ansatzweise ihre Familie ernähren können Wirtschaftsflüchtlinge? Oder sind Wirtschaftsflüchtlinge Spanier, die nach Berlin kommen, um in einem Café zu arbeiten, weil sie zu Hause keinen Job finden, oder Millionäre, die in sie Schweiz ziehen, um Steuern zu sparen? Gehören die Leute, über die VOX Auswanderer-Dokus macht auch dazu? Das Wort „Wirtschaftsflüchtling“ ist ein ein konservativer Kampfbegriff, der besonders in den 80er und 90er Jahren Konjunktur hatte, als das Asylrecht drastisch verschärft wurde. Auch damals versuchte man zwischen guten (Kriegsflüchtlinge) und bösen (Wirtschaftsflüchtlinge) zu unterscheiden. Flüchtlinge sind Flüchtlinge. Und damit Menschen, die aus ihrer Heimat aus verschiedenen Gründen fliehen mussten.“
Auch wenn mir „Dummheit“ im Kontext zum Thema mittlerweile ein wenig auf den Sack geht. Ich kenne einige minder Intelligente, die Auffassungen wie diese nicht teilen. Im Gegenteil – es ist zu einfach, alles immer nur auf „fehlende Bildung“ und „minderen Intellekt“ schieben zu wollen. Am Ende geht es um fehlende Empathie. Meistens. Die aber bringt dir in der Schule kaum einer bei. Du kannst durchaus klug und dennoch ein emphatisch minderbemitteltes Arschloch sein. Tatsächlich.
Im Zuge dessen hat extra3 mal sein „Besorgte-Bürger-Bullshit-Bingo“ geupdatet, worauf es praktischerweise eine Erweiterung des Lesers Manuel Dorn gab, der gleich mal mit den Antworten für uns „Gutmenschen“ pariert. Still <3ing Gutmenschen.
Als Vater mag ich ja sowohl Bibi Blocksberg als auch Benjamin Blümchen. Als Vater zweier Töchter mag ich Bibi Blocksberg ja noch viel lieber als den Elefanten. Nicht nur deshalb. Aber auch. Die Autorin beider Figuren war einst die selbe: Elfie Donnelly.
Im Gespräch mit dem Deutschlandradio redet sie über ihre bewegende Geschichte. Und – am Rande – über ihre Definition von Feminismus.
Wir verdanken ihr das kecke „Hexhex!“ der Junghexe Bibi Blocksberg und das muntere „Törööö!“ des sprechenden Elefanten Benjamin Blümchen.
„Beide stehen für zwei sehr unterschiedliche Anliegen und absolut gewaltfreie Kinderunterhaltung: Benjamin verkörpert den Gerechtigkeitssinn, Bibi die Emanzipation der Mädchen“,
sagt ihre Erfinderin, die Autorin Elfie Donnelly. Auch ihr Leben gäbe genug Stoff für ein Buch her: Eine schwierige Kindheit in den 60er-Jahren, die Sinnsuche als Bhagwan-Schülerin in Indien in den 80ern, gemeinsam mit ihrem damaligen Mann, dem Fernsehmoderator Peter Lustig.
Seit über 30 Jahren lebt und arbeitet die zweifache Mutter auf den Balearen, mittlerweile im Norden Ibizas – in einer alten Finca, fernab vom Touristenrummel. Und weil ihr Leben so wechselvoll war, ist es ihr wichtig, sich ihr „inneres Kind“ bewahrt zu haben. Dies bewies sie auch in der Kinderbuchreihe über die elfjährige Geheimagentin „Emma Panther“.
Bugge Wesseltoft, der mit „Yellow is the colour“ einen Song geschrieben hat, den ich mit auf eine einsame Insel nehmen würde, wenn ich nur drei Songs dürfte, spielte hier mit Freunden im Neuköllner Heimathafen. Wäre ich gerne bei gewesen.
Norwegian pianist Bugge Wesseltoft has combined jazz and electronic music for nearly 20 years. When given the opportunity to do another collaborative project, he brought together those he considered friends and great inspirations: legendary French trumpeter and Blue Note artist Erik Truffaz, Turkish saxophonist and Nublu founder Ilhan Ersahin and New York’s eclectic DJ/Producer Joaquin “Joe” Claussell. Slices Live Special returns to Electronic Beats TV for this very special performance recorded at Heimathafen Neukoelln, Berlin.
A short film commissioned by Steinway & Sons revealing the artistry and craft that goes into building one of the most iconic instruments of all – The Grand Piano.
Manche Dinge würde man ja schon ganz gerne mal selber machen wollen, was nicht immer so ohne weiteres möglich ist. Bei Burgern, Eis oder irgendwelchen Drinks ist das kein großes Problem, aber wer schon macht Schokolade selber? Ich nicht. Und das obwohl es die Sorte, die ich gerne hätte gar nicht gibt.
Dank Ritter Sports SortenKreation kann jetzt jeder seine eigene Schokolade zusammenstellen – und das ziemlich easy. Schokomasse auswählen, bis zu vier weiter Zutaten reintun, Verpackung entwerfen, dem Baby einen Namen geben – fertig.
Weil ich auf rote Beeren und weiße Schokolade stehe, kommen in meine weiße SortenKreation natürlich rote Beeren. Und Sahne. Und Keks. So, wie ich mir derartiges im Sommer wohlschmeckend vorstellen kann. Wer für meine Sahnebeeren mit Keks voten möchte, kann das hier tun. Besser aber noch ist wohl für seine eigene zu werben.
Wenn die Sorte dann kreiert ist und freigeschalten wurde, könnt ihr über eure Kanäle die Leute dazu aufrufen für diese Sorte zu voten. Und vielleicht schafft es eure SortenKreation dann sogar bis in die Produktentwicklung von Ritter Sport oder gar bis zur Umsetzung. Dann steht eure Kreation irgendwann in den sommerlichen Regalen.
In unserer neuen SortenKreation, die wir euch hier vorgestellt haben, könnt ihr eure Ideen im Aktionsbereich „SommerKreation” einreichen. Bis Mitte August, genauer gesagt bis zum 16.08.2015, habt ihr dafür Zeit. Natürlich könnt ihr auch mehrere Ideen einreichen, das erhöht eure Gewinnchance!
Teilt eure SommerKreation mit euren Freunden und überzeugt sie davon, dass ihr den besten Geschmack habt. Sie können eure SommerKreation in der Sortengalerie liken (mit dem Herzbutton) und kommentieren. Ihr könnt natürlich selbst auch durch die SommerKreationen stöbern, Likes verteilen und euch für euren nächsten Vorschlag inspirieren lassen. Wenn ihr dabei nur diejenigen Sorten sehen möchtet, die am Gewinnspiel teilnehmen, klickt unter Sortenkategorie auf “SommerKreation”.
Sollte das mit der eigenen Sorte im Regal nicht klappen, warten immerhin auch allerhand andere Gewinne auf die Schoko-Kreativen.
Der Hauptgewinner, dessen SommerKreation am Ende zum Sieger gekürt wird, erhält einen “quadratisch, praktisch, coolen” Mini-Kühlschrank mit eiskaltem Branding. Und weil das noch nicht genug ist, gibt es einen Jahresvorrat Schokolade – 365 bunt gemischte Tafeln – obendrauf! Der Schokoladenvorrat bleibt so auf jeden Fall auch an heißen Tagen knackig frisch.
Unter allen eingereichten SommerKreationen verlosen wir zusätzlich noch einmal 100 eiskalte Schokopakete! Darin findet ihr eine praktische RITTER SPORT Kühltasche und 10 Tafeln Schokolade. Das richtige Survival-Kit für Schokofans im Sommer.
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.
Wenn du diesen Cookie deaktivierst, können wir die Einstellungen nicht speichern. Dies bedeutet, dass du jedes Mal, wenn du diese Website besuchst, die Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren musst.
Hass im Netz: Dagegen halten, Mund aufmachen, Haltung zeigen
Hier auf der Insel tröpfelt das Internet eher träge durch die Leitungen, weshalb manches etwas länger braucht um hier anzukommen. Das aber ändert nichts daran, dass manche Dinge dennoch mal gesagt werden müssen.
Die Panorama Moderatorin Anja Reschke spricht mal Klartext über jene Kommentare, die vor gar nicht all zu langer Zeit eindeutig dem rechtsaußen stehendem Lager vorbehalten waren und heute von „Besorgten Bürgern“ getätigt werden, die sich der politischen Mitte zugehörig fühlen. Und mitunter auch aus dieser ihren Applaus beziehen. Der Versuch, das zu ignorieren, war in den letzten Jahren eher wenig erfolgreich – im Gegenteil, er hat der aktuellen Entwicklung Vorschub geleistet.
(Direktlink)
Natürlich sind auch in diesem Fall die dazu einlaufenden Kommentare absehbar. Stefan Lauer hat sie mal ein wenig seziert und schreibt durchaus Lesenswertes, denn genau so nämlich sieht’s mal aus.
Auch wenn mir „Dummheit“ im Kontext zum Thema mittlerweile ein wenig auf den Sack geht. Ich kenne einige minder Intelligente, die Auffassungen wie diese nicht teilen. Im Gegenteil – es ist zu einfach, alles immer nur auf „fehlende Bildung“ und „minderen Intellekt“ schieben zu wollen. Am Ende geht es um fehlende Empathie. Meistens. Die aber bringt dir in der Schule kaum einer bei. Du kannst durchaus klug und dennoch ein emphatisch minderbemitteltes Arschloch sein. Tatsächlich.
Im Zuge dessen hat extra3 mal sein „Besorgte-Bürger-Bullshit-Bingo“ geupdatet, worauf es praktischerweise eine Erweiterung des Lesers Manuel Dorn gab, der gleich mal mit den Antworten für uns „Gutmenschen“ pariert. Still <3ing Gutmenschen.