Ich bin gerade am Meer, sitze am Strand oder am Pool, genieße das ein oder andere Kaltgetränk, fahre mit dem Boot, schwimme und so was. Was man halt so tun kann, wenn die Zeit und die Umstände es zulassen. Strandsand im Schuh. Voll schön. Was mir ein klein wenig fehlt, ist die Musik. Hier gibt es überall Pop oder Reggaeton. Reggaeton ist schön aber irgendwann halt auch schön kitschig.
Mein WLAN ist hier alles andere als stabil, weshalb mich neue Musik nur spärlich bis gar nicht erreicht. Dieser Podcast-Mix von Lenzman allerdings hat es zu mir durch geschafft.
Wer hier schon länger mitliest, weiß wie sehr ich das Zeug von Lenzman mag, der Drum & Bass bis ins heute transportiert. Trommeln und Bässe mit Seele und Atmosphäre. Da stört sogar der MC fast gar nicht.
Und mit diesem Mix im Ohr gehe ich jetzt an den Pool. Genieße das ein oder andere Kaltgetränk, fahre mit dem Boot, schwimme und so was. Genieße die Zeit.
Wer diese Tickets haben möchte, kommentiert hier unter Angabe einer gültigen Email-Adresse bis zum 10.08.2015, 16:00 Uhr. Das war es schon. Sollten das mehr als zwei Leute tun, entscheidet wie immer Random.org, an wen die Tickets gehen werden. Ich lasse mich dann dort vor Ort auch gerne auf das ein oder andere Getränk einladen. Jawoll.
Die Gewinner werden benachrichtigt. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
[Disclaimer] Ich bin in Kooperation mit dem Lollapalooza Berlin Festival einer von wenigen Bloggern, die den Weg zum und dann auch das Festival selber exklusiv begleiten werden. Will heißen: es wird in diesem Jahr hier immer wieder mal Beiträge in diesem Kontext geben.
Viele Updates zu dem in diesem Jahr erstmalig in Berlin stattfindenden Lollapalooza Festival.
Mit Muse steht mittlerweile der letzte Headliner fest – und die haben dieses Atribut durchaus verdient, wie ich finde. Werde ich mir ansehen.
Mittlerweile gibt es einen Zeitplan, so das jeder etwaige Besucher seine beiden Festivaltage schon mal in Ruhe vorplanen kann. Auf meiner Liste stehen The Libertines, Fatboy Slim, Dog Blood (Skrillex & Boys Noize), Beatsteaks (Um endlich auch in diesem Jahr „Hey Du“ mal live zu haben), Little Dragon, Tame Impala, Digitalism und Muse. Alleine das schon macht das Line Up für mich sehenswert, auch wenn es (wie ja immer) Kritik am selbigen gab. Aber, „Man kann nun mal nicht immer alles haben!“, wie meine Oma immer zu sagen pflegte – und meine Oma war eine kluge Frau.
Neben dem Line Up gibt es auch andere Bemühungen, dass Festival zu etwas ganz Besonderem zu machen. Unter anderem das Kidzapalooza, das Eltern motiviert, auch ihre Kids mit auf ein Festival dieser Art zu nehmen. Warum auch nicht? Feiern kann auch Familiensache sein, wenn man es als Eltern gut organisiert. Meine Große kommt hin und wieder auf Festivals mit, seit dem sie sechs ist und kulturell hat ihr das auch gut getan, wie sie selber sagt. Meistens gab es auf den Festivals, die wir gemeinsam so besucht haben, so genannte „Kids Spaces“, in denen gebastelt, musiziert, theatiert und gespaßt wurde. Toll für die Kids, toll für die Eltern.
Beim Lolla geht man einen Schritt weiter und stellt eine Bühne, die einzig dazu gedacht ist, die Kleinen im Festival-Kontext am Festival teilnehmen zu lassen. Das Kidzapalooza bietet Musik mit Spaß für die 0-14-Jährigen. Die zusätzlichen Tickets dafür kosten den Eltern der 0-10-Jährigen nichts, für die der 11-14-Jährigen 19,00 EURO. Allerdings sind diese limitiert.
Ich wollte eigentlich seit Wochen einen eigenen Beitrag inklusive eines Interviews mit einem der Verantwortlichen zum Kidzapalooza machen, was sich aber bisher nicht machen lies. Alleine aus pädagogischer Sicht fände ich das als Pädagoge sehr spannend. Schon weil ich immer ein Fürsprecher für Kids auf Festivals war. Vielleicht reiche ich das nach. Wenn nicht, egal, was man sich hierfür hat einfallen lassen, liest sich super. Also bringt eure Kids mit! Sie bekommen ein eigenes Line Up – und die Puppetmastaz!
Kidzapalooza bietet an beiden Festivaltagen von 11:00-20:00 Uhr kindergerechte Performances und abenteuerliche Highlights für die kleinsten Musikfans – eben ein Festival für die ganze Familie. Kinder und all diejenigen, die sich ihr inneres Kind bewahrt haben, erwartet hier eine fantastische Erlebniswelt auf mehreren tausend Quadratmetern. Das vielfältige Programm fördert kreative Bedürfnisse und stillt Bewegungshunger zugleich: Workshops, vielseitige Spielstationen und Entdeckungstouren erfreuen kindliche Neugier und Unterhaltungslust; dabei darf Spatzenkino mit Kurzfilmvorführungen natürlich nicht fehlen. Kidzapalooza ist Teil des Lollapalooza Festivaltickets; natürlich muss auch für die kleinsten Lolla-Fans ein gültiges Ticket erworben werden, da die Festivaltickets für Kinder limitiert sind. Tickets für Kinder bis einschließlich 10 Jahre sind kostenlos, während für 11- bis 14-Jährige, die in Begleitung ihrer Eltern bzw. Erziehungsberechtigten zum Festival kommen, ein Ticket für 19€ zur Verfügung steht. Zur Anmeldung und zu den Tickets geht es hier.
Sieht toll aus, aber das ist noch nicht alles. Soll mal keiner sagen, dass es
hier einzig und allein um kommerzielle Interessen ginge. So bemüht man sich von Seiten des Lollas um die Popularität von „13. August bewerben. Macht das!
Soviel zum Programm-Teil, den ich in seiner Summe damit als außerordentlich rund bezeichnen würde. Weil ein gutes Festival eben immer auch mehr als nur sein Line Up sein sollte. Wenn man hier auch an die Nebenstraßen zu denken scheint. Ja.
Tickets:
Die eigentlichen „Early Bird Tickets“ zu 99,00 EUR sind lange ausverkauft. Jetzt gibt es bis zum 12. August noch eine zweite Charge davon, die für 119, 00 zu haben ist. Danach wird das Wochenende endgültig 139,00 EUR kosten – die Tagestickets für Samstag liegen aktuell und letztendlich bei 69,00 EUR pro Tag. Der Sonntag ist ausverkauft. Kostet damit also soviel wie zwei Konzerte. Kaufen kann man die hier.
Ich werde an beiden Tagen vor Ort sein und dort nicht nur arbeiten, aber eben auch. Ich freu mich mittlerweile sehr drauf.
[Disclaimer] Ich bin in Kooperation mit dem Lollapalooza Berlin Festival einer von wenigen Bloggern, die den Weg zum und dann auch das Festival selber exklusiv begleiten werden. Will heißen: es wird in diesem Jahr hier immer wieder mal Beiträge in diesem Kontext geben.
Vor ein paar Tagen haben irgendwelche, waschechten Knetbirnen der NPD in Trier ein Mobilisierungsvideo auf Facebook geladen, das viele lustig fanden. Ich fand das eher lächerlich, weshalb ich es nicht brachte. Vorerst. Mittlerweile haben die 444 (Wobei ich ja noch „wir vier Vier“ verstanden hatte) ihr Video auf Facebook gelöscht. War ihnen mittlerweile wohl schon selber etwas peinlich. Zu recht.
Währenddessen, allerdings, tauchte das Video als Mirror auf YouTube auf. Von einem User mit dem Namen NPD TrierIhrTrottel (Kchkchchchch!). Soweit, weiterhin so lächerlich.
Die Reiseunterlagen sind ausgedruckt, der Inhalt des Kühlschranks ist auf ein haltbares Minimum reduziert, der Hund ist versorgt, der Müll in der Tonne, die Koffer sind gepackt. Ich fahre in den Urlaub. So richtig. Mit Fliegen und Hotel und alles. Das erste Mal seit 20 Jahren. Ohne Shice! Mit dem Bulli unterwegs sein war und ist zwar immer noch geil, aber mit Kindern, Kegel und Hund dann halt mitunter auch etwas anstrengender als man sich das von einem Urlaub so wünscht. Deshalb machen wir das jetzt mal so.
Ich habe noch 2-3 Sachen, die die Tage raus „müssen“ und weiß nicht, ob mir dort, wo ich landen werde, ein WLAN gutgesinnt ist. Wenn dem so sein sollte, weiß ich auch nicht, ob ich Zeit und Muse finden werde, hier was zu machen. Meistens finde ich die, aber wenn nicht, sei mir das hiermit verziehen.
Die Füße und mehr im Meer. Endlich mal wieder. Mit der ganzen Familie. Alle sind voll aufgeregt. Ich auch.
In diesem Sinne, gehabt euch wohl.
*wink*
Ronny
(Könnte auch sein, dass ich sekundärfamilär in zwei Tagen schon wieder zurück bin, weil da gerade einiges drunter und drüber geht und eigentlich irgendwer hier sein müsste. Aber das lasse ich gerade optimistisch mal ganz außen vor.)
Davon wissen wir ja hier nur wenig. Aber irgendwie kommen die Flocken in die Tüte und die Milch in die Dosen. So geht das los. Zumindest bei den Kokosnuss-Bauern auf Kapuluan.
„Filmmaker Danny Cooke’s short documentary, Kinabuhi, is a beautiful portrait of a group of Filipino coconut farmers whose livelihood is in doubt. Plenty of gorgeous shots in this short documentary to draw you right in. I was immediately struck by how dangerous these farmers jobs are, and there is just something so satisfying about watching people with a mastery of very specific skills. The man in the image above is casually climbing a tree cutting little footholds as he goes.“
Ich weiß gar nicht, wo wir diese Verschlüsse hier sonst noch so haben – mir reichen die an Grillkohle. In den Staaten sind die offenbar weiter verbreitet. Den Weg, diese zu öffnen allerdings, scheint auch dort ein ähnlicher zu sein.
Ich bin hier gerade am Koffer packen, weil ich ab Morgen für ein paar Tage am Meer sein werde. Shirts, Socken und Schlüppa sind schnell in den Koffer gelegt. Sich allerdings Musik auf den Player zu packen, die eine solche Reise begleiten soll, ist weit weniger einfach.
Da trifft es sich ausgezeichnet, dass mir gerade jetzt dieser Mix in die Bubble gespült wird. Übergutes altes Soul-Zeug, das ja eigentlich immer geht. Nehm‘ ich mit – und packe weiter dazu.
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