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Autor: Ronny

Eine Hängebrücke, die jedes Jahr neu geflochten wird: Qu’eswachaka

Wikipedia weiß:

„Die Hängebrücke Qu’eswachaka ist eine 28 Meter lange und ca. 1,20 Meter breite Seilbrücke in Peru. Sie besteht vollständig aus geflochtenem Gras und überspannt den Río Apurímac. Die Brücke ermöglicht es mehreren hundert Einwohnern der Umgebung, den Fluss zu überqueren. Die Brücke wird jedes Jahr im Juni neu errichtet und besteht in dieser Form schon seit etwa 500 Jahren. Zur Errichtung kommen jährlich etwa 700 Menschen der Umgebung (den Anden-Ortschaften Huinchiri, Quehue, Choccayhua, Ccolana und Chaupibanda) zusammen. Die Frauen flechten die Seile dabei aus Ichu-Gras (Jarava ichu), die Männer verknüpfen die Seile zur Brücke. Nach Vollendung der Brücke wird diese von traditionellen Priestern geweiht und es wird ein Fest veranstaltet. Die Brücke gilt als letzte funktionierende Hängebrücke der Inka und wurde 2009 vom Nationalen Kulturinstitut Perus (INC) zum Nationalen Kulturerbe erklärt.“

Das sieht dann so aus:


(Direktlink, via Gilly)

Ein Kommentar

Download: WeDidIt Collective – Cruel Intentions

Ich habe eben diesen Beitrag über deutsche Musikblogs gelesen. Manche meinen, der fällt ein wenig traurig aus. Finde ich jetzt nicht so. Obwohl der im Subtext jetzt so optimistisch auch nicht klingen mag. Ich weiß es nicht und will mir da auch so viele Gedanken drüber gar nicht machen. Sei es drum.

Ich wollte nie „nur“ Musikblog sein, wollte die Musik aber auch unbedingt nicht außen vorlassen. Und so bringe ich hier eben immer auch Musik, die nur die wenigsten von euch tangieren dürfte. Das verraten mir meine Statistiken. Aber ich steh‘ halt drauf. Jede Musik, die hier auftaucht, hat mich in diesem Moment irgendwie dolle berührt und dann ist es mir halt auch ein bisschen egal, ob sie das bei anderen tut. Ist ja schließlich mein Blog. Da kann ich machen, was ich will. So.

Und dann kommt halt diese 5-Track-EP vom WeDidIt Collective und zieht mir rotzefrech die Schuhe aus. Und die gibt es im Tausch mit seiner EMail-Adresse zum Download für umme. Was will man mehr? Was will ich mehr? Gerade nichts. Was ihr daraus macht, ist ganz eure Sache.


(Direktlink)

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Süße Melancholie: Fader Mix by Purple

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Purple, der ebenso wie Shlohmo zum We Dit It Collective gehört, brachte die Tage sein Debütalbum „Silence & Remorse“ in die auch digitalen Regale. Jetzt gibt es ein Video zu dem Track „Let me stay“.


(Direktlink)

Im Rahmen der Promo für die Platte hatte der Wahlberliner schon vor zwei Monaten diesen diesen Mix für Fader geschnürt und der läuft hier seit ein paar Stunden im Repeat-Mode.

„His fractured electronic tracks bleed with an appealing rawness; his vocals adding depth to the „fascination with darkness“ that binds him to the rest of the production/DJ crew. Purple used to heavily shift and manipulate his vocals between feminine and masculine registers, playing around with the gender of his sound—that his FADER Mix is comprised entirely of female artists doesn’t come out of nowhere. Purple melds voices as disparate as Nico and Bessie Smith in a drowsy synthesis: the female voice not as a category, but a spectrum. It’s pleasing and surprising and pretty, so put it on.“


(Direktlink)

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