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Autor: Ronny

Ein Minion nachts im Museum

Neulich in der Birmingham Museum Art Gallery:

The Minion appears to have a look at the art and visit the shop at Birmingham Museum and Art Gallery! As some regular visitors to Birmingham Museum and Art Gallery (BMAG) might know we have for some time had a minion balloon stuck on the ceiling of the Round Room gallery and have been waiting for it to come down of its own accord. It has finally done so – just as the security team were locking up for the night.


(Direktlink, via Arbroath)

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Stefan Raab beendet TV-Karriere

Nicht, dass ich heute noch ein großer Freund von Stefan Raab wäre. Im Gegenteil, ich habe ihm ewig nicht mehr bei seiner Arbeit zugesehen. Allerdings hat er mich ein Stück weit durch meine späte Jugend begleitet, in der ich hin und wieder doch über seine kleine Fernseh-Anarchie lachen konnte. Heute fühlt er sich an wie ein alter Kumpel, von dem man sich fragt, was der heute wohl so treibt. Und das, obwohl mir klar war, dass er immer noch über die Mattscheibe hampelt. Aber wer guckt da schon noch rein…

Raab streicht die Segel und beendet Ende 2015 seine TV-Karriere. Ich weiß nicht mal, ob das nicht endlich auch an der Zeit ist. „Nach mehr als 16 gemeinsamen Jahren wird er Ende 2015 seine letzte TV-Show moderieren, wie ProSieben und Raab in einer gemeinsamen Erklärung bekannt geben.“

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Per Crowdfunding eine Kneipe in Australien retten: The Tatura Hotel – The Internet’s Pub


(Direktlink, via TDW)

So kann man seine kurz vorm Ruin stehende Kneipe natürlich auch retten. Eine Crowdfunding-Kampagne mit einem amüsanten Video gestartet und die Welt darum bitten, Kohle für den Laden locker zu machen. Eine Stadt schließlich braucht eine ordentliche Pinte. Und die muss halt auch mal renoviert werden.

So macht es aktuell der Tarantula Pub in Victoria, Australia. Dafür bekommen die geneigten Spender natürlich auch eine Gegenleistung. Für alle die was geben, wird ein Teil der Bar nach jenen benannt. Je mehr, desto größer eben jenes Teil,

Für $100 bekommt man einen Barhocker oder einen Queue den Namen des Zahlenden, für $500 die Toilette. Für $2000 gibt es ein Ölgemälde oder ein gerahmtes Foto an der Wand.

Manch einer mag das als Bullshit empfinden, aber die Rechnung scheint aufzugehen. Nach einem Tag, haben 140 Spender bereits $9000 gezahlt, Funding-Ziel liegt bei $65.000, die Kampagne läuft noch 39 Tage.

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Official Teaser Trailer: The Secret Life Of Pets

Wer weiß schon so genau, was die lieben Vierbeiner so treiben, wenn Frauchen und/oder Herrchen das traute Heim verlassen. Ich bspw. weiß das nie so genau. Vielleicht könnte dieser Film, der wohl so etwas wie Toy Story mit Haustieren werden wird, da ja für etwas Klarheit sorgen. Ab Sommer 2016 unter dem deutschen Titel „Pets“ im Kino.


(Direktlink, via io9)

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Mit einer Drohne über die Chinesische Mauer: Wings on the Wild Wall

James Bayliss-Smith ist im Jahr 2014 mit einer Drohne Teile der Chinesischen Mauer abgeflogen und hat Teile der Aufnahmen in dieses Video komprimiert.

I shot this video at the end of 2014 weeks before I left China after living there for 5 years. This is the ‚wild wall‘ and these are my favourite sections that I used to hike on regulary.

https://vimeo.com/129648622
(Direktlink, via Gilly)

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Kopfhörer-Verlosung: Sennheiser Urbanite XL Wireless

Sennheiser_urbanite_XL_wireless (2 von 2)

Sennheiser fragte mich vor ein paar Wochen, ob ich denn nicht Bock hätte, einen ihrer neuen Kopfhörer zu testen. Da meine alten nach 12 Jahren gerade den Bügelbruch gestorben waren, sagte ich zu und freute mich auf die Sennheiser Urbanite XL Wireless. Ich hatte zwar noch so In Ear-Teile da, aber ich stehe nicht darauf mir Stöpsel in die Ohren zu stecken, so gar nicht – ganz gleich wie gut der Klang dann sein sollte. Also wartete ich ein paar Tage auf die Dinger, was so einfach nicht war. Als Mensch, der täglich mit den Öffentlichen unterwegs ist, gehören Kopfhörer zu mir wie meine Hosen. Wem das ein wenig hochgegriffen erscheint, kann die Kopfhörer auch mit einem Smartphone gleichsetzen, mit dem ich tatsächlich nie das Haus verlasse. Kopfhörer sind mir wichtig, sie sind für mich die Mute-Funktion im öffentlichen Leben – das da draußen will man ja kaum alles mit anhören.

Bisher hatte ich dafür einfach nur Kopfhörer. Kopfhörer mit Kabel und sonst nichts. Kopfhörer zum Kopfhören eben. Die Urbanite XL Wireless allerdings bringen mehr als nur das mit. Und auch weniger – denn sie kommen ohne Kabel, so denn man will. Wenn sie per USB aufgeladen wurden, kann das Kabel ab und man kann sich ganz wunderbar frei mit den Dingern durch die Welt bewegen, ohne irgendwo hängen zu bleiben, so das es einem das Telefon aus der Tasche reißt. Ihr kennt das. Bluetooth macht’s möglich.

Ich war bisher nicht so der Fan von Audioübertragungen per Bluetooth. Irgendwann gab es da zumindest bei mir immer irgendwelche Probleme mit, die ein konstantes Hören leider nur schwerlich ermöglichten. Allerdings liegt mein letzter Versuch damit jetzt auch schon etwas länger zurück. Umso erfreuter war ich, dass Bluetooth bei den Urbanite XL auch über Wochen hinweg zuverlässig funktionierte. Der Einsatz des neuesten Bluetooth 4.0-Standards ermöglicht Multi-Konnektivität, mit der Kopplung an bis zu acht Geräten und der gleichzeitigen Verbindung zu zwei Geräten. Mit Kopfhörern aufs Klo gehen! Aber lassen wir das.

Noch dazu besitzt dieser Kopfhörer ein hoch entwickeltes intuitives Touch Control-Bedienfeld direkt an der Ohrmuschel: für Lautstärkekontrolle, Musikwiedergabe und Anrufannahme mit der Berührung einer Fingerspitze. Die Bedienung ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber dann auch ziemlich praktisch, muss man nicht immer das Phone aus der Hose holen. Außerdem kommt das Kabel mit einem Mikrofon, zum frei Telefonieren.

Soundmäßig überzeugt der Urbanite XL wireless auf ganzer Linie und ich bin da wirklich wählerisch. Tief grabende Bässe, glasklare Höhen, was gerade digital produzierte Musik zu einem echten Höhrerlebnis macht. Dazu die nötig ausgespielte Lautstärke. Fett. So mag ich das. Selbst beim Produzieren kommt man damit auf einen annähernd echten Klang, was mir nicht ganz unwichtig ist.

Sennheiser_urbanite_XL_wireless (1 von 1)

Tech Specs:
IMPEDANZ: 18 Ω
BLUETOOTH VERSION: 4.0
UNTERSTÜTZTE PROFILE: Headset 1.2, Hands-free 1.6, GAVDP, A2DP 1.2, AVRCP 1.4
AUDIO-ÜBERTRAGUNGSBEREICH: 16–22000 Hz
SCHALLDRUCKPEGEL BEI 1 KHZ: 110 dB @ 1 kHz, 1 Vrms
KLIRRFAKTOR BEI 1KHZ: < 0.5 % (1 kHz, 100 dB) REICHWEITE: Bis zu 10 m SPEISUNG: Li-Polymer Verarbeitet wurden die Teile ordentlich. "Die hochwertigen Edelstahl-Aufhängungen und Aluminium-Schienen des Urbanite XL Wireless halten Jahre." Ich konnte das bisher natürlich nicht testen, glaube nach den Wochen aber gerne, das die einiges abkönnen. Besonders positiv aufgefallen ist mir der äußert angenehme Tragekompfort der Kopfhörer. Um noch mal den obigen Vergleich mit der Hose zu bemühen: Auch Kopfhörer müssen natürlich bequem sein - nicht minder bequem als eine Hose. Und ich habe auch nach sechs Stunden des Tragens kein plumpes, unangenehmes Gefühl auf den Ohren gehabt. Die Größe der Muscheln ist natürlich Geschmackssache. Manche mögen es etwas kleiner, andere größer. Ich persönlich hab es unterwegs gerne etwas dezenter, was mir zu Hause dann egal ist. Sennheisers Urbanite XL Wireless gibt es in fünf verschiedenen Farbkombinationen, sie kosten € 279,00, die man für einen Kopfhörer dieser Qualität durchaus auch ausgeben kann.

Einziges Manko: Die Ohrpolster sind echt glitschy und rutschen schon mal aus ihrer Klemmfassung. Dann bedarf es einiger Geduld, sie dort wieder reinzukriegen.

Ich jedenfalls verlose hier jetzt ein Paar Sennheiser Urbanite XL Wireless. Wer die haben möchte, hinterlässt hier bis zum 24. Juni 2015, 15:00 Uhr unter Angabe einer gültigen Email-Adresse einen Kommentar. Sollten das mehr als nur einer tun, entscheidet wie immer Random.org an wer sich seinen Sommer mit diesen Teilen akustisch versüßen kann. Viel Glück.

Der Gewinner wird benachrichtigt. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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