
(via Robyn)
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(Der Bus im Zustand vor der Restaurierung. Foto: Winkelmann)
Der Architekt Will Winkelman hat schon vor ein paar Jahren aus einem vor sich hin gammelnden 1959er Chevrolet Viking Short Bus dieses Reisemobil für 12 Mitfahrer gebaut. Großartig auch die Inneneinrichtung! Wenn ich mal viel Geld und Zeit habe, hätte ich so etwas gerne auf der Basis eines Ellos. Sollte ja machbar sein.
Comprehensive restoration of a 1959 Chevrolet Viking short bus. Designed to safely travel 12 passengers and driver on the road, it converts to guest quarters for two as two single beds or joined in the center as a queen. Complete with plumbing (toilet and sink) and power (120v and 12v).
Sieht nach jeder Menge Spaß aus und hat mir das erste Lachen des heutigen Tages beschert.
My 4 years old daughter, Léa, come with me any time we have an opportunity to fly together. Today, she ask me to make some aerobatic figure. Let’s have fun!!
https://vimeo.com/130828401
(Direktlink, via MeFi)
Antoine Terrieux macht allerhand bewegte Installationen unter der Zuhilfenahme von Fönen. Die baut er dann auch schon mal in Ausstellungen. Und so sehr mich die hier fehlende Geräuschkulisse stören würde, so sehr finde ich das visuell sehr entspannend. Nur die Sache mit dem unter Wasser treibenden Fön irritiert mich ein bisschen. Was hat denn dazu der FI-Schutzschalter gesagt?
https://vimeo.com/123613550
(Direktlink, via Colossal)
Was man halt so macht, wenn der Sommer Langeweile gebärt.
(Direktlink, via Laughing Squid)
[Update] Hooligans gegen Satzbau ist wieder online.

Die meisten, die schon mal versucht haben, menschenverachtende und volksverhetzende Inhalte auf Facebook an Facebook zu melden, wissen, dass die internen Kriterien bei Facebook ganz offenbar andere sind, als manch ein User zu ertragen vermag. Mit derartigen Inhalten scheint man es weit weniger ernst zu nehmen, als mit bspw. entblösten Menschenkörpern. Soweit – so bekannt. Die vielen ans virtuelle Herz gewachsene Gruppe Hooligans gegen Satzbau allerdings musste jetzt die Erfahrung machen, dass Facebook bei einem Spaß-Projekt wie diesem allerdings so gar keinen Spaß verstehen will, oder diesen nicht erkennen mag. So wurde in diesem Fall erst ein Admin ausgesperrt und mittlerweile die ganze Seite von Facebook suspendiert. Ob sie wiederkommen wird, steht aktuell in den digitalen Sternen.
Ich finde Seiten wie diese auch nur sekundär amüsant, aber gemessen an dem tatsächlich menschenverachtenden Dreck, der einem mitunter auf Facebook gezeigt wird, ist diese Maßnahme schlichtweg bigott.
(via Mimikama)

(Screenshot: Sächsische Zeitung)
Ich hatte heute Morgen einen Tweet über Sturmhorst Siegbald Torsten im Blog. Einem im Diakonissenkrankenhaus Dresden geborenen Burschen, dessen Antlitz und dessen Name auf der Website des Krankenhauses gezeigt wurde. Offenbar fanden auch andere den Namen, sagen wir mal… absurd, so dass das seine Kreise zog.
Eben erreicht mich eine Pressemitteilung des Krankenhaus, die besagt, dass das alles ein großer Irrtum sei und man sich da irgendwie vertan hätte. Oh ok.
„…bezüglich des Kindes, das im Diakonissenkrankenhaus Dresden geboren und auf unserer Babygalerie-Seite veröffentlicht wurde, bezieht der Vorstand der Diakonissenanstalt Dresden folgende Stellung:
Bei der Weitergabe des Namens ist leider ein Fehler unterlaufen. Der in den Medien kommunizierte Name ist falsch und wurde von den Eltern nie vorgesehen. Der Vorstand der Diakonissenanstalt Dresden bittet die Eltern für diesen Fehler, vor allem wegen der daraus resultierenden negativen Berichterstattung, in aller Form um Entschuldigung. Um eine weitere mediale Verbreitung zu unterbinden und die Persönlichkeitsrechte des Kindes zu schützen, haben wir das Foto von unserer Babygalerie-Seite entfernt. Aus den selben Gründen bitten wir auch um Verständnis dafür, auf die Nennung des korrekten Namens zu verzichten.
Den Eltern ist es wichtig zu betonen, dass Ihnen jegliches rechtextremes Gedankengut fernliegt. In Anbetracht der negativen Berichterstattung – zum Teil mit Veröffentlichung des Fotos des Babys – bitten wir Sie, den Fehler zugunsten der Eltern richtigzustellen.“
Dem komme ich hiermit nach.
Der richtige Name des kleinen Erdenbürgers ist mittlerweile auch bekannt, er heißt demnach Sturmhart Siegbald Torsten.
18 KommentareStadtsprecher Kai Schulz schrieb: „Es handelt sich um einen Schreibfehler im Vornamen Sturmhorst, welcher in die Babygalerie des Diakonissenkrankenhauses aufgenommen wurde und der Öffentlichkeit zugänglich ist. Das Kind wurde durch das Standesamt Dresden mit den Vornamen Sturmhart Siegbald Torsten beurkundet.“
http://twitter.com/SaintRPh/status/610727924891799552
(Danke, Hannes!)
Optimal für das Büro, das man sich mit anderen teilen muss. Hier für $18,00.

(via swissmiss)