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Autor: Ronny

The Secret History of the Vocoder

Interessante Kurz-Doku vom New Yorker über die Geschichte des Vocoders.

The transhuman sounds of the vocoder are familiar to anyone who’s listened to chart-topping albums from the likes of Daft Punk, Coldplay, The Beastie Boys and Kanye West. But before the speech synthesis technology reached a wide public, it had already lived three full lives: first, as an experimental technology created to cut the cost of transcontinental phone calls, then as an encrypted communication system of the US military during the Second World War and Vietnam, and then as a re-purposed instrument used by influential counterculture musicians such as Laurie Anderson, Afrika Bambaataa and Kraftwerk.
With interviews from military, communication and music experts, The Secret History of the Vocoder traces the technology through the course of the 20th century, from its birth at Bell Labs in 1928, to its transformation into an instrument with a distinctive sound that exists in the grey area between human and machine.

https://vimeo.com/128279928
(Direktlink, via EOMS)

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Ein YouTube-Account eines Mannes, der 3000 Videos von sich zeigt, in denen er eine Flasche Wasser trinkt

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Jon trinkt mehrmals am Tag eine kleine Flasche Wasser auf ex und zeigt davon Videos im Netz. Mittlerweile um die 3000. Sein Kanal hat 7606 Abonnenten. Warum weiß ich auch nicht.

Jon Drinks Water“ is the internet’s premier water drinking series. The show that unlocked the web’s passion for drinking water.

Hier Flasche 1 bis 2000. Viel trinken ist ja gesund.


(Direktlink, via Welcome to the Internet)

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Die Party für und mit #dancingman

Ihr erinnert euch an die Geschichte um Sean O’Brien, der im Netz als #dancingman gesucht und dann gefunden wurde?

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„Schon im Februar tauchte auf 4chan folgender Post auf. Man machte sich über den vermeintlich übergewichtigen Mann lustig, der auf einer Party das Tanzen einstellte, nachdem er spürte, dass andere sich über ihn lustig machen. Menschen eben. Arschlöcher, die einem nicht mal den Spaß am Tanzen lassen können.

Letzte Woche landete der Beitrag auf der digitalen Bilder-Sammlung Imgur, wobei die Beschreibung einen anderen Ton als die auf 4chan anschlug. “I find this behavior fucking despicable. If you’re out there big man, fuck those kids. Keep dancing.”

Von dort aus lief der so thematisierte 4chan-Beitrag einmal über reddit und erneut über 4chan.

Am letzten Donnerstag versuchten dann einige Twitter-User den Mann unter dem Hashtag #FindDancingMan ausfindig zu machen.“

Später wurde er dann ausfindig gemacht, es wurde Geld für eine Party gesammelt, auf der man dann gemeinsam mit ihm tanzen könnte. Diese fand nun statt und Moby hat tatsächlich aufgelegt. Keep on dancing!


(Direktlink, via TDW)

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Doku: Jah Rastafari! – Die Wurzeln des Reggae

„Reggae soll nicht unterhalten, Reggae hat eine Mission.“

Tolle Arte-Doku über den Sound, der immer geht: Reggae. Und über die Philosophie dahinter. Aber Reggae ist natürlich viel mehr als Musik.

„Die Doku geht auf Spurensuche und entschlüsselt die Codes des Reggae, die bis auf die schwarzen Befreiungsbewegungen des letzten Jahrhunderts zurückgehen. Dafür trifft der Filmemacher Tim Gorbauch in Kingston, Jamaika, und auf dem Rototom Sunsplash Festival in Spanien junge und alte Roots-Reggae-Musiker, Kulturwissenschaftler, Historiker und Rastafari-Aktivisten.

Auf die Frage, was man mit Reggae verbinde, erhält man fast immer die gleichen kurzen Antworten: Bob Marley, Kiffen, Dreadlocks, Jamaika und ein irgendwie entspanntes Leben. Tatsächlich gehört all das ganz wesentlich zum Reggae dazu. Die Frage ist allerdings: warum? Was hat das Rauchen von Marihuana mit Reggae zu tun? Welche Bedeutung haben Dreadlocks abseits von Style und Fashion? Wieso entstand das alles auf der Karibikinsel Jamaika? „Jah Rastafari! Die Wurzeln des Reggae“ geht auf Spurensuche und entschlüsselt die Codes des Reggae, die bis auf die schwarzen Befreiungsbewegungen des letzten Jahrhunderts zurückgehen.

Dafür trifft der Filmemacher Tim Gorbauch in Kingston, Jamaika, und auf dem Rototom Sunsplash Festival in Spanien junge und alte Roots-Reggae-Musiker, Kulturwissenschaftler, Historiker und Rastafari-Aktivisten. Musiker wie den Gitarristen Earl „Chinna“ Smith, der an Hunderten Reggae-Alben beteiligt war und gemeinsam mit Bob Marley und den Wailers spielte. Stranger Cole, eine Legende der Rocksteady- und Ska-Ära, den unbezähmbaren DJ, Toaster und Sänger Big Youth.

Aber auch junge Musiker wie Addis Pablo, den Sohn des legendären Augustus Pablo, Kabaka Pyramid, Chronixx und Jah9. Sie alle gehören zur jungen, aber sehr wirkungsvollen Bewegung des Reggae-Revivals, das seit ein paar Jahren den Roots-Reggae zurück ins Rampenlicht bringt.“


(Direktlink, via Robyn)

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