Zwei Relikte aus den 80ern, von dessen Existenz ich bis eben noch nichts wusste. Teac hat mit der Open Kassette ein Tape auf dem japanischen Markt gehabt, bei dem sich die Bänder wechseln ließen.
Großartige Entwicklung aus der Slowakei, wo sie mit der Ecocapsule ein Micro-Haus gebaut haben, das Strom aus Luft und der Sonne generiert und auch das Regenwasser zur weiteren Nutzung sammelt. Der Preis für das hübsche Ei steht noch nicht fest.
Ecocapsule is a low-energy house packed into a compact form. It merges an energy efficient shape, compact volume and off-grid capabilities with the luxuries of a warm bed, running water and a hot meal.
Even though small in size, each Ecocapsule comfortably houses two adults. Its efficient spatial layout allows you to enjoy convenience of household facilities in off-grid conditions. Built-in kitchenette with running water, flushing toilet and hot shower are luxuries of a hotel room that are now also available in wilderness.
Plenty of storage space also fits all your sport or research equipment.
Basic specs:
Dimensions: (HxLxW)2.55×4.45×2.25m/4.5m with extended pole
Weigh: 1500kg
Installed power output: wind 750W solar 600W
Battery capacity: 9744Wh
Hier schon sehr lange nicht mehr gehabt. Manche Dinge aber müssen sich wiederholen. Immer und immer wieder. Und nochmal und nochmal immer wieder. Für sie. Für die eine.
„Der Ausdruck Goldene Zwanziger bzw. Goldene Zwanziger Jahre bezeichnet für Deutschland den Zeitabschnitt zwischen 1924 und 1929. Der Begriff veranschaulicht den wirtschaftlichen Aufschwung der weltweiten Konjunktur in den 1920er Jahren und steht auch für eine Blütezeit der deutschen Kunst, Kultur und Wissenschaft. Die „Goldenen Zwanziger“ wurden von der Weltwirtschaftskrise 1929 beendet.“
(Wikipedia)
Nicht aus den 20gern, sondern von 1932. Aber ich mag das Foto.
Karl Liebknechthaus in Berlin am Bülowplatz Das frühere Karl-Liebknecht-Haus in Berlin am Bülowplatz, war Sitz der KPD-Führung. Wir sehen es anlässlich einer Reichstagswahl im Propagandaschmuck.(Foto: Bundesarchiv, Weinrother, Carl, CC-BY-SA)
Zentralbild Die Arbeitslosigkeit in Deutschland 1927. Auch die Gewerbetreibenden haben sich mit ihren Preisen der großen Arbeitslosigkeit anpassen müssen, um noch existieren zu können.(Foto: Bundesarchiv, Röhnert, CC-BY-SA)
Mit Kamera und Blitzlicht durch die nächtliche Grossstadt Berlin! Die nächtliche Grossstadt bietet dem Foto-Reporter vielerlei Objekte für seine Kamera. Wenn nach Mitternacht die Polizeistunden eingetreten ist, entwickelt sich in den Strassen der Grossstadt das Nachtleben. Unsichere Existenzen, wie Kokain-,Likör- und Zigaretten-Verkäufer, und Falschspieler suchen ihre Opfer. In ständiger Flucht vor der Polizei! „Koks Emil“ der schlimmste Parasit der Grosstadt. Er verkauft in kleinen Kapseln das Kokain. Die Prise kostet M 5,-. Seine Opfer bestehen zum grössten Teil aus der Damenhalbwelt. Der „Spanner“, stets im Hintergrund, warnt beim näherkommen Fremder durch einen Pfiff den Kokainverkäufer.(Foto: Bundesarchiv, Georg Pahl, CC-BY-SA)
Prostitutes on Erichstrasse, Berlin, late 1920s(Foto: Unbekannt)
Newspaper sellers sitting on a stick, 1927.Streets of Berlin, 1928.The sculptor and engraver Renée Sintenis and her Studebaker, 1928.In 1923, the Berlin Tempelhof airport was opened. This is a small hut for the first construction workers.Linkstraße / Berlin / Germany 1927.A woman using stationery machine, 1927.Street scene, 1925.Arrest after a street fight during “Blutmai” (eng. Bloody May), 1929.Recalcitrant dog, 1926.
The election Sunday in Berlin, which was operated with great propaganda acts. Propaganda cars of the Communist Party crossing the Alexanderplatz, 1924.
(via Best of Web Shrine)
Die Brote besingen den Klassenerhalt Paulis und Trainer Ewald Lienen auf ihre unvergleichlich sympathische Art. Niels Frevert spielt die Melodie zu all dem.
Eigentlich ist mir Fußball total wumpe. Es gibt nur zwei Mannschaften, bei denen mich die wöchentlichen Ergebnisse interessieren. Eine davon ist St. Pauli. Die andere Babelsberg 03. Natürlich.
Und dann war da noch Nils Frahm, der vor zwei Tagen eines seiner ganz wunderbaren Live-Konzerte im Boiler Room London gespielt hat. Leider gibt es bisher keine Aufzeichnung davon, aber den Live-Stream davon im Reloop. Zum Dahinschmelzen aber reicht das schon allemal.
Das Video ist ein ganz wunderbare Klang-Bild-Schere. Wenn man nur den Sound hört, kann man sich kaum vorstellen, wie unspektakulär und gelassen so ein Auftritt von statten gehen kann. Aber was die Jungs von KOVSH Beats an Sound aus ihren alten Samplern holen, ist dann halt schon ziemlich großartig. Instrumental Hip Hop ganz klassischer Natur. Dopes Zeug. Mag ich sehr.
Außerdem bekommt man da echt Lust, den alten AKAI mal wieder anzuschmeißen.
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