Eine Dokumentation, die im Rahmen eines Abiprojekts entstanden ist. Wir haben uns mit drei Künstlern getroffen und diese beim Kleben begleitet und interviewt.
(Direktlink, via Just)
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Zum Inhalt springenEine Dokumentation, die im Rahmen eines Abiprojekts entstanden ist. Wir haben uns mit drei Künstlern getroffen und diese beim Kleben begleitet und interviewt.
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(Volkswagen Station Wagon Advertisement, Life Magazine, April 10 1964, unter CC BY 2.0 von SenseiAlan, via Chromejuwelen)
Ein bisschen sind selbst mir die Timelapse-Video so langsam ein wenig über, aber eines aus Berlin gucke ich mir dann doch noch ganz gerne mal an. Dieses hier kommt von Matthias Makarinus, der auch schon Berlin Dynamic verantwortlich war und schreibt:
Three years after my last timelapse project “Berlin Dynamic”, which illustrated Berlin’s city life with its trains, airport or public swimming pools, it’s now all about the time. My new project “Berlin Time” will show you the most famous locations and sights in Germany’s capital at different seasons and day times in a dynamic fashion. There is deserted places in the morning, when the lights are still off and it’s slowly getting light. At noon, the city is in a hurry and filled with life until the late evening, when the city lights relume. In the winter, Berlin’s icy river Spree reposes, while the city keeps in fast motion, such as its famous Christmas markets and in summer, while most people already sleep, there is a thunderstorm almost unperceivedly lighting the night’s skyline.
(Direktlink, via Gilly)
Im Hinblick auf die von mir gestern verbloggte Doku „Musik als Waffe“ kommt heute passend dazu diese Meldung rein: Die Commerzbank setzt jetzt Musik ein, um Obdachlose aus ihren Räumlichkeiten zu vertreiben. „Tolle“ Bank!
12 KommentareFür die noch offenen Filialen indes haben sich die findigen Banker etwas anderes ausgedacht. Seit Kurzem, so berichtet die Berliner Zeitung, beschallen sie ihre SB-Zonen am Mehringdamm und auf der Schönhauser Allee mit Musik: Ab 20 Uhr abends bis zum nächsten Morgen dudelt der britische Old-School-Barde Mike Oldfield („Far above the clouds“) vom Band. Andere Banken in der Großstadt übrigens nutzen solche Methoden noch nicht, das Phänomen aber sehr wohl. Bei der Berliner Sparkasse zum Beispiel informiert der Wachschutz den „Kältebus“, der den Zuflucht Suchenden dann bei besonders kalter Witterung Unterschlupf gewähren soll.
Daniel und Torsun rotzen in 90 Sekunden einfach mal alles raus, was gerade so über die Leber montagsspaziert. Soll hin und wieder ja auch ganz gut tun, nicht wahr. Hier die Nummer neben auch anderen zum freien Download.
Ein KommentarBäm, die dritte Nummer von Der Torsun & das Einhorn. Aus aktuellem Anlass gegen PEGIDA, besorgte Bürger und “das Volk” per se! Und wie sagte Adorno damals so schön? Versuche politischen Protest mit Pop-Musik zusammenzubringen sind zum Scheitern veurteilt. Na denn… Wir sind eine Band die sich ihrer Widersprüche bewusst ist, Ich als Befindlichkeitsmusiker kann das so sagen. Außerdem haben wir Bock zu pöbeln!
Um die wöchentlichen Abendspaziergänge beschwingter zu gestalten und auch als Dank für den Einsatz der Teilnehmer, präsentiert die Lügenpresse© endlich den Soundtrack zur Pegida-Bewegung.
Vielleicht singen die Pegiden das ja jetzt dort immer montags.
(Direktlink, via Christian)
Das Amtsgericht Düsseldorf hat ob eines Rechtsstreits zwischen Mieter und Vermieter entschieden, dass es für Mieter zulässig sei, auch im Stehen zu pinkeln. Weil das sei hier halt so. Es ging um einen wohl nicht mehr ganz schönen Klo-Fußboden, wegen dem sich der Vermieter veranlasst sah, die Kaution nicht zurückzahlen.
Ein Fachmann hatte die Urinspritzer als Ursache ausgemacht. Dies sei nachvollziehbar und glaubwürdig, befand der Richter. Der Vermieter habe aber kein Recht, die Kaution für die anstehende Reparatur einzubehalten. Urinieren im Stehen sei weit verbreitet, die Gefahren für Böden aber kaum bekannt. Der Vermieter hätte auf die Empfindlichkeit des Bodens hinweisen müssen.
Die taz hat mit Blick darauf heute dieses wunderbare Titelblatt.
So. Stehpinkeln erlaubt, Abendland gerettet, Pegida ist durch. pic.twitter.com/DAT469zkXe
— Der Dings (@Aus_der_UBahn) January 23, 2015

(Vitaly Zhurko)

(Alex Tim)

(Anna Kuleshova)
Die High School of Art und Design (BHSAD) in Moskau hat ein paar ihrer Studenten unter Anleitung von Dmitry Karpov innerhalb von 8 Stunden Portraits von Menschen mit Emojis kreuzen lassen. Die Ergebnisse laden schon sehr zum Schmunzeln ein, auch wenn die Idee weder neu noch so gut umgesetzt ist, wie die französische, von Rosa Park gemachte “Innocence et Danger” Kampagne, die das schon früher machte.

(Rosa Park)

(Rosa Park)
2014 ist zwar schon so lange her, dass fast schon Staub drauf liegt, aber dieser Rückblick hier ist immer noch gut genug, um gesehen zu werden. Und auch besser als jede einstündige Fernsehsendung, die uns zum Jahresende immer um die Ohren gehauen werden. Ja.
4 KommentareWenn das reicht, um irgendwelche Belästigungen im Netz abzuwenden. Sehr gut.

(via Irgendwas mit Farben)
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