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Autor: Ronny

(Sponsered Post) Converse #Sneakerswould Browser-Tool „The Ticket“

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Converse hat sich wohl gedacht, wenn Ihr alle eh einen Adblocker nutzt, kann man die dadurch im Browser entstehenden Räume mit the Ticket auch gut mit anderen Sachen füllen. Mit Videos zum Beispiel. Oder mit GIFs. Oder mit der Möglichkeit, Tickets für Konzerte abzugreifen.

The Ticket is your all-access pass to the Sneaker side of the web. The Ticket uses adblocking technology to replace the boring parts of the Internet with hundreds of exclusive films, photos, GIFS, gigs and now-or-never opportunities.

Das ist ein nicht mal schlechte Idee, finde ich, der nie einen Adblocker benutzt. Werbung, die man eh nicht sehen willen, gegen Werbung eintauschen, die einen irgendwie interessiert, ist an sich eine ziemlich gute Idee. SpOn sieht dann beispielsweise so aus. Könnten andere auch mal drüber nachdenken.

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Hier bei mir macht das aktuell keinen Sinn, da ich gerade keine Werbung habe, was sich nächste Woche wieder ändern wird. Wie auch immer.

#Sneakerwould wird zum Start der Converse All Star Herbst-Kollektion 2014 durch die interaktive und innovative Plattform THE TICKET zum Leben erweckt. „The Ticket“ ist ein digitaler Access-All-Areas Pass, der die Online-Experience mit einem Klick verändert: Mit dem Download der kostenlosen Browsererweiterung be- treten Converse Fans eine virtuelle Welt, die Spaß und kreativen Spirit vorlebt und eine Verschnaufpause von der öden Eintönigkeit des Internets bietet.

Mit einem wilden Mix an Videos, GIFs und Bildern sowie der spontanen Vergabe von Tickets zu einzigartigen Musik Gigs und Konzerten wird klar: Wer im Hier und Jetzt lebt, wer immer bereit ist, wird mit echtem Spaß und einzigartigen Momenten be- lohnt! Für Berlin bedeutet das zum Beispiel Burger & Drinks mit Mykki Blanco und Brodinski oder eine Live-Performance von Blood Orange und Kindness im Table Dance Club sowie exklusiver Zugang zu vielen weiteren Live-Konzerten.

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Tycho – Black Sunrise (Sunrise DJ Set at Burning Man 2014)

Scott Hansen, der unter dem Namen Tycho nicht nur wundervolle Musik macht, sondern als ISO50 zudem auch noch ein lesenswertes Blog befüllt, war in diesem Jahr auf dem Burning Man Festival zu Gast und hat auch gleich mal ein DJ-Set da gelassen. Inklusive all dessen, was ich gerne mag. Downbeats galore!


(Direktlink)

Tracklist:
>> SET BEGINS – APPROX 5:40AM
Slag Boom Van Loon – Poppy Seed (Boards Of Canada Remix)
Boards of Canada – Olson
Clark – Tooth Moves
Manitoba – Dundas, Ontario
Atoms For Peace – Dropped
Tycho – Dye
Photek – Pharaoh
>> SUNRISE – APPROX 6:20AM
Ulrich Schnauss – In All The Wrong Places
Tycho – Awake
Bibio – À tout à l’heure
Airbird and Napoleon – In The Zone
Tycho – Awake (Com Truise Remix)
Psychemagik – Cosmic Forest
Cos-Ber-Zam – Ne Noya (Daphni Mix)
Leon Vynehall – Time
Leon Vynehall – Be Brave, Clench Fists
Fort Romeau – Jetée
Dauwd – Lydia
Mirror People – Kaleidoscope (Psychemagik Remix)
Mano Le Tough – Primative People (Tale Of Us Remix)
16 Bit Lolitas – Deep Space Girls (DAVI Remix)
Dauwd – Heat Division
Tycho – L
Lancaster – Beachy Thing
Panama – Destroyer
>> EMBRACE SCULPTURE BURN BEGINS
White Denim – A Place to Start
Washed Out – Amor Fati
Little Dragon – Little Man (Tycho Remix)
Moths – Heart
White Denim – Street Joy

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Zehn Wege, Wein ohne Korkenzieher zu öffnen

Ich liebe Wein sehr und ich trinke mehr davon, als meiner Gesundheit auf Dauer wohl zuträglich sein wird. Mittlerweile bin ich froh, dass es den guten davon auch mit Schraubverschlüssen gibt, ja.

Früher musste ich immer einen Korkenzieher dabei haben. Während alle anderen auf den Festivals ihre Biere mit einem Feuerzeug aufmachten, rannte ich umher und fragte an jedem Bulli nach einem Korkenzieher. Weil ich natürlich meinen nie dabei hatte.

Heute nicht mehr. Heute schraubt man. Außerdem gibt es diverse Möglichkeiten, einen Korken ohne Zieher aus Weinflaschen zu bekommen, auch wenn ich von den folgenden 10 nur drei erfolgreich ausprobiert habe. Manchmal reicht ein Schlüssel. Ein Schlüssel! Um an den gegorenen Traubensaft zu kommen.

Hätte ich das früher gewusst, hätte ich mir eine Nacht im Krankenhaus erspart. Lange Holzlöffel sind nicht die besten Werkzeuge um einen Korken in die Flasche zu kriegen. Heute gibt es zum Glück ja Schraubverschlüsse für so gut wie alle weinlichen Qualitäten (Jehova, Jehova!)

Wer dennoch immer noch am Kork festhalten will, welcher mittlerweile in den meisten Fällen eh aus Kunststoff gefertigt wird, und keine Korkenzieher dabei hat; hier sind 10 Varianten um den Wein vorbei am Korken ins Glas zu bekommen. *kling*


(Direktlink, via Devour)

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Zeitraffer: In 10 Stunden eine Scheune bauen

Ich bin echt erstaunt, wie schnell man so eine derart große Hütte bauen kann. Ich meine gut, die ist aus Holz und hat kein Fundament und sowas. Wahrscheinlich würde das Teil, das jetzt in Ohio steht, auch keinen Tornado oder Ähnliches aushalten, aber ey, die haben die Hütte in 10 Stunden hingezimmert! Das Zeitraffer fasst das dann auf 3.30 Minuten zusammen.

„Und, was hast du heute gemacht?“

„Ich habe mit den Kumpels eine Riesenscheune gebaut. Ist schon fertig, das Teil.“


(Direktlink, via Bits & Pieces)

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Der Schmerz eines brennenden Klaviers: Deconstructed Piano

Die Klavierliebhaber werden wieder schimpfen weil „Man sowas nicht macht!“ und so. Ich aber mag dieses Video sehr gerne. Zwei Heißluftföhne (ich hätte die Marke abgeklebt) machen sich an einem Piano zu schaffen und legen es in 8 Stunden in Asche. Das ist nicht nur visuell auf wundersame Weise einnehmend, denn Laurin Döpfner, der schon für Verschleif verantwortlich war, hat noch eine andere Intension. Ich find’s toll.

„Deconstructed Piano“ befasst sich mit der sukzessiven Zerstörung der Instrumentalmusik durch digitale Soundgeneratoren. zwei Roboter zerstören im Sturm den sanften Klang der Mondscheinsonate. Die Mondscheinsonate soll den Schmerz und die Trauer des Klaviers darstellen. Mit 650°c heizen 2 Heißluftgebläse auf das Holz des Klaviers und bringen dies immer weiter zum Einsturz bis es zusammenfällt. Mit insgesammt vier Kameras wird das ganze in Zeitraffer (alle 6 Sekunden ein Bild) aufgezeichnet. der Dreh, bzw die Performence dauerte ca 8 Stunden.


(Direktlink, via Devour)

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Argentiniens Atlantis: Villa Epecuén

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(Foto unter CC BY-SA 2.0 von Francisco Whelan)

Einestages hat neben der interessanten Geschichte von Villa Epecuén auch eine sehenswerte Fotostrecke, die Villa Epecuén damals und heute zeigt.

Villa Epecuén wurde offiziell am 23. Januar 1921 gegründet. Die Basis der wirtschaftlichen Entwicklung der kleinen Stadt war der nahegelegene Lago Epecuén, ein See, dessen Wasser nach dem Toten Meer den zweithöchsten Salzgehalt aufwies. Zunächst sollte das Salz gewonnen und als Produkt nutzbar gemacht werden. Parallel jedoch sprach sich die therapeutische Wirkung des Wassers herum und bald blühte Villa Epecuén touristisch auf. Mit dem Gesundheitstourismus kamen Hotels, Restaurants und Freizeiteinrichtungen. Zeitweise kamen auf ca. zweitausend Einwohner fünftausend Gäste und die Stadt erhielt eine direkte Eisenbahnanbindung nach Buenos Aires.

[…]

1985 führten ungewöhnlich starke Regenfälle über Wochen zu einem stetigen Ansteigen des Wasserspiegels im See, der nur über einen kleinen, schlecht gewarteten Abfluss verfügte. Am 10. November 1985 brachen schließlich die Lehmdämme bei Villa Epecuén an mehreren Stellen und das Wasser ergoss sich in die Stadt. Binnen Stunden versank die Stadt in den Fluten und musste aufgegeben werden. Ein Wiederaufbau schien unmöglich und so versank Villa Epecuén für 25 Jahre im See.

[…]

Seit 2009 zieht sich das Wasser durch regionale Regenarmut wieder zurück und gibt die Reste der Stadt frei. Sie zeigt sich verwüstet, aber gleichzeitig auch als Momentaufnahme des Tages ihres Untergangs. Straßen, Fahrzeugwracks, Möbel, Spielzeug und Werbetafeln blieben salzverkrustet erhalten und bieten einen unwirklichen Anblick.
(Wikipedia)

Aber auch Flickr hat einiges an gutem Bildmaterial zu Villa Epecuén, der versunkenen Stadt Argentiniens.

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(Foto unter CC BY 2.0 von Jose Carrizo)

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(Foto unter CC BY 2.0 von rodoluca88)

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(Foto unter CC BY-SA 2.0 von derechoaleer)

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(Foto unter CC BY 2.0 von Jose Carrizo)

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(Foto unter CC BY-SA 2.0 von Francisco Whelan)

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(Foto unter CC BY 2.0 von Jose Carrizo)

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