Manche meinen gar, dass er hier auf einem Segway rumhampelt. Auch wenn die Brille da nicht so ganz zu passen scheint.
(via Blogrebellen)
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Manche meinen gar, dass er hier auf einem Segway rumhampelt. Auch wenn die Brille da nicht so ganz zu passen scheint.
(via Blogrebellen)
The Oatmeal hat ein passendes wenn auch verkürztes Comic über die Entwicklung der Musikindustrie während der letzten beiden Jahrzehnte, das wieder einmal zeigt, dass die Entwicklung in diesem Bereich noch lange nicht abgeschlossen ist. Womöglich wird sie das auch nie sein, was ja in der Natur von Entwicklung liegt.Aber bis hierhin passt das ganz gut.

(Bilder: Matthew Inman, via Netzpolitik)

(Foto unter CC BY-SA 2.0 von liebeslakritze)
Es gibt ja die Geschichten, die von Leuten erzählen, die nach einer Party voll durch in einer Bahn eingeschlafen sind und dann entweder an der Endstation geweckt wurden, oder irgendwo im Niemandsland wach wurden, um festzustellen, dass sie nun doch fernab der Heimat mit einem Zug durch die Lande gurken. Ich kenne da einige von, habe allerdings selber keine zu erzählen – mir ist das noch nie passiert. Kein Scheiß.
Einem jungen Augsburger allerdings war das nicht genug. Der setzte sich letzten Samstag nach einer Party knalledurch auf einen Güterzug und fuhr auf dem bis nach Italien. Party hard und Glück gehabt.
6 KommentareNach einer Party in Augsburg steigt ein 18-jähriger Augsburger auf einen Güterzug. Als blinder Passagier fährt er bis nach Italien – und hat Glück.
[…]
Für seine Fahrt muss der 18-Jährige keine strafrechtlichen Konsequenzen fürchten. Da seine Selbstgefährdung in diesem Fall strafrechtlich nicht relevant war, musste der Augsburger lediglich einen Fahrschein für die Rückfahrt lösen.

Ich will das inhaltlich gar nicht weiter bewerten, ich halte auch heute nicht sonderlich viel von der Sendung, in der Karl-Eduard von Schnitzler regelmäßig dem Osten das Westfernsehen er- und mitunter eben auch verklärt hat. Es wäre gut gewesen, dem Osten das Rezipieren von Westfernsehen völlig selbständig zu überlassen, was ja aber so nicht gewollt und manchen lange auch verboten war. Ich kann mich auch an niemanden erinnern, der den und das was er machte, wirklich mochte. Außer mein Staatsbürgerkunde-Lehrer und der sah auch noch genauso aus.
Allerdings, und das macht diese Folge zumindest für mich bemerkenswert, war mir, der den 8. Mai als Tag der Befreiung ge- und kennengelernt hat, nicht klar, dass im Westen bezüglich diesen Datums medial offenbar eine echte Ambivalenz darüber herrschte, wie denn mit diesem Tag umzugehen sei. Das immerhin 40 Jahre nachdem die Rote Armee mit den Alliierten Deutschland von den Nazis befreit hatten. Auch wenn hier wie immer bei von Schnitzler Ausschnitte gekürzt gezeigt und dann verdreht wurden. Offensichtlich tat man sich in den 80ern immer noch schwer damit, den Krieg verloren haben. Und das finde ich jetzt doch ein bisschen krass.
(Direktlink, via reddit)
Für komplexes Sequencing eher völlig ungeeignet, aber eine feine Spielerei, die Per Holmquist mit seiner Beat Blox da gebastelt hat. Schließlich soll das alles ja auch ein bisschen Spaß machen, was hier für eine gewisse Zeit ganz sicher der Fall sein dürfte.
(Direktlink, via Interweb)
– „Guten Morgen, kleiner Freitag. Wollen wir ein bisschen Musik hören?“
– „Guten Morgen, Ronny. Was hättest Du denn gerne?“
– „Weiß nicht, irgendwas zum Arschwackeln. Aber nicht so aufgeregt, eher was Sanftes, so mit Flächen und Chords und so, weißte?“
– „Mhmm. Wie wäre es denn mit dem aktuellen Lucid Podcast, da schweben dubbige Chords ganz wunderbar auf Flächen durch ein 4totheFloor Gerüst. Ich mag den. Sehr.“
– „Klingt gut. Von wem ist der denn?“
– „Von einem gewissen Brickman. Ein junger Russe. Ich kannte den bisher nicht, aber er hat es mir mit diesem Live-Set echt angetan. Nur seine Produktionen, live und so – du weißt schon.“
– „Okay. Lass laufen.“
6 KommentareGehen immer und kann ich mir stundenlang ansehen. Und ein bisschen was Praktisches in der theoretischen Sicht kann man da ja auch lernen. Oder so.
(Direktlink, via Kottke)
Ich scheiß‘ mich ein, wenn ich in einen Flieger steigen muss, aber für den Blick würde ich auch höher fliegen wollen. Und wenn es der letzte wäre.
Watch along with Expedition 38 crew members Mike Hopkins and Rick Mastracchio as they look at various cities across the globe from the vantage point of the Cupola on-board the International Space Station…
(Direktlink, via BoingBoing)
Ein Poem auf Musik auf bewegtem Bild. Eine wahrlich beeindruckende Kombination, die Camille Marotte auf Reisen durch Indien, Vietnam, den Senegal und Marokko geschaffen hat. Die Musik kommt von Hammock, „Mono No Aware“, das wunderbar traurige Poem wird von Tom O’Bedlam gesprochen. Der Autor des Poems scheint ein David Romano zu sein.
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