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Autor: Ronny

Will Smith mit Balaclava, Gasmaske und Hut auf dem Burning Man Festival

Manche meinen gar, dass er hier auf einem Segway rumhampelt. Auch wenn die Brille da nicht so ganz zu passen scheint.


(via Blogrebellen)

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18-Jähriger Augsburger fährt nach Party auf einem Güterzug bis nach Italien

Bildschirmfoto 2014-09-04 um 10.05.32


(Foto unter CC BY-SA 2.0 von liebeslakritze)

Es gibt ja die Geschichten, die von Leuten erzählen, die nach einer Party voll durch in einer Bahn eingeschlafen sind und dann entweder an der Endstation geweckt wurden, oder irgendwo im Niemandsland wach wurden, um festzustellen, dass sie nun doch fernab der Heimat mit einem Zug durch die Lande gurken. Ich kenne da einige von, habe allerdings selber keine zu erzählen – mir ist das noch nie passiert. Kein Scheiß.

Einem jungen Augsburger allerdings war das nicht genug. Der setzte sich letzten Samstag nach einer Party knalledurch auf einen Güterzug und fuhr auf dem bis nach Italien. Party hard und Glück gehabt.

Nach einer Party in Augsburg steigt ein 18-jähriger Augsburger auf einen Güterzug. Als blinder Passagier fährt er bis nach Italien – und hat Glück.

[…]

Für seine Fahrt muss der 18-Jährige keine strafrechtlichen Konsequenzen fürchten. Da seine Selbstgefährdung in diesem Fall strafrechtlich nicht relevant war, musste der Augsburger lediglich einen Fahrschein für die Rückfahrt lösen.

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Der Schwarze Kanal 1985 über den Umgang des Westens mit dem 8. Mai

Der_schwarze_Kanal_Logo


Ich will das inhaltlich gar nicht weiter bewerten, ich halte auch heute nicht sonderlich viel von der Sendung, in der Karl-Eduard von Schnitzler regelmäßig dem Osten das Westfernsehen er- und mitunter eben auch verklärt hat. Es wäre gut gewesen, dem Osten das Rezipieren von Westfernsehen völlig selbständig zu überlassen, was ja aber so nicht gewollt und manchen lange auch verboten war. Ich kann mich auch an niemanden erinnern, der den und das was er machte, wirklich mochte. Außer mein Staatsbürgerkunde-Lehrer und der sah auch noch genauso aus.

Allerdings, und das macht diese Folge zumindest für mich bemerkenswert, war mir, der den 8. Mai als Tag der Befreiung ge- und kennengelernt hat, nicht klar, dass im Westen bezüglich diesen Datums medial offenbar eine echte Ambivalenz darüber herrschte, wie denn mit diesem Tag umzugehen sei. Das immerhin 40 Jahre nachdem die Rote Armee mit den Alliierten Deutschland von den Nazis befreit hatten. Auch wenn hier wie immer bei von Schnitzler Ausschnitte gekürzt gezeigt und dann verdreht wurden. Offensichtlich tat man sich in den 80ern immer noch schwer damit, den Krieg verloren haben. Und das finde ich jetzt doch ein bisschen krass.


(Direktlink, via reddit)

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Deep’n’dubby Donnerstag: The lucid Podcast 063 – Brickman live

– „Guten Morgen, kleiner Freitag. Wollen wir ein bisschen Musik hören?“

– „Guten Morgen, Ronny. Was hättest Du denn gerne?“

– „Weiß nicht, irgendwas zum Arschwackeln. Aber nicht so aufgeregt, eher was Sanftes, so mit Flächen und Chords und so, weißte?“

– „Mhmm. Wie wäre es denn mit dem aktuellen Lucid Podcast, da schweben dubbige Chords ganz wunderbar auf Flächen durch ein 4totheFloor Gerüst. Ich mag den. Sehr.“

– „Klingt gut. Von wem ist der denn?“

– „Von einem gewissen Brickman. Ein junger Russe. Ich kannte den bisher nicht, aber er hat es mir mit diesem Live-Set echt angetan. Nur seine Produktionen, live und so – du weißt schon.“

– „Okay. Lass laufen.“


(Direktlink)

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Blick von der ISS

Ich scheiß‘ mich ein, wenn ich in einen Flieger steigen muss, aber für den Blick würde ich auch höher fliegen wollen. Und wenn es der letzte wäre.

Watch along with Expedition 38 crew members Mike Hopkins and Rick Mastracchio as they look at various cities across the globe from the vantage point of the Cupola on-board the International Space Station…


(Direktlink, via BoingBoing)

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