Zum Inhalt springen

Autor: Ronny

Oh, was, ich bin ein wenig nervös!

Der Plewka singt den Reiser ist ja nun nichts Neues mehr. Im Gegenteil, da haben sich wohl ein paar Leute gefunden und festgestellt, dass man damit durchaus ein paar Taler machen kann. Und deshalb hat der Plewka auch endlich mal eine neue Beschäftigung, der macht im Moment offenbar gar nichts anderes mehr, als den Reiser zu singen. Soweit zur Kritik. Das den Reiser allerdings keiner besser singen kann als der Plewka, ist so klar, wie es nur klar sein kann, es sei denn der Reiser singt selber aber das wird ja nichts mehr. Und nun kommts: Der Plewka singt den Reiser im Potsdamer Nikolaisaal. Steht da. Da muss ich hin! Und die Tochter lässt sich sicher nicht davon abhalten da mit zu wollen. Die versteht nämlich auch was von Musik. Mhmmm.

4 Kommentare

Der SPIEGEL räumt auf und stellt sein gesamtes Archiv kostenfrei ins Netz.

Das nenn ich Meldung. SPIEGEL hin – SPIEGEL her… Alle jemals im Blatt erschienenen Artikel von 1947 bis heute stehen ab jetzt für jederman frei zur Verfügung. Und es gibt so einige durchaus lesenswerte Artikel, die in den letzten Jahren nur gegen Bezahlung zu haben waren oder nur gedruckt worden sind, was ja auch mit Beschaffungskosten verbunden war. Man findet dann auf SPIEGEL WISSEN „1,6 Millionen Artikel und Einträge von SPIEGEL, SPIEGEL ONLINE, manager magazin und der Bertelsmann-Tochter Wissen Media Group. Als Partner mit an Bord: die freie Enzyklopädie Wikipedia mit ihrer deutschsprachigen Ausgabe.“ Ein Killerlexikon, wenn man so will.

Auch die Artikel die im Laufe der Jahre im Abo-Beiheft KulturSpiegel erschienen sind, sind somit für jederman lesbar. Super, schrieb mir Herr Grau doch letztens erst, er hätte unseren Namen darin lesen können. Da ich aber mein Abo gekündigt habe und somit auch nicht mehr da rein sehen kann, hatte ich ihn darum gebeten, das mal zu scannen und so. Brauch er nicht, ich habe den Artikel so eben gelesen. Online. Es geht darin mal wieder um die Krise der Musikbranche und jene, die sich dadurch nicht stören lassen und dennoch weiterhin für gute Musik sorgen. So wie z.B. Thinner, so wie wir… Und so.
(via)

Ein Kommentar

Litfaßhorrorsäulen

Ich finde es gut, dass überall in dieser furchtbar hyperaktiven Hauptstadt die Propagandaposter für Saw IV hängen. Es gibt in dieser Stadt ja auch keiner Kinder, die fragen könnten, warum dieser Kopf in einem mit Blut bespritztem Topf da so rum hängt. Ich meine, denen müsste man ja dann auch was sagen können. Aber nein, nicht der für die Werbung verantwortliche Verleih müsste das dann tun, nein, die Eltern müssten das erklären. Na gut, das es in Berlin ja keine Kinder gibt.

4 Kommentare

Sollte besser sein

Anders alles, neu alles. Dinge fahren gegen eine Wand ohne zu bremsen, ohne zu zögern. Frühling kommt, der Schwermut geht. Nicht. Gedanken verlieren sich im Dunkel. Unzufriedenheit sollte nicht, ist aber. Richtig oder falsch, machen oder lassen? Gedacht, dass es so kommt, gewusst sogar? Nein. Euphorie frass das Sein, frass die Idee. Zwingt zu dem Anderen, dem Nichtgewollten, dem Nichtgeliebten. Machen oder lassen? Ist es das? Nein. Will man das? Man weiß nicht, man wollte nicht, man wusste nicht. Man war naiv und guter Dinge. Nur mit dem Herz, nur nicht mit dem Kopf. Man hätte wissen müssen, denken müssen. Das Herz holt ein – früh oder spät. Deutlich immer. Wegfahren. Nicht hier sein ändert nichts, verlängert nur. Frühling kommt, der Schwermut geht. Nicht.

Einen Kommentar hinterlassen

Playtime Nataraya:

03:00 – 06:00 Uhr. Da steht zwar „Live/DJ“, aber wir werden nichts aus der Konserve kredenzen. Alles live und ohne Eingewecktes. Das Beste: kann man sich auch im Sitzen geben. Alle weiteren Infos hier.

(Nachtrag:) Mir fällt gerade ein, dass wir direkt im Anschluss um 09:00 Uhr zu einem Geburtstagsbrunch eingeladen sind. Oh, oh. Mir schwarnt Böses.

2 Kommentare

Die wollen doch nur spielen oder Zivilcourage auf ganz blöd

Ungebetener Besuch bei MoGreens.

Gerade standen 5 Bullen in Zivil vor der Tür mit einem Durchsuchungsbefehl in der Hand. Als mein Mitbewohner gestern vor einem Einkaufsmarkt sein Auto etwas aufräumte und ihm dabei die wirklich winzige Spielzeugpistole des Zöglings in die Hand viel war der Fall für die aufmerksame Tatortkonsumentin klar. Der Mann führt nichts gutes im Schilde. Jedenfalls wurde das Beweisstück beschlagnahmt und auf eine komplette Hausdurchsuchung verzichtet…

Ich sagte schon lange, man sollte die bösen Spielzeugwaffen endlich mal verbieten. Lasst Euch blos nicht mit so Dingern erwischen.

Ein Kommentar