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Bernd Höcke bei Protestkundgebung vorm Opel-Werk in Eisenach von Belegschaft „ausgeladen“

Bei Opel in Eisenach sind sie offenbar dabei, Arbeitsplätze einsparen zu wollen. Nach Angaben der IG Metall könnten dort 800 von bisher 1800 Arbeitsplätzen wegfallen. Die Belegschaft hatte nun mit Gewerkschaft zu einem Protest auf dem Gelände der Opelwerke aufgerufen. Auch Bernd Höcke wollte sich samt seiner Entourage unter die 1400 Protestierenden gesellen, was bei den dort Demonstrierenden überhaupt gar nicht gut ankam. Sie drängten ihn ab und verwiesen ihn des Platzes, so dass er an der eigentlichen Kundgebung nicht teilnehmen konnte.

Als Björn Höcke und weitere AfD-Anhänger an den Protesten teilnehmen wollten, gab es lautstarke Unmutsbekundungen unter den Demonstrationsteilnehmern. Letztlich wurde den Politikern der Zutritt zur Kundgebung vor dem Opel-Werk Eisenach verwehrt.

5 Kommentare

  1. mipao24. April 2018 at 23:44

    Nennt sich die Hocke machen.

  2. Robert Schmidt25. April 2018 at 02:08

    naja, sie riefen „Auf Wiedersehen“.
    Den Versuch der Nazis, die Gewerkschaften zu unterwandern, wird man gewiß noch häufiger wiedersehen.

  3. Einer von vielen25. April 2018 at 08:52

    Das ist der Ruhrpott, den ich liebe!

    • B.L.25. April 2018 at 14:59

      Das war in Eisenach nicht im Ruhrpott.
      Umso überraschender

  4. Stephan25. April 2018 at 08:54

    Sehr gute Botschaft aus Eisenach. Und wenn man in Höckes Gesicht blickt, dann zeigt sich dort deutliche Überraschung. Damit hatte er sicher nicht gerechnet.
    Tschüssi Bernd!

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