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Bilder in Erinnerung an OZ

Drüben bei Urban Shit haben sie über die letzten Tage hinweg Graffitis gesammelt, die nach dem Tod von OZ in Erinnerung an ihn gemalt wurden. Da sind sehr geile Sachen bei.

„Auf die Nennung der Bildquellen haben wir in diesem Fall bewusst verzichtet und bitten um Verständnis.“

11 Kommentare

  1. Matze11. Oktober 2014 at 22:10

    just wow

  2. tutnixzursache11. Oktober 2014 at 23:12

    not just wow.

    just sachbeschädigung.

    sehe ich täglich in meinem leipziger viertel. da werden fassaden verschmiert (bevorzugt auf den mühevoll sanierten, schwer zu reinigenden sandsteinsockeln), und alle – mieter wie eigentümer – sind genervt und zahlen die entfernung. das eigentliche problem ist: da steht dann „refugees welcome“ / „no racism“ / oder das bekannte a im kreis – alles positionen, mit denen ich persönlich politisch abolut konform gehe. trotzdem bleibt es sachbeschädigung. wer taggt ohne zustimmung des hauseigentümers, dem gehören die hände abgehackt. denn es ist nur geltungssucht und ‚hey ich war hier‘ oder ’nanana‘ dumme-jungen-attitüde.

    darum: zu recht plattgefahrn. warum hat den die s-bahn nicht schon in den 90ern erwischt? schade.

  3. Ronny11. Oktober 2014 at 23:35

    tutnixzursache,
    Manche Trottel-Kommentare schalte ich ihrer selbst wegen dann ja doch ganz gerne mal frei.

    Glückwunsch! Dämlicher wird es in diesem Jahr ganz sicher nicht mehr.

  4. Furzkuchen11. Oktober 2014 at 23:52

    Furzkuchen sagt danke für den letzten Kommentar. Wenn das sonst so stehen geblieben wäre, hätte ich mich heute nacht in meinem Bettchen in den Schlaf geweint. So wiederum, lieg ich hier mit einem wissentlichen Schmunzeln und nem trockenen Roten. In diesem Sinne, gute nacht freunde!

  5. tutnixzursache12. Oktober 2014 at 00:16

    den andersmeinenden als trottel zu bezeichen ist einfach nur billig. ich vermisse eine fundierte gegenrede. warum soll ich wandschmiererein hinnehmen. warum tolerieren? vielleicht setzt sich der wandverschmutzer auch mal in die arbeit/mühe/einsatz eines baudenkmalpflegers hinein. nicht? intellektuell zu viel verlangt ?

  6. Ronny12. Oktober 2014 at 00:41

    tutnixzursache,
    Der „Andersmeinende“, der Leuten den Tod wünscht, weil sie Wände bunt machen, kann mit dem Attribut „Trottel“ recht zufrieden sein. Eigentlich müsste man ihn und jegliche ohne Umschweife „Vollidiot“ nennen. Aber das verbietet mir meine gute Kinderstube.

  7. Danny12. Oktober 2014 at 11:51

    Ich stehe der Sache zwiegespalten gegenüber. Eine hässliche graue Hinterhauswand wird durch ne tolle Grafik aufgewertet und auch viele der hier gezeigten Bilder sind gute. Aber massive Bombs an S-Bahnen über die Fenster sind schlichtweg Sachbeschädigung, da sie den Funktionswert massiv senken. Und würde ich im sanierten Altbau mit strukturierter Fassade wohnen, hätte ich auch was gegen jegliche Malerei an der verputzten Wand. Das Interview bei Metrolaut http://www.metronaut.de/metrolaut-spezial-zuege-anlacken/ lässt tief blicken in konstruierte Rechtfertigungs- und Mystifizierungsversuche einer undifferenzierten Weltsicht, die wohl nicht allen, aber vielen in der Szene zu eigen sein scheint.

  8. Steffi12. Oktober 2014 at 14:49

    geile Sache. besonders das Bild an der roten Flora, passend zum Gebäude und der Umgebung :-D
    Die Flora hat bestimmt ne Anzeige zwecks „Sachbeschädigung“ aufgegeben….hahahaha

  9. someluciddream12. Oktober 2014 at 15:19

    Wer anderen die hände abgehackt wünscht, gehört bei derartigen comments die zunge amputiert. vorzugsweise narkosefrei.
    Wenn kindergartenniveau, dann richtig.

    Und zum thema bombing an häuserwänden; großartig! Mir scheint es eine sinnvolle alternative dem gentrifizierungsirrsinn entgegenzuwirken. Weiter so!

  10. achim12. Oktober 2014 at 15:58

    Ich bin ja dafür niemals, NIEmals Sachen aus dem Internet zu löschen. Und die Schülerinnen der Zukunft dürfen sich auf einsA Textarbeit freuen. *Neid*

  11. Olé19. Oktober 2014 at 05:47

    Hände abhacken? Geh doch zum IS!

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