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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Geisterstadt in Kalifornien zu verkaufen

Eingebettet zwischen zwei Nationalparks in Kalifornien kann man sich dort aktuell mal wieder eine Geisterstadt kaufen: die 1867 gegründete, verlassene Silberminenstadt namens Cerro Gordo. Geneigte Käufer müssen dafür etwas weniger als eine Million Dollar auf den Tisch legen. Verglichen mit hiesigen Grundstückspreisen ein echtes Schnäppchen.

Located in Owens Valley near the town of Lone Pine, the $925,000 property comes with over 300 acres of land, mineral rights, and no shortage of peace and quiet. There are 22 structures on site, including a historic hotel, bunkhouse, saloon, chapel, and museum—plus all of the artifacts that come with it.

“The site has been extremely well protected from diggers, artifact looters, and Mother Nature herself,” reads the listing, posted on a website specially created for the property that’s aptly named ghosttownforsale.com. “Restoration has been undertaken on most of the buildings, and the rest are in a state of protected arrested decay.”


(Direktlink, via BoingBoing)

Zugabe: ein Video aus dem letzten Jahr, das etwas mehr Details zeigt.


(Direktlink)

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Johnny Knoxville über alle Verletzungen in seiner Karriere

Johnny Knoxville und seine Kollegen von Jackass haben meiner Meinung nach einen sehr deutlichen Einfluss auf die heutige Generation YouTube gehabt. So wohl im Sende- als auch im Rezeptionsverhalten. Ob das immer so gut ist, weiß ich nicht, aber ich war Fan von Jackass.

In diesem Clip spricht Knoxville über die Verletzungen, die er sich im Zuge seiner Karriere zugezogen hat. Oder besser: die er in Kauf genommen hat. Aua.

Johnny Knoxville breaks down all the injuries of his career. From pepper spray and taser guns, to breaking his ankle crossing the LA river, to getting shot by a rocket over a lake and getting landed on by a motorbike, listen to Johnny break down the timeline of his injuries.

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Nachdem die BILD „Zeitung“ offenbar kein Badehosen-Foto von Gauland lizenzieren konnte, verurteilt deren Verlag offenbar das Verbreiten von Gaulands Badehosen-Foto

Nachdem ich heute diese geklaute Badehosen-Nummer von Gauland bloggte, meldete sich Thilo von der BILD-Redaktion Brandenburg bei mir. Er fragte, ob ich der BILD das Foto zur Verfügung stellen würde und zu welchen Konditionen das dann von Statten gehen könnte.

Ich antwortete darauf nicht, weil das Foto nicht von mir war und ich jene, die das Foto gemacht hatte, nicht umgehen wollte. Ich schrieb ihr, dass es da von Springer eine Anfrage geben würde, auf die ich nicht geantwortet hätte.

Sie antwortete: „Eigentlich will ich mit der BILD auch nichts zu tun haben.“

Klar, wer will das schon.

Ulf Poschardt, Chefredakteur bei Springers Welt ist da an sich auch gar nicht so scharf drauf, schreibt er.

Gut, nun schreibt der nicht explizit für die BILD, aber ein bisschen ominös wirkt das alles schon. Springers BILD fragt ausdrücklich nach dem Foto. Bei Springers WELT will man das nicht haben. Oder so.

„Der Mariannenplatz war blau…“ Und so.

Komisch, manche Dinge haben sich bis heute nicht geändert.

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Alexander Gauland wurden beim Baden in Potsdam die Klamotten geklaut

Marc kam gestern mit diesem Tweet um die Ecke, der mich schmunzeln ließ. Da aber solche Geschichten ja auch gerne mal beim abendlichen Bier aus einer lustigen Vorstellung entspringen können, beließ ich es beim Schmunzeln.

Heute aber tauchen dazu Bilder und vermeintliche Zeugen auf, die der Aktion beigewohnt haben.

Nach deren Erinnerungen spielte sich am Wochenende am Heiligen See Folgendes ab:

Die Person rief meines Wissens „Nazis brauchen keinen Badespaß“. Wir waren in der Nähe und haben die Polizeipräsenz gesehen. Kurz darauf lief Gauland in polizeilicher Begleitung in Badehose an uns vorbei.

Es war ein großartiger Tag.

Pikanterweise soll der Herr eine der illegalen Badestellen genutzt haben. Das macht man aber nicht!

Ob sich die Sache tatsächlich so abgespielt hat, lässt sich anhand der Bildqualität nicht belegen, dafür sprechen würde die vor Ort ungewöhnlich hohe Polizeipräsenz. Aber: ich war nicht dabei. Falls da jemand irgendjemanden kennt, sie wissen schon.

Update: Die Nummer hat tatsächlich so stattgefunden, der Staatsschutz ermittelt.

Der Diebstahl führte zu einem Polizeieinsatz, wie eine Polizeisprecherin der MAZ bestätigte. „Aufgrund einer durch den bislang unbekannten Täter getätigten Äußerung, kann ein politischer Hintergrund der Tat nicht ausgeschlossen werden. Aus diesem Grunde hat der polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen übernommen, die derzeit weiter andauern“, so die Sprecherin. Aufgrund der laufenden Ermittlungen wurden keine weiteren Auskünfte erteilt.

[…]

Laut Polizei wurde Strafanzeige wegen Diebstahls gestellt.

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Petition: Guns N’Roses-Fans wollen nach Gig in Berlin ihr Geld zurück

Ich stand mal tierisch auf Guns N’Roses und mag einige der alten Sachen auch heute noch ganz gerne. Eigentlich aber bin ich fertig mit den Männern um Frontmann Axl Rose und war deshalb überrascht am Sonntag mitzubekommen, dass die im Rahmen einer Comeback-Tour an genau jenem Abend in Berlin gastieren sollten. Eine Kollegin wollte hin und ich fragte mich innerlich und ganz leise, ob das wohl so eine gute Idee wäre.

Ich las dann später, dass es eher „so naja“ gewesen sein soll, um das mal ganz wohlwollend ausdrücken. Andere benutzten ganz schlimm böse Adjektive, soweit ich das in Blase mitbekommen habe. Einig war man sich aber auch über diese hinaus: der Sound war beschissen, die Band konnte nicht gerade mit Spiellust überzeugen. Gut, dachte ich mir. Ich hatte da so eine Ahnung.

Heute lese ich – und das nicht im Postillon – dass Fans eine Petition gestartet haben, weil sie ob des beschissenen Sounds ihr Geld wieder haben wollen. Eine Online-Petition! Ich klickte da drauf, weil ich erst sicher gehen wollte, dass das nicht vom Postillon kommt, und siehe da: es gibt diese Petition wirklich! Besser aber ist: da unterschreiben auch Leute! Über 1500 bisher. Das ist ja mal so richtig Rock n‘ Roll!

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FBI-Agent verliert beim Tanzen seine Waffe und schießt nach Flickflack aus Versehen auf Bar-Besucher

Ein Agent des FBI hat neulich in einer Bar in Denver eine flotte Sohle aufs Parkett gelegt. Bei seinem finalen Flickflack ist ihm seine Dienstwaffe aus der Buchse gerutscht, beim Aufheben der Knarre hat er dann aus Versehen einen weiteren Gast der Bar angeschossen. Da willst du nur mal eben tanzen gehen und musst mit einer Schussverletzung ins Krankenhaus.

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Vogelschiss AfD

Kontext.

Kurz:

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