Man sagte ihm damals, er könne alles erreichen.
Ein KommentarIch will ja nicht angeben. Aber einer meiner Urzeitkrebse aus dem Yps-Heft 3/1987 ist jetzt Bundesgesundheitsminister.
— Olle_Ziege (@Olle_Ziege) March 25, 2018
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Zum Inhalt springenMan sagte ihm damals, er könne alles erreichen.
Ein KommentarIch will ja nicht angeben. Aber einer meiner Urzeitkrebse aus dem Yps-Heft 3/1987 ist jetzt Bundesgesundheitsminister.
— Olle_Ziege (@Olle_Ziege) March 25, 2018
Diebe haben in Stuttgart einen 45 Tonnen schweren Autokran geklaut und sind mit dem Dingen offenbar durch die halbe Republik gegurgt. Die Kiste fährt maximal 55 km/h. Sonderlich eilig haben es die Täter demnach nicht. Und tanken waren sie auch.
3 KommentareUnbekannte haben in der Nacht zum Montag einen Autokran von einem Firmengelände in Stuttgart gestohlen und entkamen damit wohl über mehrere Hundert Kilometer, ohne gefasst zu werden. Mehrere Zeugen nordöstlich der baden-württembergischen Großstadt hätten angegeben, den Kran gesehen zu haben, sagte der Geschäftsführer von Paule Schwertransporte, Rainer Schmid.

Der vom Zentrum für politische Schönheit initiierte Bau des Holocaust-Mahnmals im Nachbargarten von Bernd Höcke im November letzten Jahres war eine nicht unumstrittene Aktion des Künstlerkollektivs. Höcke geht seitdem juristisch gegen das ZPS vor und hat nun vorm Landgericht Köln eine Niederlage eingefahren.
Das Kölner Landgericht hat das Stelenmahnmal im Nachbargarten des AfD-Politikers Björn Höcke zu Kunst erklärt. „Es spricht viel dafür, dass diese Darstellung eines Denkmals schon das geformte Ergebnis einer freien schöpferischen Gestaltung ist und aufgrund der klassischen künstlerischen Darstellungsform schon Kunst darstellt“, heißt es in der Urteilsschrift.
Auch die Idee als solche, „einem Kritiker des Holocaust-Mahnmals gerade das Abbild eines solchen ,vor die Nase zu setzen‘“, sei „aus künstlerspezifischer Sicht und aufgrund des dadurch ausgehenden Wirkbereichs als Kunst … anzusehen“. Die Stelen seien deshalb vom Grundrecht auf Kunstfreiheit geschützt.
Somit ist zumindest aus rechtlicher Sicht und konkret im Bezug auf das Mahnmal Klärung geschaffen. Die anderen Ebenen der Aktion bleiben sicher dennoch umstritten. Zumal das Gericht im Hinblick auf die Persönlichkeitsrechte in Teilen auch zu Gunsten Höckes entschied.
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Überrascht mich persönlich jetzt nicht sonderlich, ich will das aber als Realitätscheck hier kurz geparkt haben. Lesenswerte Recherchearbeit der Zeit. Einem der angehenden AfD-Mitarbeiter wurde „nach dem Ergebnis der Zuverlässigkeitsüberprüfung“ den Zugangsausweis verweigert habe. Die Bundestagspolizei hatte sich in diesem Fall Sorgen um die Sicherheit des Bundestags gemacht.
10 KommentareDoch mindestens 27 der Fraktions- und Abgeordnetenmitarbeiter der AfD haben einen eindeutig rechtsradikalen bis rechtsextremen Hintergrund. 18 AfD-Mandatsträger beschäftigen Mitarbeiter aus diesem Milieu. Unter ihnen sind Anhänger der NPD und der neonazistischen, verbotenen Organisation Heimattreue Deutsche Jugend (HDJ), Aktivisten der Identitären Bewegung und der rechtsradikalen Gruppe Ein Prozent, extrem rechte Burschenschafter und neurechte Ideologen. Unter den besonders radikal gesinnten Bundestagsmitarbeitern der AfD sind zahlreiche ehemalige Soldaten.
Neulich haben ein paar Leute während eines Schneesturms in Dublin erst einen Lidl geplündert und später mit einem Bagger das Dach des Ladens eingerissen. Ihr erinnert euch.
Während einer St. Patricks Day Parade in Tallaght haben das nun ein paar Leute nachgespielt. Samt Bagger und Tresor. Und ja, in diesem speziellen Fall hätte man das Phone sehr gerne auch horizontal halten können.
(Direktlink, via RBYN)
Wie creepy bitte ist das denn?!
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Ein Verlag verteilt Nackenschellen an die AfD.
Der katholische Echter-Verlag hat aktuell eine Broschüre veröffentlicht, die den Titel „Christliches in der AfD“ trägt. Soweit, so normal, obwohl man sich halt schon fragt, was genau da dann drin stehen könnte. Verlagsseitig hat man sich da offenbar wirklich Gedanken gemacht. Trotzdem: der Inhalt besteht überwiegend aus 32 leeren Seiten. Die AfD ist ist damit nicht einverstanden und hat angekündigt, rechtliche Schritte zu prüfen. Wenn es ums Provozieren geht, hält man sich da ja selten zurück. Wenn sie provoziert werden, verfangen sie sich gerne im bekannten Mimimi.
Ein KommentarIn den wenigen geschriebenen Zeilen im Buch steht: „Wir haben recherchiert, und haben herausgefunden: Da gibt’s nichts, gar nichts. Sie können blättern, so viel Sie wollen: Es gibt nichts.“
Auch mich überrascht diese Welt immer noch regelmäßig. So wusste ich bis eben nicht, dass es da irgendwann mal die Tiroler Zungenpritschler gab. So etwas wie ein Chor, nur ohne singen. Eher züngeln, oder wie auch immer man diese Art der Geräuscherzeugung nennen mag. Jedenfalls haben die im Jahr 1982 dieses „Lied“ mit dem Namen „A Gaudi muass sein“ aufgenommen. Was a Gaudi! Und nein, Genaueres weiß ich nicht und warum sowieso nicht. Musik ohne Worte – und mir fehlen sie hierbei auch. Aber immerhin haben sie es damit ins Fernsehen geschafft.
(Direktlink, via reddit)