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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Ein Leben von hinten: Backstory [SNSFW]

Fesselnder, dramatischer und zu Recht hochdekorierter Kurzfilm von Joschka Laukeninks, der ein aufregendes Leben zusammenfasst. Das nicht Gewöhnliche daran: der Gezeigte und damit die Teile seines Lebens wurden primär von hinten gefilmt.

„‚BACKSTORY‘ was shot in Germany in 17 shooting days over a period of 1,5 years. It has been screened at more than 110 festivals worldwide and, so far, has won more than 30 international awards. Our love goes out to all the wonderful people who worked so hard on this film for such a long time!“

https://vimeo.com/245687147
(Direktlink, via Maik)

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„Ninja“ schlägt auf Straßenlaterne ein

Während wir hier so im Rahmen der Familien feiern, muss woanders ein Ninja tun, was ein Ninja tun muss. In diesem speziellen Fall in Eppingen, wo ein Mann in Ninja-Montur an einer Straßenlaterne „trainierte“.

Eppingen: Mann schlägt auf Straßenlaterne ein Ein Mann in schwarzer Ninja-Montur wurde der Polizei Eppingen am Montag gegen 11.45 Uhr gemeldet. Da der Mann aggressiv gegen eine Straßenlaterne einschlagen und- treten würde, fuhren zwei Streifen zum Bahnhofsvorplatz. Tatsächlich konnte dort ein paramilitärisch gekleideter 28-Jähriger aus Karlsruhe angetroffen werden, der angab, an der Laterne trainiert zu haben. Bei einer Durchsuchung des Mannes wurden zwei Wurfmesser und ein großes Bowiemesser aufgefunden und sichergestellt. Weiterhin konnte eine nicht ganz unerhebliche Menge Marihuana sichergestellt werden. Sachschaden an der Laterne entstand bei der Trainingseinheit nicht.

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Mann will mit 1000 Joints ins Taxi – und steigt in Polizeiauto

(Foto: ExtensivelyReviewedCC BY 2.0)

Scheißtag für einen Joint-Verkäufer in Kopenhagens autonomen Stadtteil Christiana: dort stieg jener Mann mit tausend Joints in der Tasche in ein Taxi. Dachte er, denn er verwechselte die Karre mit einem Polizeiauto, in dem man sich über das „Missgeschick“ gefreut haben dürfte.

„Last night a cannabis dealer from Christiania who wanted to get home quickly got into a taxi,“ the police said in a statement earlier this week.

„He received a big surprise when he realised it was actually a police car he was sitting in.

„The police officers were happy to see him, since he was carrying around 1,000 joints.“

Cannabis is illegal in Denmark, with dealing and possession both considered criminal offences by the authorities.

(via Misha)

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Doku: Amiga – der Sound der DDR

Als Ostkind bin ich mit Pressungen von Amiga aufgewachsen. Besonders gerne mit den Lizenzpressungen aus dem Westen. Es gab ja nichts anderes. Wir hatten ja nüscht! Aber wir hatten eine Bekannte, die im Kaufhaus hinter der Theke stand, die für den Verkauf von Schallplatten zuständig war. Vorm Kaufhaus waren die Schlangen riesenlang, wenn es Platten von AC/DC, Rio Reiser, Die Ärzte, Michael Jackson, Trio, Nena, Tangerine Dream und oder Tracy Chapman gab. Viel weniger Menschen, als dort anstanden, bekamen dann tatsächlich auch das begehrte Vinyl. Wir hatten manchmal Glück, weil die Bekannte an uns dachte und bestimmte Platten für uns weglegte. Die Amiga-Pressungen von Rio, Die Ärzte und Nena stehen hier immer noch im einem Regal.

Das ganze „Ostrock“-Gedöns hat mich nie wirklich interessiert. Karat so langweilig wie die Puhdys. Ich war als Kind davon total übersättigt. Im Radio gab es wenig anderes und den daneben gespielten Schlager fand ich damals schon scheiße. Wir hatten Citys „Am Fenster“ und Sillys „Bataillon d’Amour„. Das reicht mir als „Ostrock“ bis heute, aber…

Ich stelle allmählich fest, dass es damals durchaus Songs gab, die es nicht bis zu mir geschafft haben, und die dennoch auch heute noch hörenswert wären. Electras „Die Kraniche fliegen im Keil“ zum Beispiel. Habe ich vor gut einem Jahr für mich entdeckt. Supernummer. Oder Karussells „Als ich fortging„. Und ich frage mich gerade, wo das ultimative „Ostrock“-Tape ohne Karat und die Puhdys bleibt. Weil von denen kennt man ohnehin alles. (Obwohl ich das Dieter „Maschine“ Birr -Feature auf Romanos letztem Album schon ziemlich geil fand.) Kann das bitte mal wer machen?

Das alles zieht gerade an mir vorbei während hier ich rumsitze und seit 1,5 Stunden die Doku „Amiga – der Sound der DDR“ gucke, die beim Ersten gerade in der Mediathek zu sehen ist und sich mit 70 Jahren Label-Geschichte aus dem Osten beschäftigt.

Das legendäre Plattenlabel Amiga feiert 70. Geburtstag – Es steht für eine turbolente Erfolgsgeschichte in Ost und West. Amiga ist sogar die Heimat einer eigenen Richtung, dem Ostrock.

Darauf „Am Fenster“ in originaler und so gar nicht radiotauglicher Version.


(Direktlink)

Und, was zur Hölle, macht Jürgen Drews in dieser Doku?! Ist bestimmt, weil sie Manne Krug dafür nicht bekommen haben, was echt schade ist.

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Renterpärchen fährt 30 Kilo Gras als Weihnachtsgeschenke durch die USA – und wird erwischt

(Foto: York County Sheriff’s Office)

In Nebraska haben sie ein Pärchen festgenommen, das gut 30 Kilo Gras im Auto hatte, um dieses als Weihnachtsgeschenke im Land zu verteilen. Die beiden sind über 80 Jahre alt. Marktwert des Grases: 300.000 Dollar.

Mr. and Mrs. Jiron told the police they were traveling from their home state of California to Vermont, with a planned pit stop in Boston, and intended to distribute the drugs to family and friends as Christmas.

The use of recreational and medicinal marijuana has been legalized in several states, including California and Massachusetts, but not in Vermont, according to the National Organization for the Reform of Marijuana Laws.

The couple were cited on charges of possession of marijuana with the intent to deliver and of lacking a drug tax stamp, the department said.

(via René)

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Meeresschildkröte verheddert sich zwischen 800 Kilo Kokain

Während sie auf einer Anti-Drogen-Patrouille unterwegs war, entdeckte die US-Küstenwache eine Meeresschildkröte, die sich zwischen den Paketen von 1.8000 Pfund Kokain verheddert hatte – und befreite sie. So denn die Bilder hier tatsächlich Kokain-Pakete zeigen.

The U.S. Coast Guard ended up saving an endangered sea turtle while on a counter-drug patrol. The crew discovered a sea turtle entangled in multiple bales of what turned out to be cocaine. The boat crew recovered more than 75 feet of line and returned to the law enforcement mission recovering over 1,800 pounds of cocaine valued at over $53 million.


(Direktlink, via Shock Mansion)

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In Bremen haben sie eine 1400 m2 große Marihuana-Plantage aus einem Keller „geholt“

(Foto: Polizei Bremen)

Im Keller eines Gebäudes im Bremer Süden hat die Bremer Polizei eine Marihuana-Plantage hops genommen, auf der 6700 Cannabis-Pflanzen wuchsen. Auf einer Fläche von 1400 Quadratmetern haben drei Verdächtige die Pflanzen angebaut. Das ist die größte je in der Hansestadt gefundene Marihuana-Plantage. Die Beamten schätzten, dass sich aus den beschlagnahmten Pflanzen 170 Kilogramm Gras gewinnen lassen könnten.

Ermittler entdeckten im Bremer Süden eine Lagerhalle, in deren Kellergeschoß auf rund 1400 Quadratmetern ca. 6700 Marihuana-Pflanzen gezogen wurden. Bei der auf Grund eines richterlichen Beschlusses durchgeführten Durchsuchung fanden die Ermittler eine Plantage, die mit Aufenthalts-, Lager-, und Pflanzräumen einer industriellen, landwirtschaftlichen Produktionsstätte glich. Die vorgefundenen Gerätschaften wiesen einen geschätzten Gesamtwert von 100.000 Euro auf. Die für das Wachstum notwendige elektrische Energie bezogen die Täter aus einer illegal umgangenen Kraftstromquelle. Das Fachkommissariat geht bei den vorgefundenen Pflanzen von einem Ertragsgewicht von 170 Kilogramm aus. An den ersten umfangreichen Maßnahmen waren neben Staatsanwaltschaft und Zoll auch niedersächsische Polizeikräfte beteiligt.

(via SpOn)

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Wie Feine Sahne Fischfilet heute im Nightliner vors Gericht rollten

Kontext: Monchi musste sich heute wegen Landfriedensbruchs (Geht ja immer, wenn nichts mehr geht.) vor dem Güstrower Amtsgericht verantworten. Es gab wohl Zeugen, die beobachtet haben wollten, wie er und andere während einer Demonstration im Mai 2015 Stühle auf Neonazis geworfen haben sollten. Allerdings gab es auch Foto- und Videoaufnahmen, die die Angeklagten entlasteten. Die Zeugen, in der Mehrzahl Polizisten, konnten sich dann nicht mehr genau erinnern und kamen irgendwie durcheinander. Am Ende wurde der Sänger von Feine Sahne Fischfilet freigesprochen.

Pikanterweise wurden die Verfahren gegen die damals nachweißlich tatsächlich Stühle werfenden und übergriffigen Neonazis schon vor längerem eingestellt – es kam bisher zu keiner Verhandlung. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Mittlerweile gibt es nun wohl doch wieder Ermittlungen.

Jedenfalls fuhren Feine Sahne dort heute mit jeder Menge wichtigen Support im Gepäck in einem Nightliner vorm Amtsgericht Güstrow vor. Freispruch. Die Band bedankt sich für soviel Aufmerksamkeit kurz bevor ihr neues Album „Sturm & Dreck“ erscheint. Na klar.

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Stuttgart: Autos, die Ecken zuparkten wurden zu Weihnachtsgeschenken

Eine ganz besondere Aktion für Leute, die ihre Autos dort parken, wo sie nicht parken dürften, hat sich der Weihnachtsmann im Süden von Stuttgart ausgedacht. Er hat diese Autos zu Weihnachtsgeschenken verpackt. Da kommt doch sicher Freude auf.

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