Und die ARD auf Youtube so: „Kommentare sind für dieses Video deaktiviert.“ Hihi!
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Zum Inhalt springenUnd die ARD auf Youtube so: „Kommentare sind für dieses Video deaktiviert.“ Hihi!
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Gestern wären John Lennon und Yoko Ono 44 Jahre lang verheiratet gewesen. Wären. Wenn Lennon nicht am 08. Dezember 1980 durch eine Waffe in den Händen einer zivilen Person erschossen worden wäre. Ihr Statement gegen die bestehenden Waffengesetze in den Staaten. Abgegeben auf Twitter. ★
31,537 people are killed by guns in the USA every year. We are turning this beautiful country into a war zone.
Together, let’s bring back America, the green land of peace.
The death of a loved one is a hollowing experience. After 33 years our son Sean and I still miss him.”
Yoko Ono Lennon

(via Dangerous Minds)
So was passiert, wenn sich ein Vollpfosten auf die Bühne der irisch-amerikanischen Folk-Punk-Band Dropkick Murphys stellt und den Hitlergruß zeigt: dann kommt nämlich der Bassist, schiebt seinen Bass zur Seite und kellt dem Pfosten eine. Dann sagt er an, dass er diese Nazi-Wichser nicht auf dem Konzert haben will und spielt weiter seinen Bass. Und das nehme ich mal als astreines Statement an.
Peter hatte das heute Morgen auf FB, ich sah es noch im Bett liegend um 06:30 Uhr und lächelte mich in den Tag.
Die Aktion startet bei Minute 8, man erkennt nicht sonderlich viel, aber darum geht es ja auch nicht.
(Direktlink, via Rene)
Papstkritik kann auf Facebook schon mal aus Versehen gelöscht werden, aber Klamotten für Nazis kann man trotzdem über das Netzwerk vertreiben. Da ist Facebook nicht so, wie diese Facebook-Seite beweist. Kotzen im Kreis.
[Update:] Facebook hat die Seite dichtgemacht. Das man aber immer auch erst laut werden muss!
20 Kommentare
Eine Mutter von kickenden Kids in Schwenningen, die gleichzeitig auch Sekretärin der Band Freiwild ist, dachte sich, es sei eine gute Idee, die Shirts der örtlichen Fußballmannschaft ihrer Kids von Freiwild sponsorn zu lassen. Gesagt, getan. Die Burschen liefen fortan mit dem Logo der umstrittenen Band auf den Platz.
„Frei-Wild als Trikotsponsor? Warum nicht“, dachte sich die Spielermutter und fragte beim Manager der Band an. Der hatte überhaupt nichts dagegen, freute sich sogar richtig und zeigte ab da mit großzügigen Geschenken, was die Südtiroler Rockmusiker für die sportliche Jugendarbeit übrig haben.
Auch der Württembergische Fußballverband WFV segnete den Deal im letzten Jahr vor dem Start der neuen Saison ab.
Man kennt das: kommunales Sponsoring läuft an sich über örtliche Autohäuser, Handwerker-Firmen oder über den Foto-Laden, der jetzt auch die biometrischen Passbilder anbietet. Ein eher mühseliges Geschäft, das aber eben für die Vereine ein wichtiges ist. Da war es dann wohl auch nur recht und billig, die Südtiroler Patrioten-Spacken dazu bewegen zu können, wenigstens für die Shirts der Fußball-Kids in Schwenningen zahlen zu lassen. Alle waren glücklich, alle waren froh. Dann kam die Sache mit dem Echo und warf Fragen auf. Zu Recht. Weil:
Nicht erlaubt sind auch jede Art von Werbung für Parteien, politische Aussagen und religiöse Inhalte. Genau diese Vorschrift bringt jetzt die Fußballfunktionäre in der Stuttgarter Verbandszentrale zum Nachdenken.
Und weiter:
Seit einem halben Jahr sind die Spieler mit den Trikots von Frei.Wild auf Punktejagd. Bisher hat es noch keinen gestört. „Nur bei den älteren Mannschaften gucken manche“, hat Vanesa Günther beobachtet. Klar, Teenager kennen Frei.Wild und ihre Lieder.
„Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Band rechtsradikal sein soll“, sagt klipp und klar Trainer Arvin Davitian , der selber aus Armenien stammt. Auch seine Spieler sind sehr international: Die Eltern der Jungs kommen aus allen Teilen der Welt.
Fazit: der Deal ist geplatzt. Die gesponserten Shirts wurden aus dem Verkehr gezogen. Die Eltern der Kids müssen nun wieder an den Klinken der Autohäuser, Klempnerbuden und an der des Fotografen putzen gehen. So wie alle anderen ohne Sekretärin im Freiwild-Management auch. Tja. Recht so.
29 KommentareLetztes Wochenende in Berlin. David Hasselhoff war gekommen um die letzten Reste der Mauer zu retten, seine Fans kamen auch. Mit dem uneingeschränkten Glauben an seine Fähigkeiten. Es wird wohl dennoch nichts nutzen.

(Foto: @gehirnstürmer, via Notes of Berlin)

Mal wieder eine Studie, die belegt, dass das Raubmordkopieren dem Absatz im Bereich des digitalen Musikverkaufens nicht sonderlich schadet und deshalb nicht überbewertet werden sollte. Davon gibt es mittlerweile einige, diese hier kommt vom Institute for Prospect Technological Studies (IPTS), das zum Wissenschaftsdienst der EU-Kommission gehört. Man kann ja gar nicht müde werden, dass immer wieder zu betonen. Vielleicht kommen die Erkenntnisse dann ja auch mal bei den Verwertern an. Die Hoffnung wird man ja wohl noch haben dürfen.
3 KommentareSo würden die Verbraucher keineswegs illegale Downloads als Ersatz zum legalen Musikerwerb sehen, betonen die Forscher. Zudem könne man bei musikinteressierten Nutzern sogar einen leicht positiven Effekt herauslesen: Etwa 10 Prozent mehr Klicks auf Piraterie-Seiten würde auch die Klicks auf legale Musikshops um rund 0,2 Prozent steigern. Gleichzeitig stellen sie für ihre Stichprobe fest, dass der Großteil der illegal konsumierten Musik auch dann nicht gekauft worden wäre, wenn die Nutzer gar nicht auf illegale Quellen hätten zugreifen können.
Wer schon immer alle dieser Hinweise beachtet hat, hat schon immer alles falsch gemacht. Das wird ganz sicher nur wenige weiterhin davon abhalten, auch in Zukunft ein Pult so zu bedienen, wie man es eigentlich lieber nicht tun sollte. Ich rolle trotzdem gerade durch den Flur.

(Von: M8 do u even compress?, via Tanith)
Musste zumindest der 18-jährige Charles Ross in Florida erfahren, der erst sprang und das filmte, dann kurz in Geplänkel verwickelt und schließlich festgenommen wurde. Wo kommen wir denn auch bitte schön dahin, wenn jeder einfach so den Autoritäten über den Kopf springen würde?11!?? Oh man!
(Direktlink, via reddit)
RechtesLand.de ist eine Seite, die es sich zum Ziel gemacht hat, Orte der extremen Rechten, ihre Verbände, ihre Morde, ihre Überfälle, ihre Termine und aktuelle Vorhaben zu kartieren. Oder auch: kartieren zu lassen, denn das durch Crowdfunding finanzierte Projekt lebt von der Aktivität seiner Leser, die dabei helfen sollen, alle hierfür relevanten Daten zusammenzutragen. Die taz schreibt darüber gerade: Virtuelle Deutschlandkarte – Sag mir, wo die Nazis sind.

(via Rene)