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Kategorie: Doku

Trailer für Doku über Plattenläden: Last Shop Standing

Offenbar eine sehr schöne Doku über britische Plattenläden, die in drei Tagen veröffentlicht wird.

Last Shop Standing is a documentary film to be released on September 10th 2012.
Last Shop Standing inspired by the book of the same name by Graham Jones takes you behind the counter to discover why nearly 2000 record shops have already disappeared across the UK. The film charts the rapid rise of record shops in the 1960’s, 70’s and 80’s, the influence of the chart, the underhand deals, the demise of vinyl and rise of the CD as well as new technologies. Where did it all go wrong? Why were 3 shops a week closing? Will we be left with no record shops with the continuing rise of downloading? Hear from over 20 record shop owners and music industry leaders as well as musicians including Paul Weller, Johnny Marr, Norman Cook, Billy Bragg, Nerina Pallot, Richard Hawley and Clint Boon as they all tell us how the shops became and still are a part of their own musical education, a place to cherish and discover new bands and new music.


(Direktlink, via Fact)

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Loveparade 1992

Ein herrlich dokumentarisches Zeitdokument aus einem Jahr, in dem ich erst ganz ganz wenig mit Techno zu tun hatte und von der Love Parade nur irgendwie am Rande mal gehört hatte.


(Direktlink, via Tanith)

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Doku: William S. Burroughs, A Man Within

Sehenswerte Doku von Yony Leyser über das Leben des wohl legendären William S. Burroughs. Lief gestern auf Arte und steht jetzt für sieben Tag auf Arte+7 zur Verfügung.

Kultfigur der Beat-Generation, Pionier der Gegenkultur, Drogenpapst: William S. Burroughs riss die Grenzen des Mainstreams ein, erhob den Drogenrausch zum künstlerischen Medium und wurde zum ungewollten Wortführer der schwulen Befreiungsbewegung. Sein Roman Naked Lunch wurde zur Bibel von Punks, Hippies, der Queer-Bewegung, von Revolutionären, Künstlern und Musikern in aller Welt.


(Direktlink)

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Flying Lotus Doku “Fly First”

Pitchfork war mit Flying Lotus auf zwei aufeinanderfolgenden Festivals unterwegs und hat ihn dabei begleitet, wie er sich auf die vorbereitet und diese dann natürlich auch spielt. Macht einen sehr geerdeten Eindruck, der Mann. Auch trifft er auf einige andere Künstler, die gleich ins Bild kommen. Nebenbei geht es natürlich um seine Arbeit und seine Vorlieben für Weed. Was er sonst noch so reintut, wird nicht gezeigt, aber die eine Szene da im Auto… Nun ja. Auf jeden Fall mischt er sich wohl vor einem Gig gerne unter die Crowd um das Feeling eines Festes auszunehmen. Kuhler Tüp.


(Direktlink, via Johannes)

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Doku: Wie Rassismus entsteht

Kurze aber eingängige Arte-Doku, die sich mit der Entstehung von Rassismus beschäftigt.

Die Annahme, es gebe mehrere Menschenrassen und von diesen seien manche weniger wert als andere, führt bis in die heutige Zeit zu Spannungen und Diskriminierungen. Vom Sklavenhandel über die Rassentheorien des 19. Jahrhunderts bis hin zur Apartheid — MIT OFFENEN KARTEN untersucht, warum es auch heute noch rassistische Vorurteile gibt, und entlarvt den Rassismus als ein kulturelles und politisches Konstrukt.


(Direktlink, via daMax)

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The Gaslamp Killer, DJ aus Leidenschaft

Eigentlich trifft es die Headline nicht mal halb, denn The Gaslamp Killer ist mehr als ein DJ: er ist Musik-Enthusiast, Skillmaschine, Produzent und Vollfreak in einem. Außerdem trägt er jede Menge Punkrock in sich, die rauszulassen er sich nicht zu schade ist. Er hat diese allumfassende Leidenschaft und das brennende Feuer in sich, wenn er mit Musik in Berührung kommt, ja selbst, wenn er nur über diese sprechen kann. Dieses Feuer, was vielen der Nachwuchs-DJs abgeht. Klasse Tüp.

Serato haben bei sich gerade eine kleine Reihe, in der sie Musikliebhaber über ihre Leidenschaft sprechen lassen. Einer von denen ist eben The Gaslamp Killer.


(Direktlink, via martONE)

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Doku: Innenansichten – Deutschland 1937

Sehr empfehlenswerte Doku über eine Doku, die der amerikanische Dokumentarfilmer Julien Bryan mit einer Sondergenehmigung 1937 in Deutschland gemacht hat. Die taz hatte dazu gestern diesen Artikel. (Wenn das Dingen auf YouTube auftaucht, bitte mal Bescheid geben.)

1937 ist Hitlers Diktatur nach innen gefestigt, alle Regimegegner sind emigriert oder mundtot gemacht. Die Wirtschaft erholt sich von der großen Krise, die Volksgemeinschaft fühlt sich zunehmend wohl. Das nimmt auch das demokratische Ausland in Europa und Übersee zur Kenntnis. Aber kritische Geister sind sicher, dass sich hinter dem schönen Schein eine Realität von mörderischem Rassenwahn und kriegslüsterner Revanchepolitik verbirgt. Im Sommer 1937 erhält der amerikanische Dokumentarfilmer Julien Bryan eine Sondergenehmigung, das Dritte Reich zu bereisen und dort Filmaufnahmen zu machen. Er will den Amerikanern die Wahrheit über Deutschland zeigen. Bryan fährt im September und Oktober 1937 mit seiner Kamera durch weite Teile des Landes. Natürlich darf er nur genehmigte Schauplätze filmen, trotzdem gelingt es ihm immer wieder, auch den Machthabern unbequeme Szenen zu drehen. Mit ungewöhnlichen Motiven und Perspektiven schafft Julien Bryan eine unvoreingenommene Darstellung im Sinne des Dokumentarfilms der 30er Jahre als Gegenstück zum Propagandafilm Riefenstahlscher Prägung.


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Doku: Psychedelic Trance – Music Is My Drug (1996)

Diese Doku, die ich damals tatsächlich auf Arte sah, suche ich seitdem ich das Internet habe verzweifelt. Also seit gut 10 Jahren. Jetzt mailt mir Fridolin mit dem Hinweis auf die Doku. So, als hätte er davon gewusst.

Alles, was mich damals in den 90ern musikalsich bewegte, steckt in dieser Stunde. Wer wissen will, was den Psy Trance damals ausmachte; bitte schön. Und bei 20:05 blässt euch dann musikalisch auch alles um die Ohren. Yeah!


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Party hard 1986

Hier bin ich raus, denn dafür bin selbst ich zu jung und ein Großteil der populären Musik der 80er verschafft mir heute noch regelmäßig Albträume. Einen Schrott, den die Leute sich da im Radio angehört haben. Aber lustig sahen sie aus damals und getanzt haben sie auch nicht so übel. Party hard 1986.

This is how people dressed and danced in the 80’s. The club is STRATUS DANCE CLUB in California.  I remixed the footage to match the music and remixed the song to make it an extended version. This isn’t the original music they danced to…but in same era.


(Direktlink, via reddit)

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