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Kategorie: Kopfkinomusik

Daft Punk – Live @ Mayan Theatre, 1997

Daft Punks „Homework“ live 1997 im Mayan Theatre, Los Angeles, California.

„Rollin‘ & Scratchin'“. Live. \o/!


(Direktlink, via Kottke, was ein Glück, dass der wieder zurück ist!)

Tracklist:
00:00 – Intro
02:35 – TRACK 01 – Musique
06:05 – TRACK 02 – Revolution 909
10:05 – TRACK 03 – Fresh
15:37 – TRACK 04 – Short Circuit (Early Live Version)
17:50 – TRACK 05 – Daftendirekt / Da Funk
22:40 – TRACK 06 – Daftendirekt Interlude
23:30 – TRACK 07 – Da Funk (Ten Minutes Of Funk) (Armand Van Helden Remix)
29:30 – TRACK 08 – Rollin‘ & Scratchin‘ (Live Version)
41:30 – TRACK 09 – WDPK Pt. 1 (alternatively known as Revolution 909, Live Version)
46:21 – TRACK 10 – WDPK Pt. 2 (alternatively known as RETRO/GRADE – Pulsar)
49:20 – TRACK 11 – Alive
53:59 – TRACK 12 – C.L.S. – Can You Feel It? (Daft Punk Live Mix)
56:30 – TRACK 13 – Burnin‘
1:03:00 – TRACK 14 – Around The World / The Chase (Giorgio Moroder)

ENCORE:

1:15:15 – TRACK 15 – Teachers
1:19:28 – TRACK 16 – Rock N‘ Roll / Oh Yeah
1:23:55 – TRACK 17 – DJ Sneak – You Can’t Hide From Your Bud (Daft Punk Live Mix)

END:

1:27:28

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Adventskalender 2022, Türchen #20: Rudi Stöher – Wachsen muss der Kohlrabi

Für mich beginnt heute der längste Jahresendurlaub, den ich je hatte, was ziemlich geil ist und weshalb ich mir gleich mal eine extra Mütze Schlaf gegönnt habe. Jetzt habe ich hier noch zwei Räder, die schnell fertig gemacht werden wollen und gut Zeit, mich aufs Fest vorzubereiten. So viel wie noch nie.

Da passt mir dieser Mix von Rudi Stöher außerordentlich gut ins Revers. Sehr klassische Deep House Tunes mit dubbigen Chords und langen Flächen. Perfekte Open Air Sounds, die mangels Open Airs natürlich auch im Dezember funktionieren. Zumal sie so warm sind wie Omas oft zitierter Ofen, aber dabei wenig bis kein CO2 produzieren. Demnach auch in dieser Hinsicht verdammt zeitgemäß. Und hin und wieder purzeln sexy Breakbeats durch das Klangbild. Also alles dabei, was ich mag. Hach!

Style: Deep House
Length: 01:02:06
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
1. Babe Roots – Jah Nuh Dead
2. Lone – Blue Moon Tree
3. Luke Slater – Love (Burial Remix)
4. Arkajo – Nadir
5. WAX – 80008B
6. Lesterr – Traumprinz (rudist.bandcamp.com/track/traumprinz-original-mix)
7. Artefakt – The Fifth Planet
8. North Pollard – Thief & the Forger
9. DJ Seinfeld – Electrician
10. WAX – 80008A
11. Kraftfuttermischwerk – Strato (Unreleased)
12. Robag Wruhme – Advent feat. Lysann Zander

Alle der diesjährigen Kalender-Mixe finden sich hier.

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Adventskalender 2022, Türchen #19: used.rbn – Ich bin doch keine Rakete!

Biegen wir auf die Zielgerade dieses Kalenders und auf die des Jahres 2022 ein. Mit ein bisschen Schwung, aber ohne den zu übertreiben, used.rbn ist schließlich keine Rakete. Eher ein Segelflugzeug, das ganz unaufgeregt seine Kreise in den warmen Aufwinden des Deep House zieht und uns daran teilhaben lässt. Sphärisch geht es dabei zu, mit Blick über die Welt und durch den Nebel der Wolken.

Steigen Sie ein, fliegen Sie mit. Ein Absturz ist ausgeschlossen, ein sanfte Landung garantiert.

Style: Deep House
Length: 01:45:34
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
None

Alle der diesjährigen Kalender-Mixe finden sich hier.

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Adventskalender 2022, Türchen #18: Jumana – Vom Sein, Werden und Gehen

Jumana, deren Stimme instant Gänsehaut verursacht, wenn sie denn zu singen beginnt, hatte uns im Jahr 2020 schon mal ein Türchen beschert und ist auch in diesem leider wieder zu bescheiden, einen ihrer eigenen Songs mit reinzunehmen. Von denen soll es im nächsten noch mehr geben, worauf wir uns alle freuen können.

Ihr Mix ist eine Mischung aus allem. Mit Terranova, die ich wegen des Albums, auf dem „Bombing Bastards“ kam, einfach für immer lieben werde. Mit den Arctic Monkeys und mit Hildegard Knef. Weiß schon, warum der Bohm und die Jumana sich mögen.

Ich denke, das ist dem vierten Advent angemessen, weil es einer dieser besonderen Mixe ist, die einen Tag gut in einen Rahmen bringen. Einen akustischen Rahmen wie diesen.

Style: Eclectic
Length: 00:54:56
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
00 Alan Watts – Don’t Force Anything
01 Whitey – People
02 Sampa the Great, Nadeem Din-Gabisi – Energy
03 Terranova – Bombing Bastards
04 Arctic Monkeys – Do I Wanna Know?
05 Oum Shatt – Gold to Straw
06 Gaye Su Akyol – Bir Yaralı Kuştum
07 CATT – Surface
08 Intiche – Symbiosis
09 Hildegard Knef – In Dieser Stadt
10 Cat Power – Me Voy
11 Blanco White – Chalk
12 Villagers – Courage
13 Nessi Gomes – Long Way Home
14 Peter, Paul and Mary – 500 Miles
15 Hildegard Knef – Heimweh nach dem Kurfürstendamm

Alle der diesjährigen Kalender-Mixe finden sich hier.

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Adventskalender 2022, Türchen #17: Drop Out – I Feel Love

Heute etwas später, da ich gestern meinen Rechner auf Arbeit gelassen habe, weil ich zum Casper Konzert in Berlin wollte und den da hätte nicht mit reinnehmen hätte wollen. Nun bin ich wieder auf Arbeit und naja… Konzert war einfach super schön, der Mann spielt einfach in einer anderen Liga. In seiner ganz eigenen. Aber darum soll es gerade ja gar nicht gehen.

Sondern: Drop Out beschwingt uns den Samstag mit einer ordentlichen Portion House und lässt dabei auch mal den Disco durchgucken. Tanzbar, euphorisch, clubkompatibel. Ganz dem glitzernden Wochenende gewidmet. Mit Grüßen aus Hamburg, wo ich dieses Jahr eigentlich auch ganz gerne hingefahren wäre, aber Congress ist ja abgesagt. Nächstes Jahr dann vielleicht mal wieder. Nun erstmal House. So.

Style: House
Length: 01:05:56
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
1 INTRO/BOB SINCLAIR – THE GHETTO
2 DJ KOZE – PICK UP
3 MOTORBASS – BAD VIBES
4 THE FUNKY HORNS – BLOW
5 O YUKI CONJUGATE – CALIFORNIUM (CHARLES WEBSTER Remix)
6 HENRIK SCHWARZ & ÂME & DIXON – D.P.O.M.B. (Version 2)
7 AGAINST ALL LOGIC – SOME KIND OF GAME
8 ROBAG WRUHME – X-MOP 198
9 2562 – THE WIND-UP
10 CARSTEN JOST – LOVE
11 DJ SNEAK – PLAY IT AGAIN
12 St GERMAIN – HOW DARE YOU (ROMAIN PONCET & DJ DEEP Mix)
13 DISCLOSURE – ECSTASY
14 BREAKBOT – TRANSLIGHT
15 SAM SMITH – I FEEL LOVE
16 INTERNATIONAL PONY – THE ROYAL PENNEKAUMS

Alle der diesjährigen Kalender-Mixe finden sich hier.

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Adventskalender 2022, Türchen #16: Der Klient – For Tilos Radio

Nach den Ausschweifungen der letzten beiden Türchen widmen wir uns hiermit pünktlich zum Wochenende der Akustikwelt des deepen Technos. Der Klient, der mit seiner Deep Afterhour immer noch mit einer immer hörenswerten Mix-Serie beglückt, stellt hier mal schön den 4-to-the-floor auf die Tanzfläche und verpackt den ganz wunderbar in Chords und atmosphärische Flächen, was in der Summe nicht nur zum Tanzen animiert, sondern auch zum Lächeln. Und auch wenn der Freitag natürlich nicht mit einer Afterhour beginnen kann, mit dem Sound kann er es schon.

Weil das Ganze von meiner Seite aus ein wenig kurzfristig war, mussten wir ein bisschen improvisieren. Der Klient hat diesen Mix vor kurzem für den ungarischen Radiosender Tilos gemacht, wo das Ding auch lief. Da aber kaum einer von euch ungarisches Radio hören dürfte, hört ihr den hier jetzt dennoch zum ersten Mal.

Style: Deep Tech
Length: 01:45:24
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
D&S – The invisible workings
Irradial – Untitled 2 05
Kaap – Basics 02
Aron – Delaware
Alexandar Kyosev – Reflections
Mihai Popoviciu – Fall
Arhel – Radiant
Berg – 3000-3099
Irradial – Untitled 4 04
The Mountain People – Mountain017.1
Thor_Sanasol – All sides will be Lost
Irradial – Untitled 3 01
Gradient – Ornament 01
Hidden Sequence – Moonlight Shift
Sam Chorlton – Shadows
Teasel – Hiver
Upwellings – Ostara (Bluetrain springtime Dub)
Anonym – Go Deeper
Alexandar Kyosev – Berg

Alle der diesjährigen Kalender-Mixe finden sich hier.

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Adventskalender 2022, Türchen #15: Sophia und Herr van Bohm – Besoffen im Nachtbus

Machen wir heute einfach dort weiter, wo wir gestern aufgehört haben. „Du drückst auf Play und weißt am Ende nicht, was dabei herauskommen wird.“ Ich liebe solche Mixe ja sehr, obwohl sich so eine Tracklist halt auch vorneweg schon ein bisschen nackig macht. Sei es drum.

Die Sophia und der Herr van Bohm sind die uns liebsten Menschen, die wir in Wien kennen. Ich spreche da jetzt mal im Namen der gesamten Familie. Gut, wir kennen jetzt auch niemand anderen in Wien, ich bin mir aber ziemlich sicher, dass das daran nichts ändern würde. Jedenfalls versuchen wir uns häufig zu sehen, was ob der Entfernung nicht immer ganz einfach ist, in diesem Jahr trotzdem relativ häufig geklappt hat. (Jetzt mal unabhängig davon, dass der immer so Video-Anrufe zu machen versucht, die ich eh kategorisch wegklicke.) Dann sitzen wir am Ende der Tage immer in irgendeiner Küche, reden und trinken Wein. Meistens viel zu viel davon und eigentlich eher am Ende der Nächte, die sich bei uns so gut wie immer bis in die Morgenstunden ziehen. Irgendwann holt Bohm die Gitarre raus und spielt für uns. Rundum schöne Momente, bis darauf, dass er damit dann meistens nicht aufhören will.

Als die Beiden letztes Wochenende hier waren, kam bei ihnen die Idee auf, dass sie den Mix für dieses Jahr einfach zusammen machen könnten, was nahelegend ist, da die eh fast immer aufeinander hängen. Und so haben die das jetzt einfach gemacht. Und dieses Stück Musik ist so wunderbar durchgeknallt (lieb gemeint) wie die zwei. Kommt mit den großartigen Bandits und Nina Hagen’s „Ermutigung“, die ich einfach mal an mich adressiert sehe. Wegen und so. Hintenraus gibt es Klassiker an Klassiker – und alle Songs werden von Frauen gesungen. Ich finde das Mischwerk schlichtweg ganz entzückend. Es ist so wie sie als Team. Durch und durch liebhabenswert. Schade nur, dass es viel zu schnell vorbei ist, aber dann fang ich halt einfach nochmal von vorne an.

Style: Lieblingslieder
Length: 00:51:12
Quality: 320 kBit/s


Tracklist:

Soap and Skin – Italy
Los Bitchos – The link is about to die
Keny Arkana – Je me barre
MIA – One for the head
Le Tigre – Cry for everything bad that’s ever happened
Nina Hagen – Ermutigung
Bandits – Another Sad Song
Los Bitchos – Trippin at a Party
Bettina Wegner – No Woman, no cry

Breaksprachi Sophia an Bohmi


Clara Schuhmann – Piano Concerto in A minor op. 7
Blandine Ebinger – Wenn ick mal tot bin
Zarah Leander – Bei mir bist du schön
Marlene Dietrich – Wenn ich mir was wünschen dürfte
Hildegard Knef – Tapetenwechsel
Sophie Hunger – Eis hämmer immer no gno

Dakh Daughters – Donbass

Jumana – Schönleinstraße

Alle der diesjährigen Kalender-Mixe finden sich hier.

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