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Kategorie: Kopfkinomusik

The Streets – Take Me As I Am

Ziemlich geiles Video-Snippet zu „Take Me As I Am“, welches Chris Lorenzo gemeinsam mit The Streets als wunderbare Drum ’n‘ Bass-Klatsche produziert hat, die mich hier mal raketenartig in den Nichtbrückentag starten lässt.

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Mix: Elusive Elements – [elements25]

Ich musste auf Arbeit gerade den Subwoofer fixen. Der 15er Teller war vor ein paar Wochen gerissen und die Dame schnarrte seit dem ganz unschön. Vor ein paar Tagen kam dann der neue Teller und wurde eben frisch eingesetzt. Und so ein Bass will dann ja auch getestet werden. Da trifft es sich bestens, dass Elusive Elements ganz frisch einen neuen, ganz wunderbar deepen Drum ’n‘ Bass-Mix in der Cloud hat, der hier gerade mehr als nur zum Testen dient und mir sehr laut ein ganz warmes Gefühl um die Herzgegend schenkt. Musik, so schön wie ein guter Earl Grey im Herbst. Großartig.


(Direktlink, via RBYN)

Tracklist:
00:00 Silent Mind – farwater [forthcoming elementär 12″]
05:04 RQ – cherry [forthcoming elementär 12″]
09:35 Sorse – night messages [forthcoming elementär 12″]
11:50 Genotype – version [exit]
14:48 Paracusia – i know you’ve been hurt [forthcoming elementär 12″]
19:27 Qns – qns6 [hidden hawaii]
21:42 Ghost Warrior – enemy [the collection artaud]
24:21 Vromm – decentralized [cosmic bridge]
26:25 Reactiv – deep focus [scientific wax]
30:09 Gremlinz & Jesta – opium den (without you)[metalheadz]
33:07 Spinnet – influence lines [ortem]
36:35 Db1 – ohne titel B [hidden hawaii]
39:35 Oliver Yorke – treasured [cosmic bridge]
43:22 Snaper – muted [pinecone moonshine]
50:10 Elusive Elements – wildhoney [forthcoming elementär 12″]

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Visualisierung der populärsten Musik-Genres von 1910 bis 2019

Ich mag diese Art der Datenvisualisierung von Data is beautiful sehr gerne. Zeigt sie doch recht eindringlich, wie vergänglich manche um uns herum ist, das wir als sehr viel wichtiger empfinden, als vielleicht ein bis Generationen nach uns. Wie halt Musik-Genres.

Timeline history of the most popular music genres and styles from 1910 to 2019. Historical popularity is based on worldwide vinyl and CD records release frequencies for specific genre adjusted to recent years music charts. Numbers are relative to each other to reflect popularity change throughout the years (it’s not a percentage). I’ve tried to use sub-genres in most cases to present as much as possible diversity.


(Direktlink)

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Morrissey verkauft jetzt Alben anderer Künstler, die er signiert hat

Dass Morrissey mittlerweile schwer erträglich ist, um das mal wohlwollend auszudrücken, ist nicht mehr ganz neu. Neu hingegen ist, dass er auf seiner aktuellen Nordamerika-Tour Platten anderer Künstler verkauft, die von ihm signiert wurden. Mit $300 fast echte Schnäppchen. Seine eigenen Alben, die ebenso von ihm unterschrieben wurden, bietet er für $200 an. Würde beides nicht kaufen und frage mich gerade, ob da Leute ernsthaft 300 Tacken für ein derartiges Gimmick auszugeben bereit sind.

Available on his current tour of North America, Morrissey is selling classic albums released by other artists but signed…

Gepostet von Dave Haslam am Montag, 28. Oktober 2019

(via Daniel)

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Die Dürerstuben mit einem 3,5 Stunden langen Mix für Ltd, W/Lbl im Shite Music Open Office

Dank der Dürerstuben ein ganz wundervoller Einstieg ins Wochenende. Diesen haben sie gestern Abend für Ltd, W/Lbl im Shite Music Open Office in Leipzig aneinandergereiht. Sehr zurückhaltend beginnend über eine enorm abwechslungsreiche Auswahl an Downbeats bis hin zu sanften Houseklängen. Quasi mit all dem also, wofür wir die Dürerstuben sowieso lieben.


(Direktlink)

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Die anderen Bands und der Soundtrack der Wende: Kein Bock auf Ostrock

Umfangreiches und sehr interessantes Special von hr1, das sich nach 30 Jahren des Mauerfalls dem Soundtrack der Wende in der DDR widmet.

Als am 9. November 1989 die Mauer fällt, haben nicht nur schon tausende junge Leute die DDR verlassen. Viele von denen die noch da sind, haben sich schon lange vom Staat und den etablierten Ostrockbands abgewandt. Den Soundtrack ihres Lebens bestimmen seit einiger Zeit junge und unangepasste Bands. Nicht aus London, New York oder der BRD – sondern aus Ostberlin, Leipzig oder Karl-Marx-Stadt. Unter dem Label „die anderen bands“ prägen sie für viele den Soundtrack der Wende.

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Hey, Rostock, wir sind Morgen im JAZ und bringen Freunde mit

Wir machen Morgen quasi so etwas wie einen Potsdamer Freundeabend im JAZ in Rostock. Das komplette Line Up besteht aus Potsdamern und/oder jenen, die es mal waren. Keine Ahnung, was das am Ende genau werden wird. Aber ganz sicher eine schöne Nacht in einem schönen Laden. Wer in der Nähe ist und Bock hat, kommt lang, wer nicht, halt nicht. Wir werden Spaß haben und natürlich jede Menge Musik mitbringen. Ja.

Was Potsdam? So nah an Berlin, dass ein eigenes Nachtleben kein Potential hat? Aber nein, mit den Jahren, den Generationen die kamen, waren mehr und mehr Djs aus Potsdam auch in Berlin unterwegs, so dass man berechtigt die Frage stellen konnte – muss man immer nach Berlin fahren, wenn wir mal etwas zusammen machen wollen? Nein.
Somit gibt es im Schatten von Berlin eine kleinen eklektischen, viel offeneren Sound of Potsdam, der sich an einem Abend von Breakbeats über Deep House bis hin zu Chicago erstrecken kann. Alle Protagonisten des Abends haben einen sehr weiten musikalischen Hintergrund.
So Ronny und Rudi vom Kraftfuttermischwerk, die nicht nur für hervorragende deepe Sounds stehen, immer mit einer Prise Humor, sondern auch das wohlbekannte Blog gleichen Names verantworten.
Und Steven Beyer, vielgereister Act des Subdup Labels aus Berlin mit seinem unverwechselbaren minimalen Sound, oder auch Sven Weisemann, der mal so nebenbei ein Album raushaute welches Burial in nichts hinterhersteht und der mit seinem klassischen House und Technossound auch die Panoramabar mehrfach abriss.
Last but not least Gaya Kloud, ehemaliger Dangerous Drums und Delicious Doughnuts resident mit seiner Partyreihe Beatenterprises, welche in Potsdam seit nunmehr vielen Jahren all die mit Potsdam verbundenen Djs und Musiker zusammenführt.

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Mix: Machtdose – Future 3

Unglaublich guter Future Garage Mix von Ronsens, der sich akustisch irgendwie ganz dem Herbst widmet, denn ich finde gerade, dass kaum ein anderer Sound so für warmes Licht und bunte Blätter steht. Kann mich natürlich täuschen oder mich da ganz subjektiv verirren, aber ich finde genau so klingt der Herbst. Und in diesem Fall auch noch wirklich richtig gut.


(Direktlink, via Johannes)

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