Yassin veröffentlicht am 18.01.2019 sein erstes Soloalbum und „Abendland“, die erste Auskopplung, macht da ziemlich Bock drauf.
(Direktlink, via Alohastone)
-->
Zum Inhalt springen -->Yassin veröffentlicht am 18.01.2019 sein erstes Soloalbum und „Abendland“, die erste Auskopplung, macht da ziemlich Bock drauf.
(Direktlink, via Alohastone)
Man mag es kaum glauben, aber in nicht mal acht Wochen ist schon wieder Weihnachten und, naja, das hier passt besser aufeinander, als man sich vorstellen würde.
(Direktlink, via reddit)
Ich war bisher noch nicht in „Bohemian Rhapsody“, habe aber noch nichts Schlechtes gehört und werde noch reingehen.
Rudy “ThisGameIsEasy” Hollander jedenfalls hatte die grandiose Idee, Szenen des echten “Live Aid”-Gigs von Queen im Jahr 1985 denen direkt gegenüberzustellen, die nun für den Film nochmal geschauspielert und gedreht wurden. Verdammt gut!
„I recently saw Bohemian Rhapsody in theaters and right as the Live Aid part started I was so surprised at how accurate it is to the original live performance. I wanted to compare it side by side but noticed it doesn’t work well as half the songs are cut and the songs are edited so I decided to make a comparison.“
https://vimeo.com/299274553
(Direktlink, via Maik)
Im Rahmen des Iceland Airwaves Festival 2018 hat Ólafur Arnalds vorhin diese Live-Performance für KEXP im Kex Hostel in Reykjavik gespielt. Wie immer traumgleich schön, wenn er an den Tasten sitzt und die Streicher ihm den Background machen. Und Humor hat er auch.
(Direktlink, via Johannes)
Louie Zong versucht sich an einer Erklärung über Chords und ich mag die.
Einen Kommentar hinterlassenhad this idea yesterday,! sorry if it’s a lil much, i have a script written for another more general overview about chords too! also i’m not really a music theory expert, so forgive any errors or poor explanations
Niklas hat in Winnenden mit seiner Wasserorgel eine Installation gebaut, die Wasserfontänen in die Luft bringt, wenn Leute interaktiv eine Midi-Tastatur bedienen. Das ist im städtischen Raum schon ein bisschen was Feines, käme aber auf den Festivals im Sommer noch sehr viel geiler.
Einen Kommentar hinterlassenThe „Wasserorgel von Winnenden“ is a musical fountain, powered by eight pressure washers and controlled by an electronic keyboard. Passers-by are invited to play some tunes on the keyboard and the Wasserorgel responds with a magical water and light show. The machine memorizes each keystroke and repeats random melody fragments, when nobody is interacting with it.
Superschönes Wochenende gehabt. Bad Sulza, Therme, Liquid Sound zum 25. Endlich mal wieder Unterwassermusik gespielt – und mal wieder bis zum Ende genossen. Sich zum Sound unter Wasser gehen lassen. Mit geschlossenen Augen im Wasser treibend die Orientierung verloren. Weil Musik unter Wasser immer noch so ganz anders funktioniert. Drei Stunden Zeit gehabt, selber dafür sorgen, ohne das selber unter Wasser gehört zu haben. Ich hoffe, die Wasserndennen haben einen guten Film gefahren. Hier mein Soundtrack für sie in der letzten Nacht.
Bisschen Soundscapes, bisschen Ambient, bisschen – huch – liquider Drum & Bass, Bässe, Atmos und ganz viel Liebe für dieses Konzept. Jede Menge Menschen sich im Wasser dazu liebend gesehen haben. Musik gespielt, die genau dazu passen sollte. Hach!
Tracklist:
The KLF – Madrugada Eterna
Biosphere – Hyperborea
Desolate – Blessedness
Synkro – Mutual Divide (ft. Indigo)
Loomis – Vestige
Loomis & Jones – The Metal Serpent
Stillhead – Vast Expanse
Terranova – Midnight Melodic (Chase the Blues)
Option Command – Planet dream
Blind Mice – Harbour
S’Hill – Somewhere
Desolate – Astral Ambient
KISNOU x Silencyde – The Awakening
The Notwist – Lichter 1
S’Hill – Dreamer
Jellis – Reverence
Atlas – 100 Day Delay (Azaleh Remix)
S’Hill – Stray
J. Roosevelt – Sandalwood
Saafi Brothers – Free Senses
IRONIXX – More Than Anything
Simplification & Translate – Come Back (Random Movement Remix)
Nightfang – Is This the Way
Orthodox – Moments
Bronski – Think ‚Bout It
Synkro & Indigo – Guidance
Stina Nordenstam – Little Star
ambinate – Beta
Big Mister Doom – Dero
London Grammar – Sights (Tourist Version)
The Micronaut – Smallbig
The Micronaut – Underover
DFRNT – Turning Back
S’Hill – Away
Azaleh – When We Were Together
YouRich – Perspective
Craset – Forgotten
London Grammar – Strong
Fingalick – The Forest
Stress Assassin – Shopcleaner
Gelungene Fusion aus Joe Strummers Vocals zu „London Calling“ und Aufnahmen der Riots in Brixton 1980.
Joe Strummer isolated vocals. "London Calling". Footage: Brixton riots 1980.
Joe Strummer isolated vocals. "London Calling". Footage: Brixton riots 1981.
Gepostet von The Sound Gallery am Mittwoch, 18. Juli 2018
(via Sixtus)
Einen Kommentar hinterlassen