Klasse Song und schön verwischtes Video.
Lyrics and music by Eric Kufs.
Video by Adam Busch, Amber Benson, Angela Bettis and Tim Rutili.
(Direktlink, via swissmiss)
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Lyrics and music by Eric Kufs.
Video by Adam Busch, Amber Benson, Angela Bettis and Tim Rutili.
(Direktlink, via swissmiss)
Das dreifarbige Vinyl-Paket ist in einer hitzeempfindlichen Box untergebracht, in der auch ein Buch mit Bildern des Fotografen Nick Knight und Robert Del Naja steckt, das Aufnahmen der Band sammelt
Mezzanine verfügt über remasterte Versionen des Original-Albums, zusammen mit 8 weiteren Tracks, darunter ein bisher ungehörter Mad Professor-Remix aus den Sessions von 1998.
Release-Date ist der 07. Dezember 2018, Vorbestellungen ab sofort hier möglich.
Tracklist:
Side A
A1. Angel (2018 Remaster)
A2. Risingson (2018 Remaster)
A3. Teardrop (2018 Remaster)
Side B
B1. Inertia Creeps (2018 Remaster)
B2. Exchange (2018 Remaster)
B3. Dissolved Girl (2018 Remaster)
Side C
C1. Man Next Door (2018 Remaster)
C2. Black Milk (2018 Remaster)
C3. Mezzanine (2018 Remaster)
Side D
D1. Group Four (2018 Remaster)
D2. (Exchange) (2018 Remaster)
Side E
E1. Metal Banshee (Mad Professor Mix One)
E2. Angel (Angel Dust)
E3. Teardrop (Mazaruni Dub One)
E4. Inertia Creeps (Floating On Dubwise)
Side F
F1. Risingson (Setting Sun Dub Two)
F2. Exchange (Mountain Steppers Dub)
F3. Wire (Leaping Dub)
F4. Group Four (Security Forces Dub)
(via Vinyl Factory)
Moritz Simon Geist, der vor Jahren schon für den großartigen, raumfüllenden Nachbau der Roland TR 808 verantwortlich war, hat ein neues Projekt, bei dem er Techno mit musikalischen Robotern macht, der dann auf Kompakt veröffentlicht wird.
Einen Kommentar hinterlassenNew sounds from the future! This video of Robotic Electronic Music (R.E.M) was shot using only music robots, mechanics and physical sound devices. Everything you hear and see comes from robots. No syntheziser, samplers or CGI added! We want to show a futuristic way of creating music – without synthezisers, but with robots in the real world!
Wie schon erwähnt war ich am letzten Wochenende mit Kind und Frau beim Lollapalooza im Berliner Olympiapark. Ein gelungener Abschluss der Festivalsaison, wie wir fanden. Das Gelände, auf dem das Lolla in diesem Jahr erstmalig gastierte, scheint perfekt für diese Veranstaltung.
Musikalisch hatten wir wenig Pläne. Das Kind wollte zu SXTN, die Frau des Hauses zu Casper und Freundeskreis, ich zu Ben Howards, Trettmann, The Weeknd und alle wollten wir dann mal so gucken, sich treiben lassen, was gut funktionierte. The Weeknd für mich die Live-Überraschung des gesamten Wochenendes. Derbe fette Show, die angemessen vom Publikum gefeiert wurde. Bei Freundeskreis endlich neben normal alten Publikum gestanden, Casper beim Abriss zugesehen, bei SXTN viel gelacht und über die gut besuchte Stage gewundert, die zu dem auch noch ziemlich textsicher war. Sich mit K.I.Z. über die sie feiernde Meute gefreut. Alles nicht zu dolle, aber dennoch alles sehr rund in seiner Summe. Ein schlicht schöner Saisonabschluss.
Die Kritik über die wohl zu volle Perrys Stage nur am Rande mitbekommen, aber als wenig tragisch empfunden. Ich wollte weder zu David Guetta noch zu Kygo. Insofern doof für jene, die wegen denen ihre Tickets gekauft hatten und dann vorm verschlossenen Stadion stehen. Vielleicht wird da im nächsten Jahr nachgebessert.
Wir würden dann wieder dabei sie. Auf ein paar Drinks in der Sonne. Auf dem saftig grünen Maifeld. So als schlicht schöner Saisonabschluss, der nicht ausarten muss. Muss ja auch nicht immer sein.
Das Lolla Line Up 1992. Bestes Shirt des ganzen WEs.
Dicke Probs an das wirklich wunderschöne Kidzapalooza, das einen immer zum entspannen einlud.
2 Kommentare Der Posaunist Christopher Bill versammelte per Internet mal eben 27 seiner talentierten Kollegen und Kolleginnen, um eine nicht wenig beeindruckende Coverversion des ikonischen Queen-Songs „Bohemian Rhapsody“ zu blasen. Diese Vorstellung fand im Rahmen des Internationalen Posaunenfestivals 2018 statt. Und ich bin seit eben mal kurz Fan von Blasmusik.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Ich komme gerade vom diesjährigen Lollapalooza in Berlin, war gestern schon da und schreibe die Tage noch was dazu. Gestern stand ich bei Casper mit Frau und Kind 2 vor dem zweiten Gitter irgendwo dort mittendrin und das war schon ganz schön dolle geil. Marteria war mit am Start, natürlich, wobei in der Aufzeichnung zwei der performten Songs der Beiden fehlen. Dennoch: Abriss. Sehr. <3 „An den Ort, wo wir mit 16 dachten, wo wir mit 30 sind“
Einen Kommentar hinterlassenNun auch (endlich) die Ärzte auf allen gängigen Streaming-Plattformen. Ab dem 16.11.2018.

(via Caschy)
Es ist immer wieder erstaunlich, wie gut Kinder heute mit den ihnen technischen Gegebenheiten umgehen können. Meine Kleine schneidet und bearbeitet mit ihrem Phone Videos und ich komme nicht mehr ganz nach, wie sie das so macht. Beeindruckend.
Dieser junge Bursche hier hat sich offenbar auch eine App geschnappt und mal eben eine Coverversion von Totos „Africa“ aufgenommen. „Bandandandadadandan, düdüdüdüde.“
Ein Kommentar
Die gemeinnützige Organisation Swiss Museum und Centre for Electronic Music Instruments (SMEM) hat eine Kickstarter-Kampagne gestartet, um ihre Sammlung öffentlich zugänglich zu machen.
Der Playroom soll den öffentlichen Zugang zu über 1.000 Synthesizern und 5.000 Instrumenten – darunter Effekte, Tape Echos, Drum Machines, Reel-on-Reel, Handbücher, Mischpulte, Kassettenrekorder, Orgeln, Verstärker und Computer ermöglichen. Feine Sache.
(Direktlink, via The Vinyl Factory)